Photovoltaik-Kosten

 

Kosten

 
 

Photovoltaik bringt auch 2017 mehr ein als sie kostet

von Stefan Finke

Stand: Juli 2017

Photovoltaik Kosten

Zum Vergrößern bitte anklicken – © BSW
Photovoltaik-Kosten sinken kontinuierlich. Hier die Kosten schlüsselfertiger PV-Anlagen.

Photovoltaik-Kosten setzen sich zusammen aus:

Sie bestehen aus den Kosten für das PV-Modul, für den Wechsel­richter, für Unterbau, Kabel, Unter­kon­struktion und Montage; hinzu kommen die von Wartung, Ersatzteilen und Photovoltaik-Versicher­ung.
Den Photovoltaik-Kosten ste­hen die Ein­nahmen ge­gen­über, welche der erzeugte Solarstrom erzielt. In der Regel bezahlen Photovoltaikanlagen sich auf diese Weise selbst.




Positive Entwicklung der Photovoltaik-Kosten

Insbesondere die Anschaffungskosten von Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren kontinuierlich. Anfang 2006 kosteten bspw. schlüsselfertige Auf­dach­anlagen bis 10 kWp im Durchschnitt rund 5.000 €/kWp, im dritten Quartal 2017 beträgt der durchschnittliche Preis nur noch knapp 1.250 €/kWp.

Diese Kostensenkungen sind auch der Grund, dass mit Photovoltaikanlagen trotz regelmäßiger Absenkungen von Förderungen und Einspeisevergütung nach wie vor hohe Renditen zu erwirtschaften sind.

Photovoltaik bringt auch 2017 mehr ein als sie kostet

von Stefan Finke

Stand: Juli 2017

Photovoltaik Kosten

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Photovoltaik-Kosten sinken kontinuierlich. Hier die Kosten schlüsselfertiger PV-Anlagen.

Photovoltaik-Kosten setzen sich zusammen aus:

Sie bestehen aus den Kosten für das PV-Modul, für den Wechsel­richter, für Unterbau, Kabel, Unter­kon­struktion und Montage; hinzu kommen die von Wartung, Ersatzteilen und Photovoltaik-Versicher­ung.
Den Photovoltaik-Kosten ste­hen die Ein­nahmen ge­gen­über, welche der erzeugte Solarstrom erzielt. In der Regel bezahlen Photovoltaikanlagen sich auf diese Weise selbst.




Positive Entwicklung der Photovoltaik-Kosten

Insbesondere die Anschaffungskosten von Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren kontinuierlich. Anfang 2006 kosteten bspw. schlüsselfertige Auf­dach­anlagen bis 10 kWp im Durchschnitt rund 5.000 €/kWp, im dritten Quartal 2017 beträgt der durchschnittliche Preis nur noch knapp 1.250 €/kWp.

Diese Kostensenkungen sind auch der Grund, dass mit Photovoltaikanlagen trotz regelmäßiger Absenkungen von Förderungen und Einspeisevergütung nach wie vor hohe Renditen zu erwirtschaften sind.

Photovoltaik bringt auch 2017 mehr ein als sie kostet

von Stefan Finke

Stand: Juli 2017

Photovoltaik-Kosten setzen sich zusammen aus:

Photovoltaik Kosten

Zum Vergrößern bitte anklicken – © BSW
Photovoltaik-Kosten sinken kontinuierlich. Hier die Kosten schlüsselfertiger PV-Anlagen.

Sie bestehen aus den Kosten für das PV-Modul, für den Wechsel­richter, für Unterbau, Kabel, Unter­kon­struktion und Montage; hinzu kommen die von Wartung, Ersatzteilen und Photovoltaik-Versicher­ung.
Den Photovoltaik-Kosten ste­hen die Ein­nahmen ge­gen­über, welche der erzeugte Solarstrom erzielt. In der Regel bezahlen Photovoltaikanlagen sich auf diese Weise selbst.




Positive Entwicklung der Photovoltaik-Kosten

Insbesondere die Anschaffungskosten von Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren kontinuierlich. Anfang 2006 kosteten bspw. schlüsselfertige Auf­dach­anlagen bis 10 kWp im Durchschnitt rund 5.000 €/kWp, im dritten Quartal 2017 beträgt der durchschnittliche Preis nur noch knapp 1.250 €/kWp.

Diese Kostensenkungen sind auch der Grund, dass mit Photovoltaikanlagen trotz regelmäßiger Absenkungen von Förderungen und Einspeisevergütung nach wie vor hohe Renditen zu erwirtschaften sind.

 

Photovoltaik-Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

  • dem Kaufpreis der Photovoltaikanlage, der zwischen 700 und 1.600 €/KWp liegt (Q3 2017 *), und
  • den Kosten für den Netzanschluss der PV-Anlage (Einspeisezähler, Zählerkasten etc.), rund 500-1.000 €.

Der Kaufpreis der Photovoltaikanlage hängt in erster Linie von der Qualität und Art der Photovoltaikmodule ab: Diese machen den Großteil der Anlagenkosten aus.
Solarstromanlagen mit kristallinen Solarmodulen kosten gegenwärtig zwischen 1.000 und 1.600 €/kWp. Anlagen mit Dünnschichtmodulen sind in der Anschaffung deutlich günstiger – sie kosten gegenwärtig zwischen 700 und 1.300 €/kWp, benötigen für denselben Ertrag aber in Etwa die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche.
Enthalten sind in diesen Preisen etwa 40-50% für den PV-Generator – die Photovoltaikmodule auf dem Dach -, rund 15% der Photovoltaik-Kosten auf der Anschaffungsseite macht der Wechselrichter aus, rund 20% müssen für die weniger auffälligen Anlagenteile wie Kabel, Anschlüsse, Klemmen, Dachhaken, Unterkonstruktion etc. veranschlagt werden, und die Handwerkskosten für PV-Montage, Gerüst und Installationsarbeiten schlagen mit etwa 25% zu Buche.

Die Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzen sich wiederum zusammen aus den Kosten für den Bau bzw. Umbau des Zählerkastens und für den Ankauf bzw. die Miete des Einspeisezählers. Für die Miete sind dabei rund 30 € p.a. zu veranschlagen, für den Kauf einmalig zwischen 500-1.000 €.
Unter Kosten-Gesichtspunkten empfehlen wir, sich für die Miete zu entscheiden: Durch die Inflation über 20 Jahre Laufzeit werden sich die Kosten am Ende zu einem geringeren Gesamtwert aufsummieren, als sie durch den teureren Kauf anfallen – und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem auch der Rest der Anlage bezahlt und ggf. finanziert werden muss. So können Sie einen weiteren Teil der – ohnehin sinkenden – Photovoltaik-Kosten auffangen.

Laufende Photovoltaik-Kosten

Die laufenden Photovoltaik-Kosten bestehen insbesondere aus:

  • den Betriebskosten (Wartung und Photovoltaik-Versicherung),
  • im Falle einer Kreditfinanzierung den Kosten für das Photovoltaik-Darlehen (Raten, Zinsen, Kreditgebühren).

Unter den Betriebskosten einer PV-Anlage sind die Wartungskosten mit jährlich rund 1% des Anlagenpreises der aufwändigste Posten. Die Kosten für die PV-Versicherung sind mit etwa 0,3-0,8% des Anlagenkaufpreises anzusetzen.
Wir haben nicht nur die festen Anschaffungskosten, sondern auch alle laufenden Photovoltaik-Kosten in unsere Berechnungen, z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik?, einbezogen.
Da viele Bauherren ihre Solarstromanlage teilweise oder zur Gänze fremdfinanzieren, kommen zu den laufenden Photovoltaik-Kosten häufig noch die Darlehenskosten hinzu.

* Richtwerte

Photovoltaik-Kosten lassen sich nur sehr schwer allgemein angeben – eine Photo­voltaik­anlage in Rostock kostet unter Umständen weniger als eine Pho­to­voltaik­anlage in München, der Solarteur in Düsseldorf verlangt andere Preise als der Solarteur in Leipzig. Die Preise, die wir hier angeben können, sind daher nur Richtwerte. Bei unterschiedlichen Solar­einstrahlungen zwischen Nord und Süd, aber auch unterschiedlichen Förderungen vor Ort ist dies kein Beinbruch: Es kann davon ausgegangen werden, dass Photovoltaik-Hersteller und Solarteure schon aus kluger Geschäftspolitik die Photovoltaik-Kosten in der Regel so gestalten, dass der Betrieb der Photovoltaik­anlage sich für die Bauherren rentiert. Zur genaueren Berechnung einer Photovoltaikanlage individuell auf Ihrem Dach empfehlen wir unseren kostenlosen Photovoltaik-Berechnungsservice. In den Kostenvoranschlägen, Angeboten und dem Preisvergleich, die wir Ihnen über unsere Partner vor Ort anbieten, erfahren Sie auch die genauen Zahlen für die Kosten, die Einspeisevergütung, den Ertrag und die Rendite, die für die Photovoltaikanlage bei Ihnen zuhause gelten.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung


Photovoltaik-Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

  • dem Kaufpreis der Photovoltaikanlage, der zwischen 700 und 1.600 €/KWp liegt (Q3 2017 *), und
  • den Kosten für den Netzanschluss der PV-Anlage (Einspeisezähler, Zählerkasten etc.), rund 500-1.000 €.

Der Kaufpreis der Photovoltaikanlage hängt in erster Linie von der Qualität und Art der Photovoltaikmodule ab: Diese machen den Großteil der Anlagenkosten aus.
Solarstromanlagen mit kristallinen Solarmodulen kosten gegenwärtig zwischen 1.000 und 1.600 €/kWp. Anlagen mit Dünnschichtmodulen sind in der Anschaffung deutlich günstiger – sie kosten gegenwärtig zwischen 700 und 1.300 €/kWp, benötigen für denselben Ertrag aber in Etwa die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche.
Enthalten sind in diesen Preisen etwa 40-50% für den PV-Generator – die Photovoltaikmodule auf dem Dach -, rund 15% der Photovoltaik-Kosten auf der Anschaffungsseite macht der Wechselrichter aus, rund 20% müssen für die weniger auffälligen Anlagenteile wie Kabel, Anschlüsse, Klemmen, Dachhaken, Unterkonstruktion etc. veranschlagt werden, und die Handwerkskosten für PV-Montage, Gerüst und Installationsarbeiten schlagen mit etwa 25% zu Buche.

Die Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzen sich wiederum zusammen aus den Kosten für den Bau bzw. Umbau des Zählerkastens und für den Ankauf bzw. die Miete des Einspeisezählers. Für die Miete sind dabei rund 30 € p.a. zu veranschlagen, für den Kauf einmalig zwischen 500-1.000 €.
Unter Kosten-Gesichtspunkten empfehlen wir, sich für die Miete zu entscheiden: Durch die Inflation über 20 Jahre Laufzeit werden sich die Kosten am Ende zu einem geringeren Gesamtwert aufsummieren, als sie durch den teureren Kauf anfallen – und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem auch der Rest der Anlage bezahlt und ggf. finanziert werden muss. So können Sie einen weiteren Teil der – ohnehin sinkenden – Photovoltaik-Kosten auffangen.

Laufende Photovoltaik-Kosten

Die laufenden Photovoltaik-Kosten bestehen insbesondere aus:

  • den Betriebskosten (Wartung und Photovoltaik-Versicherung),
  • im Falle einer Kreditfinanzierung den Kosten für das Photovoltaik-Darlehen (Raten, Zinsen, Kreditgebühren).

Unter den Betriebskosten einer PV-Anlage sind die Wartungskosten mit jährlich rund 1% des Anlagenpreises der aufwändigste Posten. Die Kosten für die PV-Versicherung sind mit etwa 0,3-0,8% des Anlagenkaufpreises anzusetzen.
Wir haben nicht nur die festen Anschaffungskosten, sondern auch alle laufenden Photovoltaik-Kosten in unsere Berechnungen, z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik?, einbezogen.
Da viele Bauherren ihre Solarstromanlage teilweise oder zur Gänze fremdfinanzieren, kommen zu den laufenden Photovoltaik-Kosten häufig noch die Darlehenskosten hinzu.

* Richtwerte

Photovoltaik-Kosten lassen sich nur sehr schwer allgemein angeben – eine Photo­voltaik­anlage in Rostock kostet unter Umständen weniger als eine Pho­to­voltaik­anlage in München, der Solarteur in Düsseldorf verlangt andere Preise als der Solarteur in Leipzig. Die Preise, die wir hier angeben können, sind daher nur Richtwerte. Bei unterschiedlichen Solar­einstrahlungen zwischen Nord und Süd, aber auch unterschiedlichen Förderungen vor Ort ist dies kein Beinbruch: Es kann davon ausgegangen werden, dass Photovoltaik-Hersteller und Solarteure schon aus kluger Geschäftspolitik die Photovoltaik-Kosten in der Regel so gestalten, dass der Betrieb der Photovoltaik­anlage sich für die Bauherren rentiert. Zur genaueren Berechnung einer Photovoltaikanlage individuell auf Ihrem Dach empfehlen wir unseren kostenlosen Photovoltaik-Berechnungsservice. In den Kostenvoranschlägen, Angeboten und dem Preisvergleich, die wir Ihnen über unsere Partner vor Ort anbieten, erfahren Sie auch die genauen Zahlen für die Kosten, die Einspeisevergütung, den Ertrag und die Rendite, die für die Photovoltaikanlage bei Ihnen zuhause gelten.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung




Photovoltaik-Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

  • dem Kaufpreis der Photovoltaikanlage, der zwischen 700 und 1.600 €/KWp liegt (Q3 2017 *), und
  • den Kosten für den Netzanschluss der PV-Anlage (Einspeisezähler, Zählerkasten etc.), rund 500-1.000 €.

Der Kaufpreis der Photovoltaikanlage hängt in erster Linie von der Qualität und Art der Photovoltaikmodule ab: Diese machen den Großteil der Anlagenkosten aus.
Solarstromanlagen mit kristallinen Solarmodulen kosten gegenwärtig zwischen 1.000 und 1.600 €/kWp. Anlagen mit Dünnschichtmodulen sind in der Anschaffung deutlich günstiger – sie kosten gegenwärtig zwischen 700 und 1.300 €/kWp, benötigen für denselben Ertrag aber in Etwa die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche.
Enthalten sind in diesen Preisen etwa 40-50% für den PV-Generator – die Photovoltaikmodule auf dem Dach -, rund 15% der Photovoltaik-Kosten auf der Anschaffungsseite macht der Wechselrichter aus, rund 20% müssen für die weniger auffälligen Anlagenteile wie Kabel, Anschlüsse, Klemmen, Dachhaken, Unterkonstruktion etc. veranschlagt werden, und die Handwerkskosten für PV-Montage, Gerüst und Installationsarbeiten schlagen mit etwa 25% zu Buche.

Die Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzen sich wiederum zusammen aus den Kosten für den Bau bzw. Umbau des Zählerkastens und für den Ankauf bzw. die Miete des Einspeisezählers. Für die Miete sind dabei rund 30 € p.a. zu veranschlagen, für den Kauf einmalig zwischen 500-1.000 €.
Unter Kosten-Gesichtspunkten empfehlen wir, sich für die Miete zu entscheiden: Durch die Inflation über 20 Jahre Laufzeit werden sich die Kosten am Ende zu einem geringeren Gesamtwert aufsummieren, als sie durch den teureren Kauf anfallen – und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem auch der Rest der Anlage bezahlt und ggf. finanziert werden muss. So können Sie einen weiteren Teil der – ohnehin sinkenden – Photovoltaik-Kosten auffangen.



Laufende Photovoltaik-Kosten

Die laufenden Photovoltaik-Kosten bestehen insbesondere aus:

  • den Betriebskosten (Wartung und Photovoltaik-Versicherung),
  • im Falle einer Kreditfinanzierung den Kosten für das Photovoltaik-Darlehen (Raten, Zinsen, Kreditgebühren).

Unter den Betriebskosten einer PV-Anlage sind die Wartungskosten mit jährlich rund 1% des Anlagenpreises der aufwändigste Posten. Die Kosten für die PV-Versicherung sind mit etwa 0,3-0,8% des Anlagenkaufpreises anzusetzen.
Wir haben nicht nur die festen Anschaffungskosten, sondern auch alle laufenden Photovoltaik-Kosten in unsere Berechnungen, z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik?, einbezogen.
Da viele Bauherren ihre Solarstromanlage teilweise oder zur Gänze fremdfinanzieren, kommen zu den laufenden Photovoltaik-Kosten häufig noch die Darlehenskosten hinzu.

* Richtwerte

Photovoltaik-Kosten lassen sich nur sehr schwer allgemein angeben – eine Photo­voltaik­anlage in Rostock kostet unter Umständen weniger als eine Pho­to­voltaik­anlage in München, der Solarteur in Düsseldorf verlangt andere Preise als der Solarteur in Leipzig. Die Preise, die wir hier angeben können, sind daher nur Richtwerte. Bei unterschiedlichen Solar­einstrahlungen zwischen Nord und Süd, aber auch unterschiedlichen Förderungen vor Ort ist dies kein Beinbruch: Es kann davon ausgegangen werden, dass Photovoltaik-Hersteller und Solarteure schon aus kluger Geschäftspolitik die Photovoltaik-Kosten in der Regel so gestalten, dass der Betrieb der Photovoltaik­anlage sich für die Bauherren rentiert. Zur genaueren Berechnung einer Photovoltaikanlage individuell auf Ihrem Dach empfehlen wir unseren kostenlosen Photovoltaik-Berechnungsservice. In den Kostenvoranschlägen, Angeboten und dem Preisvergleich, die wir Ihnen über unsere Partner vor Ort anbieten, erfahren Sie auch die genauen Zahlen für die Kosten, die Einspeisevergütung, den Ertrag und die Rendite, die für die Photovoltaikanlage bei Ihnen zuhause gelten.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung