Abregelung

 

Abregelung

 
 

Sollen wir abregeln?

Abregelung

Abregelung ist ein Begriff aus dem Netzmanagement bzw. Einspeisemanagement:
Seit der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2012 – ├╝bernommen in die Folgeversionen EEG 2014 und EEG 2017 – geh├Ârt eine fernsteuerbare Einspeisemanagement-Vorrichtung zur vorgeschriebenen Aus­stat­tung von neuen Photovoltaikanlagen, die es dem Netzbetreiber unter bestimmten Voraus­setzungen – Stichwort: Netz├╝berlastung – erlaubt, die Stromeinspeisung per Fernwartung (meist per Funk) abzuschalten oder herunterzuregeln (┬ž9 EEG).

├ältere Anlagen mussten – je nach Gr├Â├če – bis zum 1. Juli 2012 mit dem Abregelungs-Schalter nachger├╝stet werden. Gr├Â├čere Anlagen ├╝ber 100 kWp zwingend; mittlere Anlagen zwischen 30 und 100 kWp ebenfalls, wenn sie nach dem 1. August 2010 in Betrieb genommen wurden – f├╝r ├Ąltere mittlere Anlagen und f├╝r Anlagen unter 30 kWp bestand die Nachr├╝stpflicht nicht.

Hier k├Ânnen Sie Kosten, Ertrag und Gewinn einer Photovoltaikanlage f├╝r Ihr Dach berechnen lassen:
Jetzt kostenlos berechnen!




Voraussetzungen der Abregelung

Netzbetreiber k├Ânnen die Einspeiseleistung der angeschlossenen Photovoltaikanlagen nicht willk├╝rlich abregeln – die Abnahmegarantie f├╝r Solarstrom besteht weiterhin. Voraussetzung daf├╝r, abregeln zu d├╝rfen, ist, dass eine ├ťberlastung des Netzes in einem Ausma├č droht, das die Netzstabilit├Ąt zu gef├Ąhrden in der Lage ist.
Der PV-Betreiber kann hier├╝ber einen Nachweis verlangen.

Andererseits ist der Netzbetreiber verpflichtet, seine Kapazit├Ąten entsprechend des lokalen bzw. regionalen Einspeisepotenzials auszubauen (┬ž12 EEG). Die Abregelung ist begrenzt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die erforderliche Netzkapazit├Ąt aufgebaut ist – es handelt sich bei der M├Âglichkeit zur Abregelung durch den Netzbetreiber mithin um eine vor├╝bergehende Ma├čnahme, deren Ende abh├Ąngig ist vom weiteren Ausbau der Stromnetze.
Belastungsspitzen, die potenziell zur ├ťberlastung des Netzes f├╝hren, k├Ânnen zum Beispiel entstehen, wenn bei hellem Sonnenschein s├Ąmtliche Photovoltaikanlagen einer Region zugleich Strom auf Spitzenniveau produzieren und ihre Solarstrom-Produktion ins schwach ausgebaute allgemeine Stromnetz einspeisen.

Sollen wir abregeln?

Abregelung

Abregelung ist ein Begriff aus dem Netzmanagement bzw. Einspeisemanagement:
Seit der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2012 – ├╝bernommen in die Folgeversionen EEG 2014 und EEG 2017 – geh├Ârt eine fernsteuerbare Einspeisemanagement-Vorrichtung zur vorgeschriebenen Aus­stat­tung von neuen Photovoltaikanlagen, die es dem Netzbetreiber unter bestimmten Voraus­setzungen – Stichwort: Netz├╝berlastung – erlaubt, die Stromeinspeisung per Fernwartung (meist per Funk) abzuschalten oder herunterzuregeln (┬ž9 EEG).

├ältere Anlagen mussten – je nach Gr├Â├če – bis zum 1. Juli 2012 mit dem Abregelungs-Schalter nachger├╝stet werden. Gr├Â├čere Anlagen ├╝ber 100 kWp zwingend; mittlere Anlagen zwischen 30 und 100 kWp ebenfalls, wenn sie nach dem 1. August 2010 in Betrieb genommen wurden – f├╝r ├Ąltere mittlere Anlagen und f├╝r Anlagen unter 30 kWp bestand die Nachr├╝stpflicht nicht.

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Voraussetzungen der Abregelung

Netzbetreiber k├Ânnen die Einspeiseleistung der angeschlossenen Photovoltaikanlagen nicht willk├╝rlich abregeln – die Abnahmegarantie f├╝r Solarstrom besteht weiterhin. Voraussetzung daf├╝r, abregeln zu d├╝rfen, ist, dass eine ├ťberlastung des Netzes in einem Ausma├č droht, das die Netzstabilit├Ąt zu gef├Ąhrden in der Lage ist.
Der PV-Betreiber kann hier├╝ber einen Nachweis verlangen.

Andererseits ist der Netzbetreiber verpflichtet, seine Kapazit├Ąten entsprechend des lokalen bzw. regionalen Einspeisepotenzials auszubauen (┬ž12 EEG). Die Abregelung ist begrenzt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die erforderliche Netzkapazit├Ąt aufgebaut ist – es handelt sich bei der M├Âglichkeit zur Abregelung durch den Netzbetreiber mithin um eine vor├╝bergehende Ma├čnahme, deren Ende abh├Ąngig ist vom weiteren Ausbau der Stromnetze.
Belastungsspitzen, die potenziell zur ├ťberlastung des Netzes f├╝hren, k├Ânnen zum Beispiel entstehen, wenn bei hellem Sonnenschein s├Ąmtliche Photovoltaikanlagen einer Region zugleich Strom auf Spitzenniveau produzieren und ihre Solarstrom-Produktion ins schwach ausgebaute allgemeine Stromnetz einspeisen.

Sollen wir abregeln?

Abregelung

Abregelung ist ein Begriff aus dem Netzmanagement bzw. Einspeisemanagement:
Seit der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2012 – ├╝bernommen in die Folgeversionen EEG 2014 und EEG 2017 – geh├Ârt eine fernsteuerbare Einspeisemanagement-Vorrichtung zur vorgeschriebenen Aus­stat­tung von neuen Photovoltaikanlagen, die es dem Netzbetreiber unter bestimmten Voraus­setzungen – Stichwort: Netz├╝berlastung – erlaubt, die Stromeinspeisung per Fernwartung (meist per Funk) abzuschalten oder herunterzuregeln (┬ž9 EEG).

├ältere Anlagen mussten – je nach Gr├Â├če – bis zum 1. Juli 2012 mit dem Abregelungs-Schalter nachger├╝stet werden. Gr├Â├čere Anlagen ├╝ber 100 kWp zwingend; mittlere Anlagen zwischen 30 und 100 kWp ebenfalls, wenn sie nach dem 1. August 2010 in Betrieb genommen wurden – f├╝r ├Ąltere mittlere Anlagen und f├╝r Anlagen unter 30 kWp bestand die Nachr├╝stpflicht nicht.

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Voraussetzungen der Abregelung

Netzbetreiber k├Ânnen die Einspeiseleistung der angeschlossenen Photovoltaikanlagen nicht willk├╝rlich abregeln – die Abnahmegarantie f├╝r Solarstrom besteht weiterhin. Voraussetzung daf├╝r, abregeln zu d├╝rfen, ist, dass eine ├ťberlastung des Netzes in einem Ausma├č droht, das die Netzstabilit├Ąt zu gef├Ąhrden in der Lage ist.
Der PV-Betreiber kann hier├╝ber einen Nachweis verlangen.

Andererseits ist der Netzbetreiber verpflichtet, seine Kapazit├Ąten entsprechend des lokalen bzw. regionalen Einspeisepotenzials auszubauen (┬ž12 EEG). Die Abregelung ist begrenzt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die erforderliche Netzkapazit├Ąt aufgebaut ist – es handelt sich bei der M├Âglichkeit zur Abregelung durch den Netzbetreiber mithin um eine vor├╝bergehende Ma├čnahme, deren Ende abh├Ąngig ist vom weiteren Ausbau der Stromnetze.
Belastungsspitzen, die potenziell zur ├ťberlastung des Netzes f├╝hren, k├Ânnen zum Beispiel entstehen, wenn bei hellem Sonnenschein s├Ąmtliche Photovoltaikanlagen einer Region zugleich Strom auf Spitzenniveau produzieren und ihre Solarstrom-Produktion ins schwach ausgebaute allgemeine Stromnetz einspeisen.

 

Wie PV-Betreiber der Abregelung entgehen k├Ânnen

Alternativ zur Abregelung haben PV-Betreiber von Anlagen mit einer Nennleistung von weniger als 30 kWp die M├Âglichkeit, die Einspeisung Ihres selbsterzeugten Solarstroms von vornherein auf 70% der Anlagenleistung zu drosseln. In diesem Fall wird die Anlage selbst bei Spitzenbelastung der Netze nicht abgeregelt.
Die Garantie zur Abnahme bleibt in diesem Fall also unangetastet.

Interessant dabei ist, dass Photovoltaikanlagen in der Regel ohnehin nur unter sehr g├╝nstigen Bedingungen 70% der Nennleistung ├╝berschreiten. Zu diesen Bedingungen geh├Âren u.a. S├╝dlage, optimale Dachneigung bzw. optimaler Aufstell-Winkel der Module, Verschattungsfreiheit, beste Abstimmung zwischen Generator und Wechselrichter, feinjustiertes MPP-Tracking etc.
In der Regel entsteht durch die Drosselung also kein bis h├Âchstens ein geringer Verlust – zumal die Drosselung nicht die Solarstromernte als solche betrifft, sondern erst am Verkn├╝pfungspunkt realisiert werden muss. Wird ein Teil der eigenen Stromproduktion selbst verbraucht, bleibt der zur Einspeisung vorgesehene Solarstrom mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 70%.

Unsere Empfehlung:
Die Vereinbarung zur Drosselung der Einspeisung auf 70% der Anlagenleistung bei aufrechterhaltener Abnahmegarantie ist eine echte Alternative, wenn der selbsterzeugte Strom zu gro├čen Teilen selbst verbraucht wird.
Wie unsere Berechnungen z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik? zeigen, empfiehlt sich ohnehin ein Eigenverbrauch des selbsterzeugten Solarstroms von 30-40% der Anlagenleistung.

Die Abregelung in der Praxis

Technisch wird die Abregelung bei neuen PV-Anlagen am besten ├╝ber geeignete Wechselrichter realisiert. Die Vorrichtung muss zwingend bei der Installation der Anlage bereitgestellt werden ÔÇô auch wenn sie kaum gebraucht wird. In der Praxis kommen Abregelungen durch den Netzbetreiber derzeit in S├╝ddeutschland so gut wie gar nicht und in Norddeutschland nur wenige Male j├Ąhrlich vor ÔÇô dort wird sie durch die fluktuierende Leistung von Windkraftanlagen erzwungen.

Bei schleppendem Netzausbau und anhaltendem Ausbau der deutschen Photovoltaik-Kapazit├Ąt ist allerdings eine vor├╝bergehende Zunahme von Netzengp├Ąssen und damit ein vor├╝bergehender Anstieg von Abregelungen m├Âglich (vgl. diese Zunahme in 2014).

Die Wahlfreiheit der Netzbetreiber zur Abregelung ist jedoch begrenzt. Um die Investitionssicherheit f├╝r Photovoltaik-Bauherren zu gew├Ąhrleisten, darf nicht mehr als 1% der j├Ąhrlichen Solarstrom-Einspeisung einer Photovoltaikanlage abgeregelt werden.
Dar├╝ber hinaus muss der Netzbetreiber f├╝r finanzielle Ausf├Ąlle durch Abregelung eine Entsch├Ądigung zahlen (wie diese sich berechnet, hat die Bundesnetzagentur in einem Leitfaden zusammengestellt).

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Wie PV-Betreiber der Abregelung entgehen k├Ânnen

Alternativ zur Abregelung haben PV-Betreiber von Anlagen mit einer Nennleistung von weniger als 30 kWp die M├Âglichkeit, die Einspeisung Ihres selbsterzeugten Solarstroms von vornherein auf 70% der Anlagenleistung zu drosseln. In diesem Fall wird die Anlage selbst bei Spitzenbelastung der Netze nicht abgeregelt.
Die Garantie zur Abnahme bleibt in diesem Fall also unangetastet.

Interessant dabei ist, dass Photovoltaikanlagen in der Regel ohnehin nur unter sehr g├╝nstigen Bedingungen 70% der Nennleistung ├╝berschreiten. Zu diesen Bedingungen geh├Âren u.a. S├╝dlage, optimale Dachneigung bzw. optimaler Aufstell-Winkel der Module, Verschattungsfreiheit, beste Abstimmung zwischen Generator und Wechselrichter, feinjustiertes MPP-Tracking etc.
In der Regel entsteht durch die Drosselung also kein bis h├Âchstens ein geringer Verlust – zumal die Drosselung nicht die Solarstromernte als solche betrifft, sondern erst am Verkn├╝pfungspunkt realisiert werden muss. Wird ein Teil der eigenen Stromproduktion selbst verbraucht, bleibt der zur Einspeisung vorgesehene Solarstrom mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 70%.

Unsere Empfehlung:
Die Vereinbarung zur Drosselung der Einspeisung auf 70% der Anlagenleistung bei aufrechterhaltener Abnahmegarantie ist eine echte Alternative, wenn der selbsterzeugte Strom zu gro├čen Teilen selbst verbraucht wird.
Wie unsere Berechnungen z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik? zeigen, empfiehlt sich ohnehin ein Eigenverbrauch des selbsterzeugten Solarstroms von 30-40% der Anlagenleistung.

Die Abregelung in der Praxis

Technisch wird die Abregelung bei neuen PV-Anlagen am besten ├╝ber geeignete Wechselrichter realisiert. Die Vorrichtung muss zwingend bei der Installation der Anlage bereitgestellt werden ÔÇô auch wenn sie kaum gebraucht wird. In der Praxis kommen Abregelungen durch den Netzbetreiber derzeit in S├╝ddeutschland so gut wie gar nicht und in Norddeutschland nur wenige Male j├Ąhrlich vor ÔÇô dort wird sie durch die fluktuierende Leistung von Windkraftanlagen erzwungen.

Bei schleppendem Netzausbau und anhaltendem Ausbau der deutschen Photovoltaik-Kapazit├Ąt ist allerdings eine vor├╝bergehende Zunahme von Netzengp├Ąssen und damit ein vor├╝bergehender Anstieg von Abregelungen m├Âglich (vgl. diese Zunahme in 2014).

Die Wahlfreiheit der Netzbetreiber zur Abregelung ist jedoch begrenzt. Um die Investitionssicherheit f├╝r Photovoltaik-Bauherren zu gew├Ąhrleisten, darf nicht mehr als 1% der j├Ąhrlichen Solarstrom-Einspeisung einer Photovoltaikanlage abgeregelt werden.
Dar├╝ber hinaus muss der Netzbetreiber f├╝r finanzielle Ausf├Ąlle durch Abregelung eine Entsch├Ądigung zahlen (wie diese sich berechnet, hat die Bundesnetzagentur in einem Leitfaden zusammengestellt).

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Wie PV-Betreiber der Abregelung entgehen k├Ânnen

Alternativ zur Abregelung haben PV-Betreiber von Anlagen mit einer Nennleistung von weniger als 30 kWp die M├Âglichkeit, die Einspeisung Ihres selbsterzeugten Solarstroms von vornherein auf 70% der Anlagenleistung zu drosseln. In diesem Fall wird die Anlage selbst bei Spitzenbelastung der Netze nicht abgeregelt.
Die Garantie zur Abnahme bleibt in diesem Fall also unangetastet.

Interessant dabei ist, dass Photovoltaikanlagen in der Regel ohnehin nur unter sehr g├╝nstigen Bedingungen 70% der Nennleistung ├╝berschreiten. Zu diesen Bedingungen geh├Âren u.a. S├╝dlage, optimale Dachneigung bzw. optimaler Aufstell-Winkel der Module, Verschattungsfreiheit, beste Abstimmung zwischen Generator und Wechselrichter, feinjustiertes MPP-Tracking etc.
In der Regel entsteht durch die Drosselung also kein bis h├Âchstens ein geringer Verlust – zumal die Drosselung nicht die Solarstromernte als solche betrifft, sondern erst am Verkn├╝pfungspunkt realisiert werden muss. Wird ein Teil der eigenen Stromproduktion selbst verbraucht, bleibt der zur Einspeisung vorgesehene Solarstrom mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 70%.

Unsere Empfehlung:
Die Vereinbarung zur Drosselung der Einspeisung auf 70% der Anlagenleistung bei aufrechterhaltener Abnahmegarantie ist eine echte Alternative, wenn der selbsterzeugte Strom zu gro├čen Teilen selbst verbraucht wird.
Wie unsere Berechnungen z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik? zeigen, empfiehlt sich ohnehin ein Eigenverbrauch des selbsterzeugten Solarstroms von 30-40% der Anlagenleistung.

Die Abregelung in der Praxis

Technisch wird die Abregelung bei neuen PV-Anlagen am besten ├╝ber geeignete Wechselrichter realisiert. Die Vorrichtung muss zwingend bei der Installation der Anlage bereitgestellt werden ÔÇô auch wenn sie kaum gebraucht wird. In der Praxis kommen Abregelungen durch den Netzbetreiber derzeit in S├╝ddeutschland so gut wie gar nicht und in Norddeutschland nur wenige Male j├Ąhrlich vor ÔÇô dort wird sie durch die fluktuierende Leistung von Windkraftanlagen erzwungen.

Bei schleppendem Netzausbau und anhaltendem Ausbau der deutschen Photovoltaik-Kapazit├Ąt ist allerdings eine vor├╝bergehende Zunahme von Netzengp├Ąssen und damit ein vor├╝bergehender Anstieg von Abregelungen m├Âglich (vgl. diese Zunahme in 2014).

Die Wahlfreiheit der Netzbetreiber zur Abregelung ist jedoch begrenzt. Um die Investitionssicherheit f├╝r Photovoltaik-Bauherren zu gew├Ąhrleisten, darf nicht mehr als 1% der j├Ąhrlichen Solarstrom-Einspeisung einer Photovoltaikanlage abgeregelt werden.
Dar├╝ber hinaus muss der Netzbetreiber f├╝r finanzielle Ausf├Ąlle durch Abregelung eine Entsch├Ądigung zahlen (wie diese sich berechnet, hat die Bundesnetzagentur in einem Leitfaden zusammengestellt).

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung