Photovoltaikanlage Gewerbeanmeldung

 

Gewerbeanmeldung

 
 

Melden Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage ein lukratives Gewerbe an!

Kein Gewerbeanmeldung für Photovoltaikanlagen auf dem Dach

PV-Anlagen auf dem eigenen Dach
müssen nicht zwingend
als Gewerbe angemeldet werden.

Mit einer Photovoltaikanlage werden zwar umsatzsteuerpflichtige Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erzielt, eine Gewerbe­anmeldung nach § 14 der Gewerbeordnung ist für Anlagen auf selbstgenutzten Gebäuden – wie etwa private Aufdach­anlagen – nicht verpflichtend.
Notwendig kann eine Gewerbeanmeldung hingegen bei Photovoltaikanlagen sein, die auf Flächen errichtet sind, die vom Betreiber nicht selbst genutzt werden.

Photovoltaikanlage als Gewerbe?

Ob eine Photovoltaikanlage als Gewerbe angemeldet werden muss, hängt nicht von der Leistung der Anlage ab, sondern von der “Intensität des Gewinnstrebens", mit der die Solarstromanlage betrieben wird. Dies geht aus einem Beschluss des Bund-Länder-Ausschusses (BLA) zum Gewerberecht vom 6. Juli 2010 hervor. In der Praxis bedeutet dies:
Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Gebäudes betreibt, das er selbst bewohnt oder nutzt, muss den Betrieb der Anlage nicht zwingend als Gewerbe anmelden. Unter diese Kategorie fallen alle Aufdachanlagen, die auf dem eigenen Wohngebäude errichtet werden.




Allerdings könnten die Vorteile dafür sprechen, eine Photovoltaikanlage als Gewebe anzumelden.
Wird die Photovoltaikanlage hingegen auf einem eigenen, vorwiegend betrieblichen Gebäude installiert; oder auf einem Gelände, das vom Anlagenbetreiber nicht selbst genutzt wird, kann eine Gewerbeanmeldung notwendig werden. Da aber weder der BLA-Beschluss noch die Gewerbeordnung für derartige Fälle eindeutige Regelungen vorsehen, empfiehlt es sich für Betreiber von Anlagen auf Gebäuden oder Flächen dritter, eine allfällige Meldepflicht durch eine schriftliche Anfrage beim zuständigen Gewerbeamt zu klären.

Gewerbeanmeldung: Vor- und Nachteile

Photovoltaikanlage auf einem Wohngebäude

Bei Aufdach-Photovoltaikanlagen
bleibt die Ge­werbe­anmeldung
dem Betreiber überlassen.

Für Betreiber einer Aufdachanlage auf dem eigenen Gebäude kann die Option der Gewerbeanmeldung jedoch trotzdem von Vorteil sein. Wer ein Gewerbe anzeigt, wird zwar automatisch Mitglied in der Industrie- und Handelskammer (IHK) und muss einen Mitgliedsbeitrag zahlen, weshalb viele Betreiber auf die optionale Gewerbeanmeldung verzichten. Betreiber kleinerer PV-Anlagen sind jedoch vom Mitgliedsbeitrag meist befreit, da dieser erst ab einem jährlichen Gewinn von mehr als 5.200 Euro fällig wird. Gleiches gilt in der Regel auch für die Gewerbesteuer, die erst ab einer Gewinnsumme von 24.500 Euro pro Jahr zu entrichten ist.
Bis zu der Gewinnsumme von 30.000 Euro spricht man von Kleingewerbe. Der Vorteil ist: Der PV-Betreiber gilt nicht automatisch als Istkaufmann und unterliegt auch nicht dessen Pflichten (z.B. doppelte Buchführung). Betreiber kleiner Dachanlagen, die bereits ein anderes Gewerbe haben, können diese Grenze jedoch überschreiten, da die Gewinne und Umsätze der einzelnen Gewerbe zusammengerechnet werden.

Melden Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage ein lukratives Gewerbe an!

Kein Gewerbeanmeldung für Photovoltaikanlagen auf dem Dach

PV-Anlagen auf dem eigenen Dach
müssen nicht zwingend
als Gewerbe angemeldet werden.

Mit einer Photovoltaikanlage werden zwar umsatzsteuerpflichtige Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erzielt, eine Gewerbe­anmeldung nach § 14 der Gewerbeordnung ist für Anlagen auf selbstgenutzten Gebäuden – wie etwa private Aufdach­anlagen – nicht verpflichtend.
Notwendig kann eine Gewerbeanmeldung hingegen bei Photovoltaikanlagen sein, die auf Flächen errichtet sind, die vom Betreiber nicht selbst genutzt werden.

Photovoltaikanlage als Gewerbe?

Ob eine Photovoltaikanlage als Gewerbe angemeldet werden muss, hängt nicht von der Leistung der Anlage ab, sondern von der “Intensität des Gewinnstrebens", mit der die Solarstromanlage betrieben wird. Dies geht aus einem Beschluss des Bund-Länder-Ausschusses (BLA) zum Gewerberecht vom 6. Juli 2010 hervor. In der Praxis bedeutet dies:
Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Gebäudes betreibt, das er selbst bewohnt oder nutzt, muss den Betrieb der Anlage nicht zwingend als Gewerbe anmelden. Unter diese Kategorie fallen alle Aufdachanlagen, die auf dem eigenen Wohngebäude errichtet werden.




Allerdings könnten die Vorteile dafür sprechen, eine Photovoltaikanlage als Gewebe anzumelden.
Wird die Photovoltaikanlage hingegen auf einem eigenen, vorwiegend betrieblichen Gebäude installiert; oder auf einem Gelände, das vom Anlagenbetreiber nicht selbst genutzt wird, kann eine Gewerbeanmeldung notwendig werden. Da aber weder der BLA-Beschluss noch die Gewerbeordnung für derartige Fälle eindeutige Regelungen vorsehen, empfiehlt es sich für Betreiber von Anlagen auf Gebäuden oder Flächen dritter, eine allfällige Meldepflicht durch eine schriftliche Anfrage beim zuständigen Gewerbeamt zu klären.

Gewerbeanmeldung: Vor- und Nachteile

Photovoltaikanlage auf einem Wohngebäude

Bei Aufdach-Photovoltaikanlagen
bleibt die Ge­werbe­anmeldung
dem Betreiber überlassen.

Für Betreiber einer Aufdachanlage auf dem eigenen Gebäude kann die Option der Gewerbeanmeldung jedoch trotzdem von Vorteil sein. Wer ein Gewerbe anzeigt, wird zwar automatisch Mitglied in der Industrie- und Handelskammer (IHK) und muss einen Mitgliedsbeitrag zahlen, weshalb viele Betreiber auf die optionale Gewerbeanmeldung verzichten. Betreiber kleinerer PV-Anlagen sind jedoch vom Mitgliedsbeitrag meist befreit, da dieser erst ab einem jährlichen Gewinn von mehr als 5.200 Euro fällig wird. Gleiches gilt in der Regel auch für die Gewerbesteuer, die erst ab einer Gewinnsumme von 24.500 Euro pro Jahr zu entrichten ist.
Bis zu der Gewinnsumme von 30.000 Euro spricht man von Kleingewerbe. Der Vorteil ist: Der PV-Betreiber gilt nicht automatisch als Istkaufmann und unterliegt auch nicht dessen Pflichten (z.B. doppelte Buchführung). Betreiber kleiner Dachanlagen, die bereits ein anderes Gewerbe haben, können diese Grenze jedoch überschreiten, da die Gewinne und Umsätze der einzelnen Gewerbe zusammengerechnet werden.

Melden Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage ein lukratives Gewerbe an!

Kein Gewerbeanmeldung für Photovoltaikanlagen auf dem Dach

PV-Anlagen auf dem eigenen Dach
müssen nicht zwingend
als Gewerbe angemeldet werden.

Mit einer Photovoltaikanlage werden zwar umsatzsteuerpflichtige Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erzielt, eine Gewerbe­anmeldung nach § 14 der Gewerbeordnung ist für Anlagen auf selbstgenutzten Gebäuden – wie etwa private Aufdach­anlagen – nicht verpflichtend.
Notwendig kann eine Gewerbeanmeldung hingegen bei Photovoltaikanlagen sein, die auf Flächen errichtet sind, die vom Betreiber nicht selbst genutzt werden.

Photovoltaikanlage als Gewerbe?

Ob eine Photovoltaikanlage als Gewerbe angemeldet werden muss, hängt nicht von der Leistung der Anlage ab, sondern von der “Intensität des Gewinnstrebens", mit der die Solarstromanlage betrieben wird. Dies geht aus einem Beschluss des Bund-Länder-Ausschusses (BLA) zum Gewerberecht vom 6. Juli 2010 hervor. In der Praxis bedeutet dies:
Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Gebäudes betreibt, das er selbst bewohnt oder nutzt, muss den Betrieb der Anlage nicht zwingend als Gewerbe anmelden. Unter diese Kategorie fallen alle Aufdachanlagen, die auf dem eigenen Wohngebäude errichtet werden.




Allerdings könnten die Vorteile dafür sprechen, eine Photovoltaikanlage als Gewebe anzumelden.
Wird die Photovoltaikanlage hingegen auf einem eigenen, vorwiegend betrieblichen Gebäude installiert; oder auf einem Gelände, das vom Anlagenbetreiber nicht selbst genutzt wird, kann eine Gewerbeanmeldung notwendig werden. Da aber weder der BLA-Beschluss noch die Gewerbeordnung für derartige Fälle eindeutige Regelungen vorsehen, empfiehlt es sich für Betreiber von Anlagen auf Gebäuden oder Flächen dritter, eine allfällige Meldepflicht durch eine schriftliche Anfrage beim zuständigen Gewerbeamt zu klären.

Gewerbeanmeldung: Vor- und Nachteile

Photovoltaikanlage auf einem Wohngebäude

Bei Aufdach-Photovoltaikanlagen
bleibt die Ge­werbe­anmeldung
dem Betreiber überlassen.

Für Betreiber einer Aufdachanlage auf dem eigenen Gebäude kann die Option der Gewerbeanmeldung jedoch trotzdem von Vorteil sein. Wer ein Gewerbe anzeigt, wird zwar automatisch Mitglied in der Industrie- und Handelskammer (IHK) und muss einen Mitgliedsbeitrag zahlen, weshalb viele Betreiber auf die optionale Gewerbeanmeldung verzichten. Betreiber kleinerer PV-Anlagen sind jedoch vom Mitgliedsbeitrag meist befreit, da dieser erst ab einem jährlichen Gewinn von mehr als 5.200 Euro fällig wird. Gleiches gilt in der Regel auch für die Gewerbesteuer, die erst ab einer Gewinnsumme von 24.500 Euro pro Jahr zu entrichten ist.
Bis zu der Gewinnsumme von 30.000 Euro spricht man von Kleingewerbe. Der Vorteil ist: Der PV-Betreiber gilt nicht automatisch als Istkaufmann und unterliegt auch nicht dessen Pflichten (z.B. doppelte Buchführung). Betreiber kleiner Dachanlagen, die bereits ein anderes Gewerbe haben, können diese Grenze jedoch überschreiten, da die Gewinne und Umsätze der einzelnen Gewerbe zusammengerechnet werden.

 

Trotz dieser Vergünstigungen hat das Kleingewerbe in der IHK die selben Rechte wie etwa ein Großunternehmer. Es hat so Zugang zu den verschiedenen Kammerdienstleistungen, wie beispielsweise:

  • Beratungen in Steuer- und Finanzfragen,
  • Informationen zu Förderprogrammen, Neuerungen bzw. Veranstaltungen
  • und ermäßigte Seminare (etwa zu diversen Energiethemen).

Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Interessenvertretung der Kammer aktiv für die Belange der kleinen, privaten Energieversorger einzusetzen.

Mögliche steuerliche Vergünstigungen

Nicht notwendig ist eine Gewerbeanmeldung jedoch, um in den Genuss wichtiger steuerlicher Vergünstigungen zu kommen.

Eine ausführliche Darstellung zum Theme Steuern und Abschreibung bei Photovoltaikanlagen
finden Sie hier.

Der PV-Betreiber gilt vor dem Finanzamt bis zu einem Umsatz von 17.500 Euro im ersten und 50.000 Euro ab dem zweiten Jahr als Kleinunternehmer (nicht zu verwechseln mit dem Kleingewerbetreibenden) – unabhängig davon, ob er ein Gewerbe angemeldet hat oder nicht. Er muss keine Umsatzsteuer ausweisen, kann jedoch auf die Kleinunternehmerregelung (§ 19 Umsatzsteuergesetz) verzichten und sich für die sogenannte Regelbesteuerung entscheiden. Das bedeutet, dass er die Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen beim Netzbetreiber aufschlägt und durchleitet an das Finanzamt (im ersten Jahr des Gewerbes monatlich, danach jährlich). Im Gegenzug ist er vorsteuerabzugsberechtig: Der PV-Anlagenbetreiber kann die Umsatzsteuer, die beim Anlagenkauf verrechnet wird, vom Finanzamt zurückholen (vgl. dazu den BLA-Beschluss). Auch die Umsatzsteuer für weitere Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Photovoltaikanlage stehen, werden von Finanzamt erstattet.
Folgende Unterlagen könnten für Sie von Belang ein: Betriebserfassungsbogen, eine Rechnungskopie vom Handwerker und eine Kopie des Einspeisungsvertrages.

Bitte beachten Sie:
Durch eine Photovoltaikanlagen-Gewerbeanmeldung kann Arbeitslosen allerdings der Anspruch auf einen Existenzgründungszuschuss verloren gehen.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Trotz dieser Vergünstigungen hat das Kleingewerbe in der IHK die selben Rechte wie etwa ein Großunternehmer. Es hat so Zugang zu den verschiedenen Kammerdienstleistungen, wie beispielsweise:

  • Beratungen in Steuer- und Finanzfragen,
  • Informationen zu Förderprogrammen, Neuerungen bzw. Veranstaltungen
  • und ermäßigte Seminare (etwa zu diversen Energiethemen).

Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Interessenvertretung der Kammer aktiv für die Belange der kleinen, privaten Energieversorger einzusetzen.

Mögliche steuerliche Vergünstigungen

Nicht notwendig ist eine Gewerbeanmeldung jedoch, um in den Genuss wichtiger steuerlicher Vergünstigungen zu kommen.

Eine ausführliche Darstellung zum Theme Steuern und Abschreibung bei Photovoltaikanlagen
finden Sie hier.

Der PV-Betreiber gilt vor dem Finanzamt bis zu einem Umsatz von 17.500 Euro im ersten und 50.000 Euro ab dem zweiten Jahr als Kleinunternehmer (nicht zu verwechseln mit dem Kleingewerbetreibenden) – unabhängig davon, ob er ein Gewerbe angemeldet hat oder nicht. Er muss keine Umsatzsteuer ausweisen, kann jedoch auf die Kleinunternehmerregelung (§ 19 Umsatzsteuergesetz) verzichten und sich für die sogenannte Regelbesteuerung entscheiden. Das bedeutet, dass er die Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen beim Netzbetreiber aufschlägt und durchleitet an das Finanzamt (im ersten Jahr des Gewerbes monatlich, danach jährlich). Im Gegenzug ist er vorsteuerabzugsberechtig: Der PV-Anlagenbetreiber kann die Umsatzsteuer, die beim Anlagenkauf verrechnet wird, vom Finanzamt zurückholen (vgl. dazu den BLA-Beschluss). Auch die Umsatzsteuer für weitere Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Photovoltaikanlage stehen, werden von Finanzamt erstattet.
Folgende Unterlagen könnten für Sie von Belang ein: Betriebserfassungsbogen, eine Rechnungskopie vom Handwerker und eine Kopie des Einspeisungsvertrages.

Bitte beachten Sie:
Durch eine Photovoltaikanlagen-Gewerbeanmeldung kann Arbeitslosen allerdings der Anspruch auf einen Existenzgründungszuschuss verloren gehen.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Trotz dieser Vergünstigungen hat das Kleingewerbe in der IHK die selben Rechte wie etwa ein Großunternehmer. Es hat so Zugang zu den verschiedenen Kammerdienstleistungen, wie beispielsweise:

  • Beratungen in Steuer- und Finanzfragen,
  • Informationen zu Förderprogrammen, Neuerungen bzw. Veranstaltungen
  • und ermäßigte Seminare (etwa zu diversen Energiethemen).

Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Interessenvertretung der Kammer aktiv für die Belange der kleinen, privaten Energieversorger einzusetzen.

Mögliche steuerliche Vergünstigungen

Nicht notwendig ist eine Gewerbeanmeldung jedoch, um in den Genuss wichtiger steuerlicher Vergünstigungen zu kommen.

Eine ausführliche Darstellung zum Theme Steuern und Abschreibung bei Photovoltaikanlagen
finden Sie hier.

Der PV-Betreiber gilt vor dem Finanzamt bis zu einem Umsatz von 17.500 Euro im ersten und 50.000 Euro ab dem zweiten Jahr als Kleinunternehmer (nicht zu verwechseln mit dem Kleingewerbetreibenden) – unabhängig davon, ob er ein Gewerbe angemeldet hat oder nicht. Er muss keine Umsatzsteuer ausweisen, kann jedoch auf die Kleinunternehmerregelung (§ 19 Umsatzsteuergesetz) verzichten und sich für die sogenannte Regelbesteuerung entscheiden. Das bedeutet, dass er die Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen beim Netzbetreiber aufschlägt und durchleitet an das Finanzamt (im ersten Jahr des Gewerbes monatlich, danach jährlich). Im Gegenzug ist er vorsteuerabzugsberechtig: Der PV-Anlagenbetreiber kann die Umsatzsteuer, die beim Anlagenkauf verrechnet wird, vom Finanzamt zurückholen (vgl. dazu den BLA-Beschluss). Auch die Umsatzsteuer für weitere Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Photovoltaikanlage stehen, werden von Finanzamt erstattet.
Folgende Unterlagen könnten für Sie von Belang ein: Betriebserfassungsbogen, eine Rechnungskopie vom Handwerker und eine Kopie des Einspeisungsvertrages.

Bitte beachten Sie:
Durch eine Photovoltaikanlagen-Gewerbeanmeldung kann Arbeitslosen allerdings der Anspruch auf einen Existenzgründungszuschuss verloren gehen.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung