Photovoltaik-Module

 

Photovoltaik-Module

 
 

Kacheln auf dem Dach: Photovoltaikmodule

Bild: PV-Module auf dem Dach

Photovoltaik-Module: Arbeiten & Sonnenbad ist Eines

Photovoltaik-Module – das sind die tiefblau bis schwarz glän­zenden Kacheln, die uns von einer PV-Anlage auf dem Dach oder einem Solarfeld als Erstes ins Auge fallen.
Dem auffälligen Erscheinungsbild entspricht ihre immer noch fas­zinierende Technologie. In ihrem Kern wandeln Dutzende Solar­zellen Sonnenlicht direkt in Strom um – in saubere, erneuerbare Energie.

Die Hauptlast der Aufgabe tragen die Solarzellen im Inneren der Module – die sensiblen Arbeitsbienen der Photovoltaik. Module versammeln, verschalten und schützen sie vor Wind, Wetter und sonstigen Umwelteinflüssen. Ihre zweite Pflicht ist es, den in den Solarzellen gewonnenen Strom möglichst verlustarm zu größeren, d.h. leichter nutzbaren Quantitäten zusammen zu fassen.
Im Aufbau der Photovoltaikanlage vom kleinsten Element (den Elektronen im Atomgitter der Solarzelle) bis zum größten (dem Photovoltaikgenerator, der seinerseits die Module zusammenfasst) gehören PV-Module als Elemente mittlerer Größe zu den wesentlichen Bestandteilen. Ihre Qualität und ihre sorgfältige Installation bestimmen wesentlich mit über:

  • Die Haltbarkeit (Lebensdauer),
  • den Ertrag (Solarstromausbeute) und
  • die Rendite (Wirtschaftlichkeit) der Anlage.

Solarmodule für Ihr Dach? In unserem Angebots- und Preisvergleich rechnen Solarteure vor Ort kostenlos und unverbindlich Kosten und Einnahmen individuell für Sie durch:

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Kacheln auf dem Dach: Photovoltaikmodule

Bild: PV-Module auf dem Dach

Photovoltaik-Module: Arbeiten & Sonnenbad ist Eines

Photovoltaik-Module – das sind die tiefblau bis schwarz glän­zenden Kacheln, die uns von einer PV-Anlage auf dem Dach oder einem Solarfeld als Erstes ins Auge fallen.
Dem auffälligen Erscheinungsbild entspricht ihre immer noch fas­zinierende Technologie. In ihrem Kern wandeln Dutzende Solar­zellen Sonnenlicht direkt in Strom um – in saubere, erneuerbare Energie.

Die Hauptlast der Aufgabe tragen die Solarzellen im Inneren der Module – die sensiblen Arbeitsbienen der Photovoltaik. Module versammeln, verschalten und schützen sie vor Wind, Wetter und sonstigen Umwelteinflüssen. Ihre zweite Pflicht ist es, den in den Solarzellen gewonnenen Strom möglichst verlustarm zu größeren, d.h. leichter nutzbaren Quantitäten zusammen zu fassen.
Im Aufbau der Photovoltaikanlage vom kleinsten Element (den Elektronen im Atomgitter der Solarzelle) bis zum größten (dem Photovoltaikgenerator, der seinerseits die Module zusammenfasst) gehören PV-Module als Elemente mittlerer Größe zu den wesentlichen Bestandteilen. Ihre Qualität und ihre sorgfältige Installation bestimmen wesentlich mit über:

  • Die Haltbarkeit (Lebensdauer),
  • den Ertrag (Solarstromausbeute) und
  • die Rendite (Wirtschaftlichkeit) der Anlage.

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Kacheln auf dem Dach: Photovoltaikmodule

Bild: PV-Module auf dem Dach

Photovoltaik-Module: Arbeiten & Sonnenbad ist Eines

Photovoltaik-Module – das sind die tiefblau bis schwarz glän­zenden Kacheln, die uns von einer PV-Anlage auf dem Dach oder einem Solarfeld als Erstes ins Auge fallen.
Dem auffälligen Erscheinungsbild entspricht ihre immer noch fas­zinierende Technologie. In ihrem Kern wandeln Dutzende Solar­zellen Sonnenlicht direkt in Strom um – in saubere, erneuerbare Energie.

Die Hauptlast der Aufgabe tragen die Solarzellen im Inneren der Module – die sensiblen Arbeitsbienen der Photovoltaik. Module versammeln, verschalten und schützen sie vor Wind, Wetter und sonstigen Umwelteinflüssen. Ihre zweite Pflicht ist es, den in den Solarzellen gewonnenen Strom möglichst verlustarm zu größeren, d.h. leichter nutzbaren Quantitäten zusammen zu fassen.
Im Aufbau der Photovoltaikanlage vom kleinsten Element (den Elektronen im Atomgitter der Solarzelle) bis zum größten (dem Photovoltaikgenerator, der seinerseits die Module zusammenfasst) gehören PV-Module als Elemente mittlerer Größe zu den wesentlichen Bestandteilen. Ihre Qualität und ihre sorgfältige Installation bestimmen wesentlich mit über:

  • Die Haltbarkeit (Lebensdauer),
  • den Ertrag (Solarstromausbeute) und
  • die Rendite (Wirtschaftlichkeit) der Anlage.

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Modul-Technologie: Solarzellentyp, Aufbau & Herstellung

PV-Module unterscheiden sich nach der Art der eingesetzten Solarzellen in zwei Technologien. Dickschicht-Module tragen im Kern rund Millimeter dünne kristalline Solarzellen, die in ihrer Rohform aus Siliziumblöcken gesägt werden.
Dünnschicht-Module hingegen bestehen aus nur wenige Hundertstel Millimeter dünnen Zellen, die auf ein bis zwei Millimeter dicke Glasplatten aufgedampft werden. Die Art der verbauten Solarzellen bestimmt den Aufbau, das Gewicht und das Aussehen der Photovoltaik-Module.

Alles Wissenswerte zum Aufbau von Dick- und Dünnschicht-Modulen finden Sie hier.

Dünn- oder Dickschicht-Module?

Die Modultechnologie prägt überdies die Leistungscharakteristiken und den Preis der Module. Diese haben wiederum einen maßgeblichen Einfluss auf die Frage: Welches Modul ist für mein Dach, für meine PV-Anlage das richtige?

Verschiedene Eigenschaften:
Dickschicht-Module dominieren heute mit einem Anteil von über 90% den Markt. Sie sind zwar teurer: die Preise für schlüsselfertig installierte Dickschicht-Module liegen pro Kilowatt rund 200 – 500 Euro über denen von Dünnschicht-Modulen; aber sie sind robuster und effizienter. Auf derselben Fläche können sie 20 – 40% mehr Solarstrom gewinnen – gerade bei Dachflächenanlagen ein schlagender Vorteil.
Dünnschichtmodule hingegen sind leichter, günstiger und ästhetisch ansprechender. Sie werden gerne für Anlagen an Fassaden oder auf Dächern eingesetzt, die stark nach Osten oder Westen ausgerichtet sind.

Details zu den jeweiligen Stärken beider Modultypen lesen Sie hier.

Dennoch lohnt es sich, die beiden Modultypen im Zuge der Anlagenplanung miteinander zu vergleichen. Hierbei ist die Erfahrung eines Fachmanns besonders hilfreich. Mit unserem Rechner finden Sie die besten Solarteure in Ihrer Nähe & das optimale Modul für Ihr Dach.

Zum Angebots- und Preisvergleich

Verschaltung von PV-Modulen – Solisten werden zum Orchester

Die sachkundige Hand eines Fachmanns ist auch bei der Verschaltung der Photovoltaik-Module gefragt. Denn: Ein hochwertig gefertigtes und sorgfältig ausgewähltes Modul allein produziert noch keinen Strom – zumindest nicht in praktisch nutzbaren Mengen. Damit die Solarstromernte für einen ganzen Haushalt reicht, müssen Zellen und Module zu einer größeren elektronischen Einheit verschaltet werden: Rund 30 bis 150 Solarzellen zu einem Modul; und zig Module zum Photovoltaik-Generator.
Photovoltaik-Module lassen sich – wie alle elektronischen Bauteile – entweder parallel oder in Serie verschalten. Beide Verschaltungstypen haben ihre Vor- und Nachteile; richtig eingesetzt aber gewährleisten sie, dass eine PV-Anlage trotz stark wechselnder Licht- und Wetterbedingungen einen konstant guten Ertrag liefert. Selbst eine teilweise Verschattung kann damit weitgehend kaschiert werden.

Wie die Verschaltung der PV-Module bestmöglich gelingt: hier.

Photovoltaik-Module: worauf es außerdem ankommt

Nicht nur die Wahl der Photovoltaik-Module und ihre Verschaltung will wohl überlegt sein, sondern auch ihre Installation bzw. Montage. Denn erst sie stellt die Solarstromernte sicher.
Damit am Ende nicht nur der Ertrag, sondern auch die Rendite stimmt, muss bei der Wahl außerdem auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis geachtet werden.

Dass die Photovoltaik sich auch heute noch lohnt, zeigt unser monatlich aktualisierter Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen.

Einer ertragreichen Solarstromernte steht damit nichts mehr im Wege.

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Modul-Technologie: Solarzellentyp, Aufbau & Herstellung

PV-Module unterscheiden sich nach der Art der eingesetzten Solarzellen in zwei Technologien. Dickschicht-Module tragen im Kern rund Millimeter dünne kristalline Solarzellen, die in ihrer Rohform aus Siliziumblöcken gesägt werden.
Dünnschicht-Module hingegen bestehen aus nur wenige Hundertstel Millimeter dünnen Zellen, die auf ein bis zwei Millimeter dicke Glasplatten aufgedampft werden. Die Art der verbauten Solarzellen bestimmt den Aufbau, das Gewicht und das Aussehen der Photovoltaik-Module.

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Dünn- oder Dickschicht-Module?

Die Modultechnologie prägt überdies die Leistungscharakteristiken und den Preis der Module. Diese haben wiederum einen maßgeblichen Einfluss auf die Frage: Welches Modul ist für mein Dach, für meine PV-Anlage das richtige?

Verschiedene Eigenschaften:
Dickschicht-Module dominieren heute mit einem Anteil von über 90% den Markt. Sie sind zwar teurer: die Preise für schlüsselfertig installierte Dickschicht-Module liegen pro Kilowatt rund 200 – 500 Euro über denen von Dünnschicht-Modulen; aber sie sind robuster und effizienter. Auf derselben Fläche können sie 20 – 40% mehr Solarstrom gewinnen – gerade bei Dachflächenanlagen ein schlagender Vorteil.
Dünnschichtmodule hingegen sind leichter, günstiger und ästhetisch ansprechender. Sie werden gerne für Anlagen an Fassaden oder auf Dächern eingesetzt, die stark nach Osten oder Westen ausgerichtet sind.

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Dennoch lohnt es sich, die beiden Modultypen im Zuge der Anlagenplanung miteinander zu vergleichen. Hierbei ist die Erfahrung eines Fachmanns besonders hilfreich. Mit unserem Rechner finden Sie die besten Solarteure in Ihrer Nähe & das optimale Modul für Ihr Dach.

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Verschaltung von PV-Modulen – Solisten werden zum Orchester

Die sachkundige Hand eines Fachmanns ist auch bei der Verschaltung der Photovoltaik-Module gefragt. Denn: Ein hochwertig gefertigtes und sorgfältig ausgewähltes Modul allein produziert noch keinen Strom – zumindest nicht in praktisch nutzbaren Mengen. Damit die Solarstromernte für einen ganzen Haushalt reicht, müssen Zellen und Module zu einer größeren elektronischen Einheit verschaltet werden: Rund 30 bis 150 Solarzellen zu einem Modul; und zig Module zum Photovoltaik-Generator.
Photovoltaik-Module lassen sich – wie alle elektronischen Bauteile – entweder parallel oder in Serie verschalten. Beide Verschaltungstypen haben ihre Vor- und Nachteile; richtig eingesetzt aber gewährleisten sie, dass eine PV-Anlage trotz stark wechselnder Licht- und Wetterbedingungen einen konstant guten Ertrag liefert. Selbst eine teilweise Verschattung kann damit weitgehend kaschiert werden.

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Photovoltaik-Module: worauf es außerdem ankommt

Nicht nur die Wahl der Photovoltaik-Module und ihre Verschaltung will wohl überlegt sein, sondern auch ihre Installation bzw. Montage. Denn erst sie stellt die Solarstromernte sicher.
Damit am Ende nicht nur der Ertrag, sondern auch die Rendite stimmt, muss bei der Wahl außerdem auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis geachtet werden.

Dass die Photovoltaik sich auch heute noch lohnt, zeigt unser monatlich aktualisierter Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen.

Einer ertragreichen Solarstromernte steht damit nichts mehr im Wege.

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PV-Module unterscheiden sich nach der Art der eingesetzten Solarzellen in zwei Technologien. Dickschicht-Module tragen im Kern rund Millimeter dünne kristalline Solarzellen, die in ihrer Rohform aus Siliziumblöcken gesägt werden.
Dünnschicht-Module hingegen bestehen aus nur wenige Hundertstel Millimeter dünnen Zellen, die auf ein bis zwei Millimeter dicke Glasplatten aufgedampft werden. Die Art der verbauten Solarzellen bestimmt den Aufbau, das Gewicht und das Aussehen der Photovoltaik-Module.

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Dünn- oder Dickschicht-Module?

Die Modultechnologie prägt überdies die Leistungscharakteristiken und den Preis der Module. Diese haben wiederum einen maßgeblichen Einfluss auf die Frage: Welches Modul ist für mein Dach, für meine PV-Anlage das richtige?

Verschiedene Eigenschaften:
Dickschicht-Module dominieren heute mit einem Anteil von über 90% den Markt. Sie sind zwar teurer: die Preise für schlüsselfertig installierte Dickschicht-Module liegen pro Kilowatt rund 200 – 500 Euro über denen von Dünnschicht-Modulen; aber sie sind robuster und effizienter. Auf derselben Fläche können sie 20 – 40% mehr Solarstrom gewinnen – gerade bei Dachflächenanlagen ein schlagender Vorteil.
Dünnschichtmodule hingegen sind leichter, günstiger und ästhetisch ansprechender. Sie werden gerne für Anlagen an Fassaden oder auf Dächern eingesetzt, die stark nach Osten oder Westen ausgerichtet sind.

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Dennoch lohnt es sich, die beiden Modultypen im Zuge der Anlagenplanung miteinander zu vergleichen. Hierbei ist die Erfahrung eines Fachmanns besonders hilfreich. Mit unserem Rechner finden Sie die besten Solarteure in Ihrer Nähe & das optimale Modul für Ihr Dach.

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Die sachkundige Hand eines Fachmanns ist auch bei der Verschaltung der Photovoltaik-Module gefragt. Denn: Ein hochwertig gefertigtes und sorgfältig ausgewähltes Modul allein produziert noch keinen Strom – zumindest nicht in praktisch nutzbaren Mengen. Damit die Solarstromernte für einen ganzen Haushalt reicht, müssen Zellen und Module zu einer größeren elektronischen Einheit verschaltet werden: Rund 30 bis 150 Solarzellen zu einem Modul; und zig Module zum Photovoltaik-Generator.
Photovoltaik-Module lassen sich – wie alle elektronischen Bauteile – entweder parallel oder in Serie verschalten. Beide Verschaltungstypen haben ihre Vor- und Nachteile; richtig eingesetzt aber gewährleisten sie, dass eine PV-Anlage trotz stark wechselnder Licht- und Wetterbedingungen einen konstant guten Ertrag liefert. Selbst eine teilweise Verschattung kann damit weitgehend kaschiert werden.

Wie die Verschaltung der PV-Module bestmöglich gelingt: hier.

Photovoltaik-Module: worauf es außerdem ankommt

Nicht nur die Wahl der Photovoltaik-Module und ihre Verschaltung will wohl überlegt sein, sondern auch ihre Installation bzw. Montage. Denn erst sie stellt die Solarstromernte sicher.
Damit am Ende nicht nur der Ertrag, sondern auch die Rendite stimmt, muss bei der Wahl außerdem auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis geachtet werden.

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