Photovoltaik-Kosten

 

Photovoltaik Kosten

 
 

Photovoltaik auf dem eigenen Dach bringt auch 2017 mehr ein als sie kostet

von Stefan Finke

Stand: August 2017

Photovoltaik Kosten

Zum Vergrößern bitte anklicken – © BSW
Photovoltaik-Kosten sinken kontinuierlich. Hier die Kosten schlĂĽsselfertiger PV-Anlagen.

Photovoltaik-Kosten setzen sich zusammen aus:

Die Gesamtkosten bestehen aus den Kosten fĂĽr das PV-Modul, fĂĽr den Wechsel­richter, fĂĽr Unterbau, Kabel, Unter­kon­struktion und Montage; hinzu kommen die von Wartung, Ersatzteilen und Photovoltaik-Versicher­ung.
(In unserem Fachplaner werden ĂĽbrigens stets die aktuellen Preise veranschlagt – sie werden monatlich aktualisiert.)

Den Photovoltaik-Kosten ste­hen die Ein­nahmen ge­gen­ĂĽber, welche der erzeugte Solarstrom erzielt. In der Regel bezahlen Photovoltaikanlagen sich auf diese Weise selbst.




Positive Entwicklung der Photovoltaik-Kosten

Insbesondere die Anschaffungskosten von Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren kontinuierlich. Anfang 2006 kosteten bspw. schlĂĽsselfertige Auf­dach­anlagen bis 10 kWp im Durchschnitt rund 5.000 €/kWp, im dritten Quartal 2017 beträgt der durchschnittliche Preis nur noch knapp 1.250 €/kWp.

Diese Kostensenkungen sind auch der Grund, dass mit Photovoltaikanlagen trotz regelmäßiger Absenkungen von Förderungen und Einspeisevergütung nach wie vor hohe Renditen zu erwirtschaften sind.

Photovoltaik-Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

  • dem Kaufpreis der Photovoltaikanlage, der zwischen 700 und 1.600 €/KWp liegt (Q3 2017 *), und
  • den Kosten fĂĽr den Netzanschluss der PV-Anlage (Einspeisezähler, Zählerkasten etc.), rund 500-1.000 €.

Photovoltaik auf dem eigenen Dach bringt auch 2017 mehr ein als sie kostet

von Stefan Finke

Stand: August 2017

Photovoltaik Kosten

Zum Vergrößern bitte anklicken – © BSW
Photovoltaik-Kosten sinken kontinuierlich. Hier die Kosten schlĂĽsselfertiger PV-Anlagen.

Photovoltaik-Kosten setzen sich zusammen aus:

Die Gesamtkosten bestehen aus den Kosten fĂĽr das PV-Modul, fĂĽr den Wechsel­richter, fĂĽr Unterbau, Kabel, Unter­kon­struktion und Montage; hinzu kommen die von Wartung, Ersatzteilen und Photovoltaik-Versicher­ung.
(In unserem Fachplaner werden ĂĽbrigens stets die aktuellen Preise veranschlagt – sie werden monatlich aktualisiert.)

Den Photovoltaik-Kosten ste­hen die Ein­nahmen ge­gen­ĂĽber, welche der erzeugte Solarstrom erzielt. In der Regel bezahlen Photovoltaikanlagen sich auf diese Weise selbst.




Positive Entwicklung der Photovoltaik-Kosten

Insbesondere die Anschaffungskosten von Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren kontinuierlich. Anfang 2006 kosteten bspw. schlĂĽsselfertige Auf­dach­anlagen bis 10 kWp im Durchschnitt rund 5.000 €/kWp, im dritten Quartal 2017 beträgt der durchschnittliche Preis nur noch knapp 1.250 €/kWp.

Diese Kostensenkungen sind auch der Grund, dass mit Photovoltaikanlagen trotz regelmäßiger Absenkungen von Förderungen und Einspeisevergütung nach wie vor hohe Renditen zu erwirtschaften sind.

Photovoltaik-Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

  • dem Kaufpreis der Photovoltaikanlage, der zwischen 700 und 1.600 €/KWp liegt (Q3 2017 *), und
  • den Kosten fĂĽr den Netzanschluss der PV-Anlage (Einspeisezähler, Zählerkasten etc.), rund 500-1.000 €.

Photovoltaik auf dem eigenen Dach bringt auch 2017 mehr ein als sie kostet

von Stefan Finke

Stand: August 2017

Photovoltaik Kosten

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Photovoltaik-Kosten sinken kontinuierlich. Hier die Kosten schlĂĽsselfertiger PV-Anlagen.

Photovoltaik-Kosten setzen sich zusammen aus:

Die Gesamtkosten bestehen aus den Kosten fĂĽr das PV-Modul, fĂĽr den Wechsel­richter, fĂĽr Unterbau, Kabel, Unter­kon­struktion und Montage; hinzu kommen die von Wartung, Ersatzteilen und Photovoltaik-Versicher­ung.
(In unserem Fachplaner werden ĂĽbrigens stets die aktuellen Preise veranschlagt – sie werden monatlich aktualisiert.)

Den Photovoltaik-Kosten ste­hen die Ein­nahmen ge­gen­ĂĽber, welche der erzeugte Solarstrom erzielt. In der Regel bezahlen Photovoltaikanlagen sich auf diese Weise selbst.




Positive Entwicklung der Photovoltaik-Kosten

Insbesondere die Anschaffungskosten von Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren kontinuierlich. Anfang 2006 kosteten bspw. schlĂĽsselfertige Auf­dach­anlagen bis 10 kWp im Durchschnitt rund 5.000 €/kWp, im dritten Quartal 2017 beträgt der durchschnittliche Preis nur noch knapp 1.250 €/kWp.

Diese Kostensenkungen sind auch der Grund, dass mit Photovoltaikanlagen trotz regelmäßiger Absenkungen von Förderungen und Einspeisevergütung nach wie vor hohe Renditen zu erwirtschaften sind.

Photovoltaik-Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

  • dem Kaufpreis der Photovoltaikanlage, der zwischen 700 und 1.600 €/KWp liegt (Q3 2017 *), und
  • den Kosten fĂĽr den Netzanschluss der PV-Anlage (Einspeisezähler, Zählerkasten etc.), rund 500-1.000 €.
 

Der Kaufpreis der Photovoltaikanlage hängt in erster Linie von der Qualität und Art der Photovoltaikmodule ab: Diese machen den Großteil der Anlagenkosten aus.
Solarstromanlagen mit kristallinen Solarmodulen kosten gegenwärtig zwischen 1.000 und 1.600 €/kWp. Anlagen mit DĂĽnnschichtmodulen sind in der Anschaffung deutlich gĂĽnstiger – sie kosten gegenwärtig zwischen 700 und 1.300 €/kWp, benötigen fĂĽr denselben Ertrag aber in Etwa die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche.
Enthalten sind in diesen Preisen etwa 40-50% fĂĽr den PV-Generator – die Photovoltaikmodule auf dem Dach -, rund 15% der Photovoltaik-Kosten auf der Anschaffungsseite macht der Wechselrichter aus, rund 20% mĂĽssen fĂĽr die weniger auffälligen Anlagenteile wie Kabel, AnschlĂĽsse, Klemmen, Dachhaken, Unterkonstruktion etc. veranschlagt werden. Die Handwerkskosten fĂĽr PV-Montage, GerĂĽst und Installationsarbeiten schlagen mit etwa 25% zu Buche.

Die Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzen sich wiederum zusammen aus den Kosten für den Bau bzw. Umbau des Zählerkastens und für den Ankauf bzw. die Miete des Einspeisezählers. Für die Miete sind dabei rund 30 € p.a. zu veranschlagen, für den Kauf einmalig zwischen 500-1.000 €.
Unter Kosten-Gesichtspunkten empfehlen wir, sich fĂĽr die Miete zu entscheiden: Durch die Inflation ĂĽber 20 Jahre Laufzeit werden sich die Kosten am Ende zu einem geringeren Gesamtwert aufsummieren, als sie durch den teureren Kauf anfallen – und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem auch der Rest der Anlage bezahlt und ggf. finanziert werden muss. So können Sie einen weiteren Teil der – ohnehin sinkenden – Photovoltaik-Kosten auffangen.

Laufende Photovoltaik-Kosten

Die laufenden Photovoltaik-Kosten bestehen insbesondere aus:

  • den Betriebskosten (Wartung und Photovoltaik-Versicherung),
  • im Falle einer Kreditfinanzierung den Kosten fĂĽr das Photovoltaik-Darlehen (Raten, Zinsen, KreditgebĂĽhren).

Unter den Betriebskosten einer PV-Anlage sind die Wartungskosten mit jährlich rund 1% des Anlagenpreises der aufwändigste Posten. Die Kosten für die PV-Versicherung sind mit etwa 0,3-0,8% des Anlagenkaufpreises anzusetzen.
Wir haben nicht nur die festen Anschaffungskosten, sondern auch alle laufenden Photovoltaik-Kosten in unsere Berechnungen, z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik?, einbezogen.
Da viele Bauherren ihre Solarstromanlage teilweise oder zur Gänze fremdfinanzieren, kommen zu den laufenden Photovoltaik-Kosten häufig noch die Darlehenskosten hinzu.
(Auch diese können Sie in unserem Fachplaner mit einbeziehen.)

* Richtwerte

Photovoltaik-Kosten lassen sich nur sehr schwer allgemein angeben – eine Photo­voltaik­anlage in Rostock kostet unter Umständen weniger als eine Pho­to­voltaik­anlage in MĂĽnchen, der Solarteur in DĂĽsseldorf verlangt andere Preise als der Solarteur in Leipzig. Die Preise, die wir hier angeben können, sind daher nur Richtwerte. Bei unterschiedlichen Solar­einstrahlungen zwischen Nord und SĂĽd, aber auch unterschiedlichen Förderungen vor Ort ist dies kein Beinbruch: Es kann davon ausgegangen werden, dass Photovoltaik-Hersteller und Solarteure schon aus kluger Geschäftspolitik die Photovoltaik-Kosten in der Regel so gestalten, dass der Betrieb der Photovoltaik­anlage sich fĂĽr die Bauherren rentiert.

Zur ausfĂĽhrlichen Berechnung einer Photovoltaikanlage individuell auf Ihrem Dach können Sie unseren Fachplaner aufrufen: Mit vielen individuellen Einstellmöglichkeiten können Sie hier verschiedene Varianten Ihrer Photovoltaikanlage durchspielen, und auch die Wirtschaftlichkeit berechnen – aktuelle Preise, Erträge, EinspeisevergĂĽtungssätze, Kreditkosten und Wirtschaftlichkeitsberechnung (Rendite!) inklusive.

Hier geht’s zum → Fachplaner.

Solarzellen im Zusammenspiel

Der Kaufpreis der Photovoltaikanlage hängt in erster Linie von der Qualität und Art der Photovoltaikmodule ab: Diese machen den Großteil der Anlagenkosten aus.
Solarstromanlagen mit kristallinen Solarmodulen kosten gegenwärtig zwischen 1.000 und 1.600 €/kWp. Anlagen mit DĂĽnnschichtmodulen sind in der Anschaffung deutlich gĂĽnstiger – sie kosten gegenwärtig zwischen 700 und 1.300 €/kWp, benötigen fĂĽr denselben Ertrag aber in Etwa die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche.
Enthalten sind in diesen Preisen etwa 40-50% fĂĽr den PV-Generator – die Photovoltaikmodule auf dem Dach -, rund 15% der Photovoltaik-Kosten auf der Anschaffungsseite macht der Wechselrichter aus, rund 20% mĂĽssen fĂĽr die weniger auffälligen Anlagenteile wie Kabel, AnschlĂĽsse, Klemmen, Dachhaken, Unterkonstruktion etc. veranschlagt werden. Die Handwerkskosten fĂĽr PV-Montage, GerĂĽst und Installationsarbeiten schlagen mit etwa 25% zu Buche.

Die Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzen sich wiederum zusammen aus den Kosten für den Bau bzw. Umbau des Zählerkastens und für den Ankauf bzw. die Miete des Einspeisezählers. Für die Miete sind dabei rund 30 € p.a. zu veranschlagen, für den Kauf einmalig zwischen 500-1.000 €.
Unter Kosten-Gesichtspunkten empfehlen wir, sich fĂĽr die Miete zu entscheiden: Durch die Inflation ĂĽber 20 Jahre Laufzeit werden sich die Kosten am Ende zu einem geringeren Gesamtwert aufsummieren, als sie durch den teureren Kauf anfallen – und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem auch der Rest der Anlage bezahlt und ggf. finanziert werden muss. So können Sie einen weiteren Teil der – ohnehin sinkenden – Photovoltaik-Kosten auffangen.

Laufende Photovoltaik-Kosten

Die laufenden Photovoltaik-Kosten bestehen insbesondere aus:

  • den Betriebskosten (Wartung und Photovoltaik-Versicherung),
  • im Falle einer Kreditfinanzierung den Kosten fĂĽr das Photovoltaik-Darlehen (Raten, Zinsen, KreditgebĂĽhren).

Unter den Betriebskosten einer PV-Anlage sind die Wartungskosten mit jährlich rund 1% des Anlagenpreises der aufwändigste Posten. Die Kosten für die PV-Versicherung sind mit etwa 0,3-0,8% des Anlagenkaufpreises anzusetzen.
Wir haben nicht nur die festen Anschaffungskosten, sondern auch alle laufenden Photovoltaik-Kosten in unsere Berechnungen, z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik?, einbezogen.
Da viele Bauherren ihre Solarstromanlage teilweise oder zur Gänze fremdfinanzieren, kommen zu den laufenden Photovoltaik-Kosten häufig noch die Darlehenskosten hinzu.
(Auch diese können Sie in unserem Fachplaner mit einbeziehen.)

* Richtwerte

Photovoltaik-Kosten lassen sich nur sehr schwer allgemein angeben – eine Photo­voltaik­anlage in Rostock kostet unter Umständen weniger als eine Pho­to­voltaik­anlage in MĂĽnchen, der Solarteur in DĂĽsseldorf verlangt andere Preise als der Solarteur in Leipzig. Die Preise, die wir hier angeben können, sind daher nur Richtwerte. Bei unterschiedlichen Solar­einstrahlungen zwischen Nord und SĂĽd, aber auch unterschiedlichen Förderungen vor Ort ist dies kein Beinbruch: Es kann davon ausgegangen werden, dass Photovoltaik-Hersteller und Solarteure schon aus kluger Geschäftspolitik die Photovoltaik-Kosten in der Regel so gestalten, dass der Betrieb der Photovoltaik­anlage sich fĂĽr die Bauherren rentiert.

Zur ausfĂĽhrlichen Berechnung einer Photovoltaikanlage individuell auf Ihrem Dach können Sie unseren Fachplaner aufrufen: Mit vielen individuellen Einstellmöglichkeiten können Sie hier verschiedene Varianten Ihrer Photovoltaikanlage durchspielen, und auch die Wirtschaftlichkeit berechnen – aktuelle Preise, Erträge, EinspeisevergĂĽtungssätze, Kreditkosten und Wirtschaftlichkeitsberechnung (Rendite!) inklusive.

Hier geht’s zum → Fachplaner.

Solarzellen im Zusammenspiel

Der Kaufpreis der Photovoltaikanlage hängt in erster Linie von der Qualität und Art der Photovoltaikmodule ab: Diese machen den Großteil der Anlagenkosten aus.
Solarstromanlagen mit kristallinen Solarmodulen kosten gegenwärtig zwischen 1.000 und 1.600 €/kWp. Anlagen mit DĂĽnnschichtmodulen sind in der Anschaffung deutlich gĂĽnstiger – sie kosten gegenwärtig zwischen 700 und 1.300 €/kWp, benötigen fĂĽr denselben Ertrag aber in Etwa die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche.
Enthalten sind in diesen Preisen etwa 40-50% fĂĽr den PV-Generator – die Photovoltaikmodule auf dem Dach -, rund 15% der Photovoltaik-Kosten auf der Anschaffungsseite macht der Wechselrichter aus, rund 20% mĂĽssen fĂĽr die weniger auffälligen Anlagenteile wie Kabel, AnschlĂĽsse, Klemmen, Dachhaken, Unterkonstruktion etc. veranschlagt werden. Die Handwerkskosten fĂĽr PV-Montage, GerĂĽst und Installationsarbeiten schlagen mit etwa 25% zu Buche.

Die Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzen sich wiederum zusammen aus den Kosten für den Bau bzw. Umbau des Zählerkastens und für den Ankauf bzw. die Miete des Einspeisezählers. Für die Miete sind dabei rund 30 € p.a. zu veranschlagen, für den Kauf einmalig zwischen 500-1.000 €.
Unter Kosten-Gesichtspunkten empfehlen wir, sich fĂĽr die Miete zu entscheiden: Durch die Inflation ĂĽber 20 Jahre Laufzeit werden sich die Kosten am Ende zu einem geringeren Gesamtwert aufsummieren, als sie durch den teureren Kauf anfallen – und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem auch der Rest der Anlage bezahlt und ggf. finanziert werden muss. So können Sie einen weiteren Teil der – ohnehin sinkenden – Photovoltaik-Kosten auffangen.

Laufende Photovoltaik-Kosten

Die laufenden Photovoltaik-Kosten bestehen insbesondere aus:

  • den Betriebskosten (Wartung und Photovoltaik-Versicherung),
  • im Falle einer Kreditfinanzierung den Kosten fĂĽr das Photovoltaik-Darlehen (Raten, Zinsen, KreditgebĂĽhren).

Unter den Betriebskosten einer PV-Anlage sind die Wartungskosten mit jährlich rund 1% des Anlagenpreises der aufwändigste Posten. Die Kosten für die PV-Versicherung sind mit etwa 0,3-0,8% des Anlagenkaufpreises anzusetzen.
Wir haben nicht nur die festen Anschaffungskosten, sondern auch alle laufenden Photovoltaik-Kosten in unsere Berechnungen, z.B. unter Lohnt sich die Photovoltaik?, einbezogen.
Da viele Bauherren ihre Solarstromanlage teilweise oder zur Gänze fremdfinanzieren, kommen zu den laufenden Photovoltaik-Kosten häufig noch die Darlehenskosten hinzu.
(Auch diese können Sie in unserem Fachplaner mit einbeziehen.)

* Richtwerte

Photovoltaik-Kosten lassen sich nur sehr schwer allgemein angeben – eine Photo­voltaik­anlage in Rostock kostet unter Umständen weniger als eine Pho­to­voltaik­anlage in MĂĽnchen, der Solarteur in DĂĽsseldorf verlangt andere Preise als der Solarteur in Leipzig. Die Preise, die wir hier angeben können, sind daher nur Richtwerte. Bei unterschiedlichen Solar­einstrahlungen zwischen Nord und SĂĽd, aber auch unterschiedlichen Förderungen vor Ort ist dies kein Beinbruch: Es kann davon ausgegangen werden, dass Photovoltaik-Hersteller und Solarteure schon aus kluger Geschäftspolitik die Photovoltaik-Kosten in der Regel so gestalten, dass der Betrieb der Photovoltaik­anlage sich fĂĽr die Bauherren rentiert.

Zur ausfĂĽhrlichen Berechnung einer Photovoltaikanlage individuell auf Ihrem Dach können Sie unseren Fachplaner aufrufen: Mit vielen individuellen Einstellmöglichkeiten können Sie hier verschiedene Varianten Ihrer Photovoltaikanlage durchspielen, und auch die Wirtschaftlichkeit berechnen – aktuelle Preise, Erträge, EinspeisevergĂĽtungssätze, Kreditkosten und Wirtschaftlichkeitsberechnung (Rendite!) inklusive.

Hier geht’s zum → Fachplaner.

Solarzellen im Zusammenspiel