Photovoltaik Angebotsvergleich 2020 [Teil I]

 
 

Hier können Sie kostenlos  aktuelle Angebote  für eine Solaranlage auf Ihrem Dach einholen: Photovoltaik mit oder ohne Speicher, Speicher solo und/oder Solarthermie.
Bitte ☟ hier entlang!

Photovoltaikanlage - Angebote vergleichen
☟ So einfach geht's:

☞ 1. Ihre ANFRAGE

Ihre Anfrage ist unverbindlich und kostenlos. Wir rufen Sie schnell zurück und fragen genauer nach Ihren Wünschen für die Photovoltaik­anlage.

2. Regionale Fachbetriebe

Wir leiten Ihre Wünsche kostenlos an geprüfte Solar-Fachbetriebe weiter - die Ihnen unverbindlich ausführliche PV-Angebote erstellen.

3. Ihr VERGLEICH

Sie können in Ruhe ein passendes Angebot auswählen, das Ihren Wünschen entspricht. Kosteneinsparungen bis zu 30% sind möglich.

☞ Ihre Daten werden den ganzen Weg entlang sorgfältig geschützt.

▶ In rund 5 bis 14 Wochen können Sie  Ihre eigene Photovoltaikanlage  besitzen und profitabel Solarstrom erzeugen. ☞ Klimafreundlicher geht's kaum! Die Einspeisevergütung allerdings wartet nicht: Sie wird stetig geringer - und das rasch.
▶ Fordern Sie daher heute noch die einträglichen ☟  PV-Angebote  an:

Ihr Zeitaufwand für den Photovoltaikanlagen Angebotsvergleich

Zeitaufwand-Rechnung

2 min

Formular:

8 min

Ersttelefonat:

3 × 5 = 15 min

Terminierung:

ca. 30 min

Vorbereitung:

3 × 1,5 bis 2h

Ortstermine:


ca. 3 bis 4h

Angebotsaus­wahl:

8,5 bis 11h

GESAMT:

  • Das Formular ausfüllen: 2 Minuten
  • Ein kurzes Telefonat mit unserem Kooperationspartner DAA: In der Regel am selben oder Folgetag (WE, Feiertage ausgenommen). Rund 8 Minuten.
  • 2 bis 5, durchschnittl. 3 kurze Terminabsprachen mit den durch uns vermittelten Fachbetrieben: In der Folgewoche. Je 5 bis 15 Minuten.
  • Vorbereitung des Gesprächs mit den Solarteuren: Vor dem ersten Termin. Mit unseren Checklisten ca. ½ h
  • Ortstermin und Dachbegehung: I.d.R. spätestens in der kommenden Woche. 3 × je rund 1-2 Stunden
  • Eintreffen der Angebote bei Ihnen: Wenige Tage später. Der eigentliche Vergleich der Angebote dauert mit unserem Beurteilungstool 1 bis 2 h – einen halben Nachmittag oder Sonntag Vormittag.
  • Wenn Sie sich dabei für eines der Angebote entscheiden, folgt die erneute Terminabsprache mit dem gewählten Solarteur.

Ihr Aufwand für den Angebotsvergleich insgesamt liegt, über die nächsten Wochen verteilt, bei rund 8 bis max. 12 Stunden.
Ihre Rendite währt 20 Jahre.

Wie lang vom Photovoltaik Angebotsvergleich bis zu Ihrer Solaranlage?

Vorlaufzeit-Rechnung

1-3 Tage

Unser Rückruf (DAA):

5-7 Tage

Rückruf Solarteure:

1-3 Wochen

Ortstermine:

5-7 Tage

Eintreffen Angebote:

5-10 Tage

Ihre Angebotsauswahl:

2-4 Wochen

Lieferung Komponenten:

1-2 Wochen

Dauer bis Montagetermin:

1 Tag

Aufbau Gerüst + Aufzug:

2 Tage

Montage des PV-Generators:


3 Tage

Installation Speicher, Zähler, Anschluss:

7-14 Wochen

GESAMT:


2-8 Wochen


+ Netzbetreiber:

  • Sie haben das Formular ausgefüllt. Noch am selben Tag, spätestens am nächsten Werktag folgt unser Rückruf. Sind Sie nicht erreichbar, versuchen wir es später erneut.
    Durchschnittlich dauert es 2 bis 3 Tage, bis das Gespräch zustande kommt.
  • Danach kann eine weitere Woche ins Land gehen, bis Sie drei Termine mit Solarteuren für den Ortstermin vereinbart haben.
    In seltenen Fällen finden wir keinen, gelegentlich nur ein oder zwei Solarteure, das kann passieren.
    In der Regel aber melden sich unsere Partnerbetriebe so bald wie möglich.
  • Je nach Ihren Termin-Fenstern und Auftragslage der Solarteure können die Ortstermine mit Begehung ein bis drei Wochen später stattfinden.
  • Ein Solarteur braucht, bei Nutzung geeigneter Software, für die Berechnung und Vorbereitung seines Angebots zwei bis vier Stunden – eine Gratisvorleistung.
    Bei guter Auslastung des Betriebs kann es ein paar Tage dauern, bis er Zeit hierfür findet.
    Rechnen Sie damit, dass mindestens eine Woche vergeht, bis Ihnen alle Angebote vorliegen.
  • Für Rückfragen, Rückantworten und Ihre Entscheidung für eines der Angebote rechnen wir großzügig 10 Tage.
    Sie beauftragen den Solarteur, indem Sie das ausgewählte Photovoltaik-Angebot unterschrieben zurücksenden.
  • Eine typische Lieferzeit für die gewählten Module sind 2 bis 4 Wochen, für den Wechselrichter 2 Wochen.
    Bei seltenen oder stark nachgefragten Modulen, erst recht bei Sonderanfertigungen kann die Lieferung bis zu ½ Jahr in Anspruch nehmen.
    Wir gehen für die Zeitrechnung hier allerdings von einer typischen Aufdach-Solaranlage für 1- und 2-Familienhäuser aus, deren Module die übliche Lieferzeit aufweisen.
    Jedoch hängt das auch von der Jahreszeit ab – gegen Jahresende kommt es regelmäßig zu einer Rallye mit Lieferengpässen und Preiserhöhungen.
  • Der Installationstermin – wiederum abhängig von Ihrer gemeinsamen Terminierung – könnte bei 2 bis 4 Wochen nach Lieferung liegen.
  • Gut. Die Komponenten der Photovoltaik-Anlage sind beim Solarteur eingetroffen. Er liefert sie Ihnen an, stellt Gerüst und/oder Schrägaufzug auf, und das Team montiert das Befestigungssystem.
    Zwei Monteure können die PV-Module einer 5-7 kWp-Anlage in zwei weiteren Tagen installieren. Die Montage des Speichers, der Anschluss zum Raum für Haustechnik und von da aus zum Übergabepunkt ans öffentliche Stromnetz dauert noch einmal 1 bis max. 3 Tage.
  • Bei der Gelegenheit wird die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet und der Netzanschluss beantragt.
    Der Netzbetreiber muss – lt. EEG 2017 §8 – das Netzanschlussbegehren binnen 8 Wochen beantworten. Nicht alle Netzbetreiber reizen diese Frist aus.
    Günstig ist es zudem, wenn Sie schon vor Installation der PV-Anlage die Erfordernisse für den Anschluss beim Netzbetreiber erfragt haben, so dass sie mit der Installation bereits erfüllt werden konnten.

Alles in allem können bis zum Anschluss Ihrer PV-Anlage 5 bis 14 Wochen vergehen.
Die Zeitdauer Ihrer Erträge (via Einspeisevergütung) währt 20 Jahre.

Ich fange gerade erst an, mich zu informieren.
Ist es zu früh, jetzt schon Solar-Angebote zum Vergleich einzuholen?

Nein, im Gegenteil.

▶ Gleich, ob Sie Ihre PV-Anlage schon länger planen oder sich gerade erst zum ersten Mal damit beschäftigen - die entscheidenden Kennzahlen für Ihre Photovoltaikanlage erhalten Sie erst durch  durchgerechnete Angebote  von Fachbetrieben vor Ort, die

  • einerseits speziell auf Ihre Nutzfläche zugeschnitten sind,
  • andererseits aktuelle Preise, Kosten und Nebenkosten, Förderungen und Wirtschaftlichkeit vergleichbarer Solaranlagen in Ihrer Region in ihre Berechnung einbeziehen können.

Sie erhalten schnell und unkompliziert mehrere Varianten für Auslegung und Dimensionierung Ihrer Solaranlage zum Vergleich, samt Berechnungen des zu erwartenden Ertrags und Ihrer möglichen Rendite.

Unser Rat

Lassen Sie sich so früh wie möglich einen PV Angebotsvergleich erstellen.

Je früher Sie sich informieren, umso höher möglicherweise Ihre

   Erträge via Einspeisevergütung
   und Ihre PV-Rendite -

für die nächsten 20 Jahre.

Das spart nicht nur Recherche-Zeit für Sie.

Sie können auch ohne unnötiges Zuwarten den günstigsten für Sie erreichbaren Eingangssatz der Einspeisevergütung erhalten und bereits in wenigen Wochen Ihren eigenen Solarstrom produzieren.

▶ Die geplante Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage wirft für den Bauherrn bzw. die Bauherrin
eine Reihe von  wichtigen Fragen  auf.

Darunter nicht die nebensächlichsten:

  • Was kostet mich das?
    Mit welchem Ertrag kann ich rechnen?
  • In welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen der geplanten Solaranlage?
  • Wie sollte die PV-Anlage auf meinem Dach ausgelegt und verschaltet werden, damit ich meine Ziele erreiche,
    wann kann die Solaranlage auf meinem Dach sein,
    wo
    erhalte ich mehr Informationen?
  • Schließlich: Wie und wo finde ich das passende Angebot?

Viele dieser Fragen lassen sich mit dem Angebotsvergleich bereits  zu Beginn Ihrer Erkundungsreise  zum Thema PV-Anlage beantworten.

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☞ 1. Ihre ANFRAGE

Ihre Anfrage ist unverbindlich und kostenlos. Wir rufen Sie schnell zurück und fragen genauer nach Ihren Wünschen für die Photovoltaik­anlage.

2. Regionale Fachbetriebe

Wir leiten Ihre Wünsche kostenlos an geprüfte Solar-Fachbetriebe weiter - die Ihnen unverbindlich ausführliche PV-Angebote erstellen.

3. Ihr VERGLEICH

Sie können in Ruhe ein passendes Angebot auswählen, das Ihren Wünschen entspricht. Kosteneinsparungen bis zu 30% sind möglich.

☞ Ihre Daten werden den ganzen Weg entlang sorgfältig geschützt.

▶ In rund 5 bis 14 Wochen können Sie  Ihre eigene Photovoltaikanlage  besitzen und profitabel Solarstrom erzeugen. ☞ Klimafreundlicher geht's kaum! Die Einspeisevergütung allerdings wartet nicht: Sie wird stetig geringer - und das rasch.
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Ihr Zeitaufwand für den Photovoltaikanlagen Angebotsvergleich

Zeitaufwand-Rechnung

2 min

Formular:

8 min

Ersttelefonat:

3 × 5 = 15 min

Terminierung:

ca. 30 min

Vorbereitung:

3 × 1,5 bis 2h

Ortstermine:


ca. 3 bis 4h

Angebotsaus­wahl:

8,5 bis 11h

GESAMT:

  • Das Formular ausfüllen: 2 Minuten
  • Ein kurzes Telefonat mit unserem Kooperationspartner DAA: In der Regel am selben oder Folgetag (WE, Feiertage ausgenommen). Rund 8 Minuten.
  • 2 bis 5, durchschnittl. 3 kurze Terminabsprachen mit den durch uns vermittelten Fachbetrieben: In der Folgewoche. Je 5 bis 15 Minuten.
  • Vorbereitung des Gesprächs mit den Solarteuren: Vor dem ersten Termin. Mit unseren Checklisten ca. ½ h
  • Ortstermin und Dachbegehung: I.d.R. spätestens in der kommenden Woche. 3 × je rund 1-2 Stunden
  • Eintreffen der Angebote bei Ihnen: Wenige Tage später. Der eigentliche Vergleich der Angebote dauert mit unserem Beurteilungstool 1 bis 2 h – einen halben Nachmittag oder Sonntag Vormittag.
  • Wenn Sie sich dabei für eines der Angebote entscheiden, folgt die erneute Terminabsprache mit dem gewählten Solarteur.

Ihr Aufwand für den Angebotsvergleich insgesamt liegt, über die nächsten Wochen verteilt, bei rund 8 bis max. 12 Stunden.
Ihre Rendite währt 20 Jahre.

Wie lang vom Photovoltaik Angebotsvergleich bis zu Ihrer Solaranlage?

Vorlaufzeit-Rechnung

1-3 Tage

Unser Rückruf (DAA):

5-7 Tage

Rückruf Solarteure:

1-3 Wochen

Ortstermine:

5-7 Tage

Eintreffen Angebote:

5-10 Tage

Ihre Angebotsauswahl:

2-4 Wochen

Lieferung Komponenten:

1-2 Wochen

Dauer bis Montagetermin:

1 Tag

Aufbau Gerüst + Aufzug:

2 Tage

Montage des PV-Generators:


3 Tage

Installation Speicher, Zähler, Anschluss:

7-14 Wochen

GESAMT:


2-8 Wochen


+ Netzbetreiber:

  • Sie haben das Formular ausgefüllt. Noch am selben Tag, spätestens am nächsten Werktag folgt unser Rückruf. Sind Sie nicht erreichbar, versuchen wir es später erneut.
    Durchschnittlich dauert es 2 bis 3 Tage, bis das Gespräch zustande kommt.
  • Danach kann eine weitere Woche ins Land gehen, bis Sie drei Termine mit Solarteuren für den Ortstermin vereinbart haben.
    In seltenen Fällen finden wir keinen, gelegentlich nur ein oder zwei Solarteure, das kann passieren.
    In der Regel aber melden sich unsere Partnerbetriebe so bald wie möglich.
  • Je nach Ihren Termin-Fenstern und Auftragslage der Solarteure können die Ortstermine mit Begehung ein bis drei Wochen später stattfinden.
  • Ein Solarteur braucht, bei Nutzung geeigneter Software, für die Berechnung und Vorbereitung seines Angebots zwei bis vier Stunden – eine Gratisvorleistung.
    Bei guter Auslastung des Betriebs kann es ein paar Tage dauern, bis er Zeit hierfür findet.
    Rechnen Sie damit, dass mindestens eine Woche vergeht, bis Ihnen alle Angebote vorliegen.
  • Für Rückfragen, Rückantworten und Ihre Entscheidung für eines der Angebote rechnen wir großzügig 10 Tage.
    Sie beauftragen den Solarteur, indem Sie das ausgewählte Photovoltaik-Angebot unterschrieben zurücksenden.
  • Eine typische Lieferzeit für die gewählten Module sind 2 bis 4 Wochen, für den Wechselrichter 2 Wochen.
    Bei seltenen oder stark nachgefragten Modulen, erst recht bei Sonderanfertigungen kann die Lieferung bis zu ½ Jahr in Anspruch nehmen.
    Wir gehen für die Zeitrechnung hier allerdings von einer typischen Aufdach-Solaranlage für 1- und 2-Familienhäuser aus, deren Module die übliche Lieferzeit aufweisen.
    Jedoch hängt das auch von der Jahreszeit ab – gegen Jahresende kommt es regelmäßig zu einer Rallye mit Lieferengpässen und Preiserhöhungen.
  • Der Installationstermin – wiederum abhängig von Ihrer gemeinsamen Terminierung – könnte bei 2 bis 4 Wochen nach Lieferung liegen.
  • Gut. Die Komponenten der Photovoltaik-Anlage sind beim Solarteur eingetroffen. Er liefert sie Ihnen an, stellt Gerüst und/oder Schrägaufzug auf, und das Team montiert das Befestigungssystem.
    Zwei Monteure können die PV-Module einer 5-7 kWp-Anlage in zwei weiteren Tagen installieren. Die Montage des Speichers, der Anschluss zum Raum für Haustechnik und von da aus zum Übergabepunkt ans öffentliche Stromnetz dauert noch einmal 1 bis max. 3 Tage.
  • Bei der Gelegenheit wird die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet und der Netzanschluss beantragt.
    Der Netzbetreiber muss – lt. EEG 2017 §8 – das Netzanschlussbegehren binnen 8 Wochen beantworten. Nicht alle Netzbetreiber reizen diese Frist aus.
    Günstig ist es zudem, wenn Sie schon vor Installation der PV-Anlage die Erfordernisse für den Anschluss beim Netzbetreiber erfragt haben, so dass sie mit der Installation bereits erfüllt werden konnten.

Alles in allem können bis zum Anschluss Ihrer PV-Anlage 5 bis 14 Wochen vergehen.
Die Zeitdauer Ihrer Erträge (via Einspeisevergütung) währt 20 Jahre.

Ich fange gerade erst an, mich zu informieren.
Ist es zu früh, jetzt schon Solar-Angebote zum Vergleich einzuholen?

Nein, im Gegenteil.

▶ Gleich, ob Sie Ihre PV-Anlage schon länger planen oder sich gerade erst zum ersten Mal damit beschäftigen - die entscheidenden Kennzahlen für Ihre Photovoltaikanlage erhalten Sie erst durch  durchgerechnete Angebote  von Fachbetrieben vor Ort, die

  • einerseits speziell auf Ihre Nutzfläche zugeschnitten sind,
  • andererseits aktuelle Preise, Kosten und Nebenkosten, Förderungen und Wirtschaftlichkeit vergleichbarer Solaranlagen in Ihrer Region in ihre Berechnung einbeziehen können.

Sie erhalten schnell und unkompliziert mehrere Varianten für Auslegung und Dimensionierung Ihrer Solaranlage zum Vergleich, samt Berechnungen des zu erwartenden Ertrags und Ihrer möglichen Rendite.

Unser Rat

Lassen Sie sich so früh wie möglich einen PV Angebotsvergleich erstellen.

Je früher Sie sich informieren, umso höher möglicherweise Ihre

   Erträge via Einspeisevergütung
   und Ihre PV-Rendite -

für die nächsten 20 Jahre.

Das spart nicht nur Recherche-Zeit für Sie.

Sie können auch ohne unnötiges Zuwarten den günstigsten für Sie erreichbaren Eingangssatz der Einspeisevergütung erhalten und bereits in wenigen Wochen Ihren eigenen Solarstrom produzieren.

▶ Die geplante Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage wirft für den Bauherrn bzw. die Bauherrin
eine Reihe von  wichtigen Fragen  auf.

Darunter nicht die nebensächlichsten:

  • Was kostet mich das?
    Mit welchem Ertrag kann ich rechnen?
  • In welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen der geplanten Solaranlage?
  • Wie sollte die PV-Anlage auf meinem Dach ausgelegt und verschaltet werden, damit ich meine Ziele erreiche,
    wann kann die Solaranlage auf meinem Dach sein,
    wo
    erhalte ich mehr Informationen?
  • Schließlich: Wie und wo finde ich das passende Angebot?

Viele dieser Fragen lassen sich mit dem Angebotsvergleich bereits  zu Beginn Ihrer Erkundungsreise  zum Thema PV-Anlage beantworten.

 

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☞ 1. Ihre ANFRAGE

Ihre Anfrage ist unverbindlich und kostenlos. Wir rufen Sie schnell zurück und fragen genauer nach Ihren Wünschen für die Photovoltaik­anlage.

2. Regionale Fachbetriebe

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3. Ihr VERGLEICH

Sie können in Ruhe ein passendes Angebot auswählen, das Ihren Wünschen entspricht. Kosteneinsparungen bis zu 30% sind möglich.

☞ Ihre Daten werden den ganzen Weg entlang sorgfältig geschützt.

▶ In rund 5 bis 14 Wochen können Sie  Ihre eigene Photovoltaikanlage  besitzen und profitabel Solarstrom erzeugen. ☞ Klimafreundlicher geht's kaum! Die Einspeisevergütung allerdings wartet nicht: Sie wird stetig geringer - und das rasch.
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Ihr Zeitaufwand für den Photovoltaikanlagen Angebotsvergleich

Zeitaufwand-Rechnung

2 min

Formular:

8 min

Ersttelefonat:

3 × 5 = 15 min

Terminierung:

ca. 30 min

Vorbereitung:

3 × 1,5 bis 2h

Ortstermine:


ca. 3 bis 4h

Angebotsaus­wahl:

8,5 bis 11h

GESAMT:

  • Das Formular ausfüllen: 2 Minuten
  • Ein kurzes Telefonat mit unserem Kooperationspartner DAA: In der Regel am selben oder Folgetag (WE, Feiertage ausgenommen). Rund 8 Minuten.
  • 2 bis 5, durchschnittl. 3 kurze Terminabsprachen mit den durch uns vermittelten Fachbetrieben: In der Folgewoche. Je 5 bis 15 Minuten.
  • Vorbereitung des Gesprächs mit den Solarteuren: Vor dem ersten Termin. Mit unseren Checklisten ca. ½ h
  • Ortstermin und Dachbegehung: I.d.R. spätestens in der kommenden Woche. 3 × je rund 1-2 Stunden
  • Eintreffen der Angebote bei Ihnen: Wenige Tage später. Der eigentliche Vergleich der Angebote dauert mit unserem Beurteilungstool 1 bis 2 h – einen halben Nachmittag oder Sonntag Vormittag.
  • Wenn Sie sich dabei für eines der Angebote entscheiden, folgt die erneute Terminabsprache mit dem gewählten Solarteur.

Ihr Aufwand für den Angebotsvergleich insgesamt liegt, über die nächsten Wochen verteilt, bei rund 8 bis max. 12 Stunden.
Ihre Rendite währt 20 Jahre.

Wie lang vom Photovoltaik Angebotsvergleich bis zu Ihrer Solaranlage?

Vorlaufzeit-Rechnung

1-3 Tage

Unser Rückruf (DAA):

5-7 Tage

Rückruf Solarteure:

1-3 Wochen

Ortstermine:

5-7 Tage

Eintreffen Angebote:

5-10 Tage

Ihre Angebotsauswahl:

2-4 Wochen

Lieferung Komponenten:

1-2 Wochen

Dauer bis Montagetermin:

1 Tag

Aufbau Gerüst + Aufzug:

2 Tage

Montage des PV-Generators:


3 Tage

Installation Speicher, Zähler, Anschluss:

7-14 Wochen

GESAMT:


2-8 Wochen


+ Netzbetreiber:

  • Sie haben das Formular ausgefüllt. Noch am selben Tag, spätestens am nächsten Werktag folgt unser Rückruf. Sind Sie nicht erreichbar, versuchen wir es später erneut.
    Durchschnittlich dauert es 2 bis 3 Tage, bis das Gespräch zustande kommt.
  • Danach kann eine weitere Woche ins Land gehen, bis Sie drei Termine mit Solarteuren für den Ortstermin vereinbart haben.
    In seltenen Fällen finden wir keinen, gelegentlich nur ein oder zwei Solarteure, das kann passieren.
    In der Regel aber melden sich unsere Partnerbetriebe so bald wie möglich.
  • Je nach Ihren Termin-Fenstern und Auftragslage der Solarteure können die Ortstermine mit Begehung ein bis drei Wochen später stattfinden.
  • Ein Solarteur braucht, bei Nutzung geeigneter Software, für die Berechnung und Vorbereitung seines Angebots zwei bis vier Stunden – eine Gratisvorleistung.
    Bei guter Auslastung des Betriebs kann es ein paar Tage dauern, bis er Zeit hierfür findet.
    Rechnen Sie damit, dass mindestens eine Woche vergeht, bis Ihnen alle Angebote vorliegen.
  • Für Rückfragen, Rückantworten und Ihre Entscheidung für eines der Angebote rechnen wir großzügig 10 Tage.
    Sie beauftragen den Solarteur, indem Sie das ausgewählte Photovoltaik-Angebot unterschrieben zurücksenden.
  • Eine typische Lieferzeit für die gewählten Module sind 2 bis 4 Wochen, für den Wechselrichter 2 Wochen.
    Bei seltenen oder stark nachgefragten Modulen, erst recht bei Sonderanfertigungen kann die Lieferung bis zu ½ Jahr in Anspruch nehmen.
    Wir gehen für die Zeitrechnung hier allerdings von einer typischen Aufdach-Solaranlage für 1- und 2-Familienhäuser aus, deren Module die übliche Lieferzeit aufweisen.
    Jedoch hängt das auch von der Jahreszeit ab – gegen Jahresende kommt es regelmäßig zu einer Rallye mit Lieferengpässen und Preiserhöhungen.
  • Der Installationstermin – wiederum abhängig von Ihrer gemeinsamen Terminierung – könnte bei 2 bis 4 Wochen nach Lieferung liegen.
  • Gut. Die Komponenten der Photovoltaik-Anlage sind beim Solarteur eingetroffen. Er liefert sie Ihnen an, stellt Gerüst und/oder Schrägaufzug auf, und das Team montiert das Befestigungssystem.
    Zwei Monteure können die PV-Module einer 5-7 kWp-Anlage in zwei weiteren Tagen installieren. Die Montage des Speichers, der Anschluss zum Raum für Haustechnik und von da aus zum Übergabepunkt ans öffentliche Stromnetz dauert noch einmal 1 bis max. 3 Tage.
  • Bei der Gelegenheit wird die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet und der Netzanschluss beantragt.
    Der Netzbetreiber muss – lt. EEG 2017 §8 – das Netzanschlussbegehren binnen 8 Wochen beantworten. Nicht alle Netzbetreiber reizen diese Frist aus.
    Günstig ist es zudem, wenn Sie schon vor Installation der PV-Anlage die Erfordernisse für den Anschluss beim Netzbetreiber erfragt haben, so dass sie mit der Installation bereits erfüllt werden konnten.

Alles in allem können bis zum Anschluss Ihrer PV-Anlage 5 bis 14 Wochen vergehen.
Die Zeitdauer Ihrer Erträge (via Einspeisevergütung) währt 20 Jahre.

Ich fange gerade erst an, mich zu informieren.
Ist es zu früh, jetzt schon Solar-Angebote zum Vergleich einzuholen?

Nein, im Gegenteil.

▶ Gleich, ob Sie Ihre PV-Anlage schon länger planen oder sich gerade erst zum ersten Mal damit beschäftigen - die entscheidenden Kennzahlen für Ihre Photovoltaikanlage erhalten Sie erst durch  durchgerechnete Angebote  von Fachbetrieben vor Ort, die

  • einerseits speziell auf Ihre Nutzfläche zugeschnitten sind,
  • andererseits aktuelle Preise, Kosten und Nebenkosten, Förderungen und Wirtschaftlichkeit vergleichbarer Solaranlagen in Ihrer Region in ihre Berechnung einbeziehen können.

Sie erhalten schnell und unkompliziert mehrere Varianten für Auslegung und Dimensionierung Ihrer Solaranlage zum Vergleich, samt Berechnungen des zu erwartenden Ertrags und Ihrer möglichen Rendite.

Unser Rat

Lassen Sie sich so früh wie möglich einen PV Angebotsvergleich erstellen.

Je früher Sie sich informieren, umso höher möglicherweise Ihre

   Erträge via Einspeisevergütung
   und Ihre PV-Rendite -

für die nächsten 20 Jahre.

Das spart nicht nur Recherche-Zeit für Sie.

Sie können auch ohne unnötiges Zuwarten den günstigsten für Sie erreichbaren Eingangssatz der Einspeisevergütung erhalten und bereits in wenigen Wochen Ihren eigenen Solarstrom produzieren.

▶ Die geplante Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage wirft für den Bauherrn bzw. die Bauherrin
eine Reihe von  wichtigen Fragen  auf.

Darunter nicht die nebensächlichsten:

  • Was kostet mich das?
    Mit welchem Ertrag kann ich rechnen?
  • In welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen der geplanten Solaranlage?
  • Wie sollte die PV-Anlage auf meinem Dach ausgelegt und verschaltet werden, damit ich meine Ziele erreiche,
    wann kann die Solaranlage auf meinem Dach sein,
    wo
    erhalte ich mehr Informationen?
  • Schließlich: Wie und wo finde ich das passende Angebot?

Viele dieser Fragen lassen sich mit dem Angebotsvergleich bereits  zu Beginn Ihrer Erkundungsreise  zum Thema PV-Anlage beantworten.

 

Beginnen wir mit der Infografik.

Welche Faktoren bestimmen die Ausgestaltung des Angebots?

von Stefan Finke

Teil II unseres 5-schrittigen Leitfadens zum PV-Angebotsvergleich

▶ Die im Folgenden  ausführlich kommentierte Grafik  zeigt die wesentlichen Einflussgrößen, die in der Berechnung einer Solaranlage für jedes Landstück bzw. Gebäude individuell veranschlagt werden müssen.

Zur Vergrößerung bitte anklicken:

Die Begehung

☜ In der Grafik sehen Sie, welche Fragen im Gespräch bzw. bei der Begutachtung des Objekts geklärt werden müssen, bevor Ihr Solarteur sein Vergleichs­angebot erstellen kann.

▶ Die notwendigen Informationen zusammenzutragen, dauert knapp ☞ 1½ bis 2 Stunden - darin enthalten die Begehung durch den Solarteur, das ausführliche Gespräch mit Ihnen als Bauherrn / Bauherrin sowie schließlich die Prüfung und Messung der für das Angebot wichtigen Daten.

Im Prinzip geht es detailliert um

  • a. den angestrebten Nutzen der geplanten PV-Anlage,
  • b. um Lage und Zustand des Gebäudes bzw. der Solarnutzfläche auf Ihrem Land
  • c. sowie weitere, ausschlaggebende lokale Bedingungen.

Aber ☞ nicht nur der Solarteur begutachtet Ihr Objekt und bringt Ihre Wünsche in Erfahrung, um ein möglichst passendes Angebot zu erstellen.
Umgekehrt begutachten auch ☞ Sie den Solarteur - und bringen in Erfahrung, ob Sie sich vorstellen können, ihm den Auftrag zu erteilen.

Aber erst einmal zum Ortstermin!
Ohne ihn geht nichts.

Ohne ☞ Begehung und Ihr ☞ gemeinsames Gespräch vor Ort kann der Solarteur Ihnen kaum ein belastbares, seriöses Angebot erstellen.
Ohne gemeinsames ☞ Gespräch und belastbare ☞ Antworten auf Ihre Fragen können Sie dem Solarteur kaum Ihr Dach anvertrauen.

Der Ortstermin:

1. Was der Solarteur an ortsspezifischen Kenntnissen mitbringt

Das lokale Umfeld

Besonders hinsichtlich der lokalen Bedingungen - in der Grafik die Nummern 1 bis 4 - wird ein Solarteur, der in Ihrer Region arbeitet, bereits Erfahrungen und Kenntnisse mitbringen.

Nicht immer kommt der Solarteur selbst zum Ortstermin

Hilfe von den Kommunikations­experten

Oft übernehmen speziell in Sachen Photovoltaik und Solar ☞ weitergebildete Mitarbeiter aus dem Verkauf den Ortstermin.

Der Vorteil für Sie als Bauherrn / -herrin ist, dass ein guter Kundenberater Ihren Wünschen ein offeneres Ohr schenkt - und eher bereit ist, sich auf Ihre Fragen, Ihre Bedarfslage und Vorstellungen einzustellen.

Wenn er sein Handwerk als Dienstleister richtig versteht, wird der Kundenberater sich bemühen, erfolgreich zwischen Ihrer spezifischen Aufgabenstellung und den passenden Angeboten seines Betriebs ☞ zu vermitteln.

▶ Hier ist viel vom  Solarteur  die Rede, der zur ☞ Begehung und ☞ Begutachtung Ihres Daches oder Landes kommt.
Tatsächlich ist das oft der Fall.

Viele Fachbetriebe senden ihr führendes Fachpersonal für den Bau und die Instandhaltung von Solaranlagen zur Begehung vor Ort:

  • seien es kleinere Betriebe, bei denen jeder bei allen Aufgaben mit ran muss,
  • seien es größere Anfragen, bei denen der Chef sich nicht nehmen lassen will, selbst zum Ortstermin zu erscheinen.

▶ Allerdings schicken ebenso viele Fachbetriebe gerade ☞ nicht ihre Ingenieure und/oder mit der Solarmontage befassten geschulten Handwerker - insbesondere, wenn sie möglicherweise gerade an anderer Stelle mit Planung, Entwurf oder Aufbau von Solaranlagen beschäftigt sind.

Übrigens! Das muss kein Schaden sein.
☞ Nicht jeder begabte Handwerker ist auch gleich ein Kommunikationsprofi.

Auch die spezialisierten Kundenberater stehen stellvertretend für den Fachbetrieb des Solarteurs.
Daher wird der übergeordnete Begriff Solarteur hier der Einfachheit beibehalten.

In der Regel kennt der Solarteur aus der Region die durchschnittliche Globalstrahlung vor Ort, welche durch die Höhe, den mittleren Einstrahlungswinkel und der diffusen Strahlung je nach Wetter- und Verschmutzungslage bestimmt wird. Er weiß etwas über das lokale Mikroklima - das den Ertrag der Solaranlage mitbestimmt -, und im Idealfall kann er Sie auf lokale und regionale Fördermöglichkeiten Ihrer PV-Anlage hinweisen.

Er kann sein Marktumfeld realistisch einschätzen und selbstverständlich kennt er das ortsübliche Kosten-/Nutzen-Verhältnis.

Das ist für großem Nutzen für Sie als Auftraggeber.

Die an unserem Angebotsvergleich beteiligten Solarteure wissen, dass Sie Vergleichsangebote auch von konkurrierenden Fachbetrieben erhalten - und erstellen, um Ihren Auftrag zu erhalten, ihre Angebote hinsichtlich Preis und Qualität dementsprechend attraktiv.

Der Wettbewerb belebt Ihre Wahlmöglichkeiten.

Modulsicherung während der Bauphase

Ein - leider - nicht zu unterschätzendes Unterthema, das ebenfalls zu den lokalen Bedingungen gehört: Der mögliche Moduldiebstahl - besonders in der Zeit zwischen Anlieferung der Module und ihrer Montage.

Eine Zeitlang gab es eine regelrechte Epidemie, als im Umfeld des Objekts, oft im Freien gelagerte und noch nicht verbaute, aber für die eine Nacht oder zwei Nächte auch nicht sorgfältig gesicherte Module gezielt in Massen gestohlen wurden.

Diese Epidemie scheint abgeflaut, eine grundsätzliche Diebstahlgefahr ist - in Maßen - allerdings noch vorhanden.

Möglicherweise kann der Solarteur Ihnen aus seiner Erfahrung oder Recherche heraus eine Einschätzung der Diebstahlgefahr in der Region geben und Empfehlungen zu Ihrem entsprechenden Sicherungs- und ggf. sogar entsprechenden Versicherungsbedarf aussprechen.

2. Das Gespräch mit dem Solarteur bei der Angebotsvorbereitung

Dreh- und Angelpunkt der Begutachtung durch den Solarteur ist Ihr gemeinsames Gespräch vor Ort - in der Infografik die Nummern 5 bis 12.

Mit der Art der angestrebten Nutzung beispielsweise steht und fällt das gesamte Konzept Ihrer PV-, Solarthermie- oder Kombi-Installation - und ohne deren Kenntnis würde er direkt an Ihrem Bedarf vorbei planen.

Dementsprechend sorgfältig wird er sich nach Ihren Plänen und Wünschen erkundigen.

Für Ihre  Vorbereitung des Gesprächs  haben wir übrigens eine Checkliste erarbeitet, die Sie unter diesem Kapitel kostenlos als PDF herunterladen können. Zur Zeitersparnis haben wir sie möglichst unkompliziert gehalten.

Ihre Ziele

Für das weitere Vorgehen muss der Solarteur zunächst einmal in Erfahrung bringen, ob Sie die Anlage saisonal oder ganzjährig nutzen werden, netzgekoppelt - zur Erzielung der Einspeisevergütung - oder als Inselanlage, zum Eigenverbrauch mit Strom.

Auch spezielle Wünsche gehören hierher, wie z.B. eine Indachmontage (hier bildet der PV-Generator selbst einen Teil der Dachdeckung ), bestimmte Terminpräferenzen etc.

Solaranlagen dienen nicht nur zur photovoltaischen Erzeugung von Strom, sondern können auch zur Warmwasser-Bereitung und zur Heizung beitragen. Also: Wie steht es mit der Solarthermie?

Weitere Fragen, die im Erstgespräch mit dem Solarteur zu klären sind: Möchten Sie in erster Linie eine möglichst hohe monatliche Vergütung nach EEG erwirtschaften - oder möchten Sie Ihre Familie bzw. Ihr Gewerbe mit Solarstrom versorgen? Zu letzterem Fall gehört natürlich die - ggf. gemeinsame - Klärung, wie viel Strom Sie eigentlich brauchen.

Betreiben Sie - im Gewerbe - energieintensive Maschinen? Vielleicht Kühlanlagen, die rund um die Uhr laufen müssen? Eine intensiv genutzte Küche? Ggf. auch - z.B. in Verkaufs- oder Ausstellungsräumen, Gasträumen, Großraumbüros o.ä. - eine großflächige Beleuchtung? Wie hoch ist der sonstige Energieverbrauch? Hier kann es helfen, dem Solarteur eine Kopie Ihrer Gewerbe-Stromrechnung zur Verfügung zu stellen, aus der Ihr Strombedarf hervorgeht. Planen Sie eine Reserve, wie hoch soll die sein?

Ähnliche Fragen ergeben sich, wenn Sie ein Ein- oder Zweifamilienhaus mit Solarstrom versorgen möchten.

Betreiben Sie - privat - ein stromintensives Hobby?

Haben Sie z.B. vor, einer Wärmepumpe den Initialstrom aus Ihrer PV-Anlage zu liefern?

Besitzen Sie oder planen Sie die Anschaffung eines Elektroautos - gleich, ob Tesla, Volkswagen oder BMW - und möchten Sie seine Batterie mit Solarstrom aus Ihrer PV-Anlage aufladen? Fragen zur Mieterstrom-Solaranlage leiten sich daraus ab, neben der Frage der Anschlüsse, der Anzahl der beteiligten Mieter und deren Stromverbrauch.

Details zum Dach

Das Gespräch ist auch die Gelegenheit, dem Solarteur einige Details über das Dach zu verraten.

Zu seiner Sorgfaltspflicht gehört es, sich bei der Begehung selbst vom Zustand und den Besonderheiten von Dach und Unterbau zu überzeugen - trotzdem können Sie ihm die Arbeit erleichtern, wenn Sie bereits einige Informationen und Unterlagen bereithalten.

Welche genau das sind - bzw. sein sollten -, das haben wir in unseren Checklisten detailliert aufgelistet.

Hier nur einige Stichworte: Können Sie Pläne über die Belastbarkeit von Dach- und Mauerwerk, also zur Statik des Hauses zur Verfügung stellen?

Wurde bereits ein Renovierungsbedarf des Daches festgestellt?

Bei diesem Thema taucht auch die Frage auf: Ist das Dach asbestfrei?
Der Aufbau einer Photovoltaikanlage ist nur auf asbestfreien Dächern gestattet.

Falls es sich um ein historisches Gebäude handelt: Liegen einschlägige Auflagen des Denkmalschutzes vor, die bei Planung und Montage der Solaranlage berücksichtigt werden müssen?

Geben Pläne über den Aufbau des Dachtragewerks Auskunft - welche die Lage, Abstände, Anzahl von Dachsparren und -pfetten verraten?
Wie ist der Firstreiter befestigt, wo liegt - und wie - die Dämmung?

Aus den Antworten zu Ihren Zielen ergeben sich auch Überlegungen zur Frage, ob Sie die Anschaffung eines Solarstromspeichers planen.

Falls gewünscht, kann der jeweilige Fachbetrieb sein Vergleichsangebot einmal für beide Varianten zur Entscheidungshilfe berechnen.

So sehen Sie den Unterschied direkt in harten Zahlen und können - bei sonst gleichbleibenden Komponenten - den möglichen Ertrag vergleichen.

Mögliche Beratung

Zu all diesen Themen wird der Solarteur nicht nur Ihre Angaben und Pläne erfragen, sondern Sie auch - auf Wunsch - in denjenigen Bereichen, in denen Sie noch keine Entscheidung treffen konnten, beraten und gern unterschiedliche Alternativen nennen.

Ähnliches gilt für die Wahl des Modultyps: Dünnschicht oder Dickschicht? Mono- oder polykristalline Zellen? Bei bestimmten Verschattungslagen oder einer ungünstigen Nordausrichtung des Daches empfehlen sich andere Module als z.B. bei einer günstigeren Position des PV-Generators zur Sonne.

Neben dem Preis- und Ertragsargument zählt möglicherweise auch die Herkunft der Module.

Qualität und Herkunft von PV-Modulen

Die Qualität von japanischen, US-amerikanischen und/oder chinesischen Modulen steht derjenigen aus deutscher Fabrikation in der Regel in nichts nach, oft sind diese aber bis zu 30% teurer (ohnehin lassen viele deutsche Anbieter in China fertigen) - allerdings, falls Sie ausnahmsweise einmal einen Garantiefall zu beklagen haben, ist der Weg zur deutschen Niederlassung des Herstellers der kürzere und ggf. unkompliziertere. Ein Hinweis dafür kann der Gerichtsstand des jeweiligen Anbieters sein./p>

Einzelheiten zum Solarstromspeicher

Auch zu einem Solarstromspeicher kann der Solarteur Sie beraten. Bleiakkumulatoren sind sehr viel günstiger, aber schwerer, zudem gasen sie aus und müssen an einem gut belüfteten Ort aufgestellt werden. Auch liegt ihre Lebensdauer mit rund 10 Jahren bei nur ca. der Hälfte von Lithium-Ionen-Akkus. Trotzdem müssen sie gewartet werden.

Lithium-Ionen-Speicher bedürfen der Wartung i.d.R. nicht, sie sind dafür deutlich teurer, halten allerdings um die 20 Jahre mit drei bis fünf Mal so vielen Ladezyklen.

Ihre Entladetiefe ist deutlich höher und der Wirkungsgrad reicht mit 93-98% weiter als der von Bleibatterien.

Lithiumspeicher sind leichter als ihr Schwermetall-Gegenstück, gasen nicht aus und ihre Aufstellung ist unkomplizierter. Jedoch erfordern Lithium-Ionen-Akkumulatoren ein sorgfältiges Energiemanagement, das sie vor Überladung schützt.

Beraten wird der Solarteur Sie auch hinsichtlich der Vorgehensweise zur Anmeldung Ihrer Photovoltaikanlage beim Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur sowie der Netzwerkverträglichkeitsprüfung und dem Antrag auf Einspeisezusage.

Bei größeren Anlagen kommen noch Informationen zum Einspeisemanagement hinzu.

Was der Solarteur vor Ort begutachten muss

3. Der Solarteur auf dem Dach ...

Hinsichtlich des Gebäudes wird der Solarteur sich nicht ausschließlich, aber in erster Linie um gründliche Informationen rund um Ihr Dach bemühen (in der Infografik die Nummern 13 bis 26). Je sorgfältiger er das tut, desto besser!

Desto besser kann er planen - desto besser das Angebot, das er für Sie erstellen kann.

Die Prüfung des Daches - die wichtigsten Kriterien

Der Solarteur wird die Ausrichtung der zu belegenden Nutzfläche des Daches zur Sonne prüfen, und ebenso die Dachneigung.

Zusammen mit der zur Verfügung stehende Dachfläche sind dies - die geographische Lage und Höhe ü.NN vorausgesetzt - die drei entscheidenden Faktoren für den möglichen Solarertrag Ihrer Anlage.

Um sein Angebot möglichst nach Ihren Vorstellungen zu erstellen, wird er Ihre Wünsche erfragen, inwieweit die Dachfläche teilweise oder komplett belegt werden soll (bspw. um Raum für eine Solartherme-Anlage zu lassen).

Es folgt die Messung des Daches, nicht nur der Fläche, sondern auch der Firsthöhe, der Traufhöhe usw. Er wird auch - bei großen Dächern - in Abstimmung mit Ihnen Raum für Laufwege einplanen, z.B. für spätere Serviceleistungen, Reparaturen oder Reinigungen oder - schlimmstenfalls - im Brandfall für Feuerwehrleute.

Auf jeden Fall muss er mögliche Verschattungen der Dachfläche prüfen, und zwar sowohl für den höheren Stand der Sonne im Sommer als auch für den niedrigeren im Winter.

Die Verschattung ist ein Faktor, der die Dimensionierung der Anlage, die Dachbelegung mit Modulen und deren Verschaltung im späteren Angebot stark mitbestimmen werden.

Bei der Gelegenheit erfolgt auch eine Blendungsmessung, die zeigt, ob Reflexionen aus der geplanten PV-Anlage z.B. in die Fenster von Nachbarn einfallen könnten.

Weitere Details des Daches

Eignung für eine Photovoltaikanlage

Prüfen bzw. erfragen wird der Solarteur bei der Begutachtung besonders Details und Zustand des Daches.

Die wichtigste Frage, die sich stellt, ist, inwieweit kann die bestehende Dachkonstruktion die Photovoltaikanlage tragen kann - und zwar nicht nur in ihrem aktuellen Zustand, sondern darüber hinaus noch einige Jahrzehnte weiter? Muss ggf. vorher renoviert werden? Sollte zumindest ein Statiker hinzugezogen werden?

Ohnehin dürfen Sie erwarten, dass der Solarteur Sie eigens nach den Statikunterlagen fragt. Das Dach muss einer Einwirkung von 25 kg / m2 standhalten können.

Auch für die Installation eines Solarkraftwerks auf Ihrem Land ist die Untergrundprüfung als Voraussetzung der Standsicherheit angeraten.

Wir sind zurück beim Dach: Vorausgesetzt, bei Statik und Stabilität ergeben sich keine unerwarteten Schwierigkeiten, folgt als Nächstes die Frage, wie die PV-Anlage auf dem Dach befestigt werden kann, ohne dass die Dachhaut verletzt oder Ziegel beschädigt werden.

Um das passende Montagesystem anbieten zu können, wird der Solarteur neben Ihren Wünschen sowohl die Dacheindeckung als auch die Unterkonstruktion des Daches mit einbeziehen.

Ist z.B. das Flachdach tragfähig genug? Oder, falls es sich bspw. um ein ziegelgedecktes Schrägdach handelt - wie wurden die Firstreiter befestigt (mit Schrauben oder Mörtel?), wie sind der Zustand und die Art der Deckung, der Zustand der Dachhaut selbst, die Art der Dämmung unter dem Dach sowie Lage, Anzahl und Abstände von Sparren und Pfetten im Dachstuhl?

Rechnen Sie bitte auch mit der Frage, ob - insbesondere bei älteren Gebäuden - gesundheitsschädliche Stoffe im Dach verbaut wurden. Das zielt in erster Linie namentlich auf Asbest.

Pläne und Zeichnungen von Bau und Dachstuhl

Wenn Sie über Pläne oder Bauzeichnungen zur Dachkonstruktion verfügen, ist der Begutachtungstermin eine gute Gelegenheit, dem Solarteur eine Kopie zu überlassen. (Die Originale sollten Sie natürlich nicht aus der Hand geben).

Allerdings ist das nur ein Kann, kein Muss - denn der Solarteur wird sich zur sorgfältigen Vorbereitung ohnehin selbst von der Übereinstimmung zwischen Bauplänen und Umsetzung im Dachstuhl überzeugen wollen.

Wurde im Dach/in der Dämmung Asbest verbaut? Eine der notwendigen Voraussetzungen für die Installation einer Solaranlage auf ist die absolute Asbestfreiheit des Daches.

Im äußersten Fall ist eine vorgelagerte Asbestsanierung notwendig.

Elektrik auf dem Dach

Bei der Gelegenheit wird der Fachmann erfragen bzw. prüfen, ob vom Dach bereits Leerrohre mit ausreichendem Durchmesser (bzw. ein freier Zug im Schornstein) oder sogar schon vorbereitete geeignete Kabel zum Aufstellungsort des Wechselrichters hinunter führen.

Ebenso, ob ggf. schon ein Stromanschluss vorbereitet wurde, und, wenn nicht, inwieweit die Möglichkeit besteht, einen tauglichen Kabelkanal zu montieren. Falls nein: Ist für die Installation ggf. ein Wanddurchbruch notwendig? Sind dem entgegenstehende Besonderheiten des Gebäudes zu beachten, z.B. stehen Auflagen des Denkmalschutzes der Baumaßnahme bzw. einem Teil davon im Weg - und wie kann die Herausforderung ggf. durch Alternativlösungen beantwortet werden? Ist möglicherweise eine Außenanbringung von Zähler- bzw. Wechselrichtereinheit erforderlich?

Nicht ganz unwichtig auch: Wie steht es um einen Blitzschutz, den Potentialausgleich und eine Erdungsanlage?

Soweit nicht vorhanden bzw. nicht ausreichend, sollte der Anbieter ein geeignetes Blitzschutzsystem, außerdem Potentialausgleich und Erdung nach DIN VDE 0100-410 später ebenfalls in sein Photovoltaikanlagen-Angebot aufnehmen.

Das Gerüst

Die letzte Frage, bevor es zurück ins Haus geht: Ist der Außenbereich für die Aufstellung eines Gerüsts geeignet? Lassen Sie die Solarteure, wo immer möglich, ihr eigenes Gerüst aufbauen.

Warum? Wenn Sie Ihr eigenes Gerüst stellen, sind für Sicherung und Unfallhaftung bzw. Versicherung Sie verantwortlich - wohingegen Sicherung und Aufbau durch die Solarteure
a. deren täglich Brot ist, und
b. deshalb i.d.R. bereits durch deren Versicherung abgedeckt ist bzw. wird.

An dieser Position des Angebots sollten Sie also nicht sparen.

Wenn bereits, z.B. wegen Maler- oder anderweitiger Renovierungsarbeiten ein Gerüst am Haus steht, gilt es die Haftung mit dem ersten Aufsteller zu besprechen bzw. selbst in die Hand zu nehmen. (Prüfen Sie in diesem Fall bitte später aus Sorgfaltsgründen, ob die Position dementsprechend aus dem Angebot des Solarteurs herausgenommen wurde.)

4. Im Gebäude

Vom Dach hinunter in den Keller bzw. zur Haustechnik-Kammer. Schon am Dach ist die Frage aufgetaucht, ob ggf. bereits ein Leerrohr für Kabel zur Verfügung steht. Hier stehen wir am anderen Ende der Verbindung: Ist von dieser Stelle aus eine Verkabelung zum Dach möglich, vielleicht schon vorbereitet oder sogar bereits vorhanden? Falls nicht, müsste auch von dieser Stelle aus über mögliche Wanddurchbrüche nachgedacht werden. Wo können Einspeisezähler und Wechselrichter montiert werden? Ist ggf. ein neuer Schaltschrank mit zusätzlichem Zählerplatz erforderlich? Wie weit sind die einzelnen Komponenten der PV-Anlage voneinander entfernt - mit anderen Worten: Wie lang sind die notwendigen Kabel, die vom Photovoltaikgenerator auf Ihrem Dach hinunter zum Wechselrichter (ggf. auch Speicher) und von da aus zum Stromübergabe-Punkt an den Anschluss Ihres Netzbetreibers geführt werden müssen?

Ggf. wird der Solarteur auch zu prüfen haben, ob der Aufstellungsort für einen Speicher ausreicht und geeignet ist.

Dies sind viele verschiedene Einzelfragen, deren Fülle nun möglicherweise erdrückend wirkt.

Im Gespräch und bei der Begehung lassen sie sich jedoch aller Erfahrung nach sehr schnell durch Augenschein und gezielte Rückfragen in beide Richtungen zeitsparend klären. Der angegebene Zeitraum von max. 2 Stunden Ortstermin ist bei nicht allzu komplizierten oder erschwerenden Bedingungen realistisch.

Checkliste: I - III

Unser Rat

Nehmen Sie sich ruhig eine halbe Stunde Zeit, Ihr Gespräch und die Begehung beim Ortstermin vorzubereiten. Unsere 3-teilige Checkliste hilft Ihnen dabei.

Checkliste I - III

Teil I.a: Diese Basisinformationen wird - oder sollte - der Solarteur erfragen
Teil I.b: Fragen zur Dimensionierung
Teil II: Diese Dokumente sollten Sie vorbereiten
Teil III: Diese Fragen können - sollten - Sie dem Solarteur stellen

Wie können Sie die Qualität der eintreffenden Angebote steigern ☞ und den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen?

von Stefan Finke

Teil I unseres 5-schrittigen Leitfadens zum PV-Angebotsvergleich

▶ Es gibt viele gute Gründe, sich  für eine PV-Anlage zu entscheiden  - von der Kostenersparnis bis zum Klimaschutz. Für alle aber gilt:
☞ Niemand möchte unnötig viel Geld ausgeben - oder Einsparungen verpassen.

PVS Checkliste Angebotsvergleich

Bild: Eine Seite aus der Checkliste

Eines der wichtigsten Kriterien bei Ihrer Angebotsauswahl wird daher die Summe in Euro sein, die in den Angeboten unterm Strich steht.

Weitere wichtige Größen sind der ☞ Preis pro kWp, die ☞ Stabilität der Anlage, die ☞ Langlebigkeit ihrer Komponenten, ☞ Garantien, Versicherungen, die ☞ Leistung der Module, der ☞ Wirkungsgrad des Wechselrichters, der ☞ Schalt- und Belegungsplan, Leitungsverluste, die Servicequalität des Kundendienstes u.v.a.m.

Das zweite wichtige Kriterium ist die Zeit.

Für Bauherren nämlich, die nicht vom Fach sind und die (verständlicherweise) Begriffe wie Europäischer Wirkungsgrad oder Performance Ratio erst nachschlagen müssen, kann sich die Bewertung all der genannten (und vieler weiterer) Punkte zu einer langwierigen, zeitraubenden Recherche-Angelegenheit auswachsen.

☞ Fehler sind teuer - zumal, wenn Sie vier-, fünf- oder sogar sechsstellige Beträge investieren und sich mit ihnen auf 20 Jahre oder länger festlegen.
Den Prozess der Recherche einfach abzukürzen, ist also nicht ohne Weiteres möglich.

Das ☞ Dilemma, in dem Interessenten für Solaranlagen stecken, ist mithin: Dass Sie einerseits möglicherweise ☞ zu viel Geld investieren - oder andererseits ☞ zu viel Zeit.

PVS Beurteilungstool Angebotsvergleich

Bild: Beurteilungstool

Der nachfolgende Reiseführer durch den Dschungel der Angebotsverwirrung verfolgt daher den doppelten Zweck, sowohl Ihrer Geld- als auch Ihrer Zeitersparnis zu dienen.

▶ Wir  lösen das Dilemma  zwischen Zeit und Geld, indem wir Sie Schritt für Schritt von der Angebotsanforderung (s. oben) über den Ortstermin mit dem Solarteur (s. nächster Abschnitt) bis hin zur effizienten Bewertung der Angebote begleiten (vgl. → nächste Seiten).

Unterwegs finden Sie viele hilfreiche ☞ Erläuterungen, mehrere ☞ Checklisten zum kostenlosen Download, eine ☞ Infografik für den Überblick und unser neues, ☞ interaktives Tool zur Beurteilung des Angebots.

Das Ziel ist es, Sie möglichst rasch und genau in Stand zu setzen, ☞ qualitativ gute Angebote einzufordern - und sich effizient und sicher zwischen ihnen zu entscheiden.

Sie sparen Geld und Zeit.

So viel Zeit erspart Ihnen dieser Guide durch den Angebotsdschungel

Dieser Beitrag zum Photovoltaik-Angebotsvergleich ist nicht kurz. Das, obwohl wir versucht haben, ihn so knapp und präzise zu machen wie möglich.

☞ Er begleitet Sie von der Anforderung der Vergleichsangebote über die Vor- und Nachbereitung des Ortstermins mit dem Solarteur bis hin zu den Kriterien, die Sie bei der Entscheidung für eines der Angebote beachten sollten.

▶ Die Zeit jedoch, die Sie dafür aufwenden, ihn zu lesen, die ☞ Infografik und die ☞ Checklisten zu nutzen (und mit unserem fantastischen ☞ Vergleichstool zu arbeiten), erhalten Sie nachher als  Zeitersparnis  nicht nur in Stunden, sondern in Tagen und Wochen zurück.

Was bringt Ihnen dieser Leitfaden nun?

▶ Um den Dschungel der Angebotsverwirrung ein wenig zu lichten, haben wir für Sie -

  • zum einen eine hilfreiche (und hilfreich kommentierte) Infografik vorbereitet, die Ihnen einen Überblick über den Ortstermin mit dem Solarteur gibt;
  • zum anderen eine Reihe kostenloser Checklisten als PDFs zum Download ausgearbeitet, die Sie
    a. dabei unterstützen, sich rasch und effizient auf das Gespräch mit dem Solarteur vorzubereiten,
    b. Ihnen zeigen, mit welchen Fragen Sie den jeweiligen Fachbetrieb bzw. Solarteur einfach und sicher bewerten können;
  • drittens, zum Zweck der erheblichen Zeitersparnis für Sie, ein Online-Tool entwickelt, auf das wir besonders stolz sind. Es ist eine ☞ Beurteilungshilfe für Photovoltaik-Vergleichsangebote, wie Sie sie in dieser Form nur bei uns finden.
    Allein dieses Tool spart Ihnen beim Vergleich der Angebote gut und gerne mehrere Stunden.

    Was ist das Ziel dieser Seiten?

    ▶ Sie werden ☞ besser informiert sein, Sie können sicherer und ☞ effizienter entscheiden; Sie erhalten die zu Ihren Anforderungen passende ☞ PV-Anlage rascher und können früher mit  Ihrer eigenen Solarstromerzeugung  beginnen.

    Die Antwort also auf die Frage, was Ihnen diese Seiten bringen:
    ☞ Information. Sicherheit. Zeitersparnis.

    Warum bei der PV immer wieder von 20 Jahren die Rede ist

    EEG (2017) §25
    Beginn, Dauer und Beendigung des Anspruchs

    Marktprämien, Einspeisevergütungen oder Mieterstromzuschläge sind jeweils für die Dauer von 20 Jahren zu zahlen. Bei Anlagen, deren anzulegender Wert gesetzlich bestimmt wird, verlängert sich dieser Zeitraum bis zum 31. Dezember des zwanzigsten Jahres der Zahlung. Beginn der Frist nach Satz 1 ist, soweit sich aus den Bestimmungen dieses Gesetzes nichts anderes ergibt, der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage.

    • 20 Jahre – das ist zum einen die Zeit, für welche die Hersteller von Photovoltaikmodulen üblicherweise die ☞ Leistungsgarantie von 80% übernehmen (manche sogar etwas länger).
    • Vor allem jedoch ist dies der Zeitraum, für den die einmal gewährte ☞ Einspeisevergütung nach dem EEG gesetzlich garantiert ist.
    • Das ☞ EEG wurde immer wieder reformiert und novelliert, seit es im Jahr 2000 in Kraft trat – im EEG 2004, EEG 2009, EEG 2012, in der PV-Novelle 2012, im EEG 2014 und EEG 2017.
      Den Grundsatz der  20-jährigen Förderung  durch die Einspeisevergütung hat das Gesetz allerdings nie aufgegeben

    20 Jahre als Mindestdauer der Stromproduktion

    Fristen / Dauer:

    20 Jahre

    Dauer Einspeisevergütung:

    10 Jahre

    Leistungsgarantie Module I 90%:

      weitere 10 (15) Jahre

    Leistungsgarantie Module II 80%:

    10 Jahre

    Produktgarantie Module:

    25 - 30 Jahre

    Lebensdauer Dickschichtmodule:

    30 - 40 Jahre

    Lebensdauer Dünnschichtmodule:

    12-15 Jahre

    Lebensdauer Wechselrichter:

    ▶ Nicht zuletzt deshalb werden Solaranlagen auf eine - mindestens - 20-jährige, zuverlässige Arbeit ausgelegt.
    Das gilt für die ☞ Module, das ☞ Befestigungssystem, ☞ Solarkabel etc.
    Es gilt allerdings nicht für den Wechselrichter - er muss nach 12 bis 15 Jahren ausgetauscht werden. (Letzteres wird übrigens i.d.R. bei der anfänglichen Wirtschaftlichkeitsberechnung mitberücksichtigt.)

    ▶ Aber auch - oder erst recht - mit ausgetauschtem Wechselrichter liegt das Nachlassen der Leistung über die Jahrzehnte hin (die sogenannte ☞ "Degradation") meist in einem Korridor von nur wenigen Prozentpunkten unter der Nennleistung.

    In der Regel liefern Photovoltaikanlagen daher zufrieden stellende Mengen an Solarstrom auch ☞ über das Enddatum der Förderung durch die Einspeisevergütung hinaus -

    • kristalline Solarzellen (nach jetzigem Kenntnisstand) bis zu 30,
    • Dickschicht-Module mitunter sogar 40 Jahre lang.
     

    20 Jahre - und dann?

    Aus dem Vorstehenden ergibt sich die Frage:  Was tun mit dem Strom  ☞ nach Ablauf der 20 Jahre?
    ▶ Ab jetzt ist jeder Cent produzierten Stroms ein Cent Gewinn für Sie - vorausgesetzt, dass Sie ein neues Modell finden, den Strom finanziell zu nutzen.

    Stand heute (Januar 2020) befinden die entsprechenden Modelle sich zwar noch in einer Frühphase. Im Prinzip jedoch können Sie Ihren Strom schon jetzt

    • im ☞ Eigenverbrauch selbst nutzen,
    • über einen ☞ Direktvermarkter verkaufen
    • oder in die ☞ „Solar Cloud“ liefern (hierbei dient das öffentliche Netz als „Speicher“).

    ▶ Bei Vorbereitung Ihrer Photovoltaikanlage heute brauchen Sie sich jedoch keine Gedanken darüber zu machen.

    • Wir wissen nicht, welche zusätzlichen intelligenten Vermarktungsmodelle für „freigewordenen“ Solarstrom noch entwickelt werden, gehen aber mit Sicherheit davon aus, dass es bis zum Auslaufen der 20-jährigen Förderung Ihrer heute neuen PV-Anlage sinnvolle Lösungen geben wird.

    Die 4 wichtigsten Fragen für Ihren Start

    Diese wichtigen Einzelfragen sollten Sie sich im ersten Stadium Ihrer Vorbereitung des PV-Angebotsvergleichs stellen:

    • Wie bereite ich mich rasch und umfassend auf das Gespräch beim Ortstermin vor?
    • Welcher Solarteur ist vertrauenswürdig?
    • Bei welchen Punkten frage ich zurück, um die Qualität des Angebots zu steigern?
    • Wie kann ich die Angebote schnell und effizient vergleichen?

    An diesen vier Fragen orientiert sich der folgende Leitfaden - wobei er die weiter oben genannten und viele weitere Fragen gleichzeitig mit beantwortet.

     
     

    Wie können Sie die Qualität der eintreffenden Angebote steigern ☞ und den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen?

    von Stefan Finke

    Teil I unseres 5-schrittigen Leitfadens zum PV-Angebotsvergleich

    ▶ Es gibt viele gute Gründe, sich  für eine PV-Anlage zu entscheiden  - von der Kostenersparnis bis zum Klimaschutz. Für alle aber gilt:
    ☞ Niemand möchte unnötig viel Geld ausgeben - oder Einsparungen verpassen.

    PVS Checkliste Angebotsvergleich

    Bild: Eine Seite aus der Checkliste

    Eines der wichtigsten Kriterien bei Ihrer Angebotsauswahl wird daher die Summe in Euro sein, die in den Angeboten unterm Strich steht.

    Weitere wichtige Größen sind der ☞ Preis pro kWp, die ☞ Stabilität der Anlage, die ☞ Langlebigkeit ihrer Komponenten, ☞ Garantien, Versicherungen, die ☞ Leistung der Module, der ☞ Wirkungsgrad des Wechselrichters, der ☞ Schalt- und Belegungsplan, Leitungsverluste, die Servicequalität des Kundendienstes u.v.a.m.

    Das zweite wichtige Kriterium ist die Zeit.

    Für Bauherren nämlich, die nicht vom Fach sind und die (verständlicherweise) Begriffe wie Europäischer Wirkungsgrad oder Performance Ratio erst nachschlagen müssen, kann sich die Bewertung all der genannten (und vieler weiterer) Punkte zu einer langwierigen, zeitraubenden Recherche-Angelegenheit auswachsen.

    ☞ Fehler sind teuer - zumal, wenn Sie vier-, fünf- oder sogar sechsstellige Beträge investieren und sich mit ihnen auf 20 Jahre oder länger festlegen.
    Den Prozess der Recherche einfach abzukürzen, ist also nicht ohne Weiteres möglich.

    Das ☞ Dilemma, in dem Interessenten für Solaranlagen stecken, ist mithin: Dass Sie einerseits möglicherweise ☞ zu viel Geld investieren - oder andererseits ☞ zu viel Zeit.

    PVS Beurteilungstool Angebotsvergleich

    Bild: Beurteilungstool

    Der nachfolgende Reiseführer durch den Dschungel der Angebotsverwirrung verfolgt daher den doppelten Zweck, sowohl Ihrer Geld- als auch Ihrer Zeitersparnis zu dienen.

    ▶ Wir  lösen das Dilemma  zwischen Zeit und Geld, indem wir Sie Schritt für Schritt von der Angebotsanforderung (s. oben) über den Ortstermin mit dem Solarteur (s. nächster Abschnitt) bis hin zur effizienten Bewertung der Angebote begleiten (vgl. → nächste Seiten).

    Unterwegs finden Sie viele hilfreiche ☞ Erläuterungen, mehrere ☞ Checklisten zum kostenlosen Download, eine ☞ Infografik für den Überblick und unser neues, ☞ interaktives Tool zur Beurteilung des Angebots.

    Das Ziel ist es, Sie möglichst rasch und genau in Stand zu setzen, ☞ qualitativ gute Angebote einzufordern - und sich effizient und sicher zwischen ihnen zu entscheiden.

    Sie sparen Geld und Zeit.

    So viel Zeit erspart Ihnen dieser Guide durch den Angebotsdschungel

    Dieser Beitrag zum Photovoltaik-Angebotsvergleich ist nicht kurz. Das, obwohl wir versucht haben, ihn so knapp und präzise zu machen wie möglich.

    ☞ Er begleitet Sie von der Anforderung der Vergleichsangebote über die Vor- und Nachbereitung des Ortstermins mit dem Solarteur bis hin zu den Kriterien, die Sie bei der Entscheidung für eines der Angebote beachten sollten.

    ▶ Die Zeit jedoch, die Sie dafür aufwenden, ihn zu lesen, die ☞ Infografik und die ☞ Checklisten zu nutzen (und mit unserem fantastischen ☞ Vergleichstool zu arbeiten), erhalten Sie nachher als  Zeitersparnis  nicht nur in Stunden, sondern in Tagen und Wochen zurück.

    Was bringt Ihnen dieser Leitfaden nun?

    ▶ Um den Dschungel der Angebotsverwirrung ein wenig zu lichten, haben wir für Sie -

    • zum einen eine hilfreiche (und hilfreich kommentierte) Infografik vorbereitet, die Ihnen einen Überblick über den Ortstermin mit dem Solarteur gibt;
    • zum anderen eine Reihe kostenloser Checklisten als PDFs zum Download ausgearbeitet, die Sie
      a. dabei unterstützen, sich rasch und effizient auf das Gespräch mit dem Solarteur vorzubereiten,
      b. Ihnen zeigen, mit welchen Fragen Sie den jeweiligen Fachbetrieb bzw. Solarteur einfach und sicher bewerten können;
    • drittens, zum Zweck der erheblichen Zeitersparnis für Sie, ein Online-Tool entwickelt, auf das wir besonders stolz sind. Es ist eine ☞ Beurteilungshilfe für Photovoltaik-Vergleichsangebote, wie Sie sie in dieser Form nur bei uns finden.
      Allein dieses Tool spart Ihnen beim Vergleich der Angebote gut und gerne mehrere Stunden.

      Was ist das Ziel dieser Seiten?

      ▶ Sie werden ☞ besser informiert sein, Sie können sicherer und ☞ effizienter entscheiden; Sie erhalten die zu Ihren Anforderungen passende ☞ PV-Anlage rascher und können früher mit  Ihrer eigenen Solarstromerzeugung  beginnen.

      Die Antwort also auf die Frage, was Ihnen diese Seiten bringen:
      ☞ Information. Sicherheit. Zeitersparnis.

      Warum bei der PV immer wieder von 20 Jahren die Rede ist

      EEG (2017) §25
      Beginn, Dauer und Beendigung des Anspruchs

      Marktprämien, Einspeisevergütungen oder Mieterstromzuschläge sind jeweils für die Dauer von 20 Jahren zu zahlen. Bei Anlagen, deren anzulegender Wert gesetzlich bestimmt wird, verlängert sich dieser Zeitraum bis zum 31. Dezember des zwanzigsten Jahres der Zahlung. Beginn der Frist nach Satz 1 ist, soweit sich aus den Bestimmungen dieses Gesetzes nichts anderes ergibt, der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage.

      • 20 Jahre – das ist zum einen die Zeit, für welche die Hersteller von Photovoltaikmodulen üblicherweise die ☞ Leistungsgarantie von 80% übernehmen (manche sogar etwas länger).
      • Vor allem jedoch ist dies der Zeitraum, für den die einmal gewährte ☞ Einspeisevergütung nach dem EEG gesetzlich garantiert ist.
      • Das ☞ EEG wurde immer wieder reformiert und novelliert, seit es im Jahr 2000 in Kraft trat – im EEG 2004, EEG 2009, EEG 2012, in der PV-Novelle 2012, im EEG 2014 und EEG 2017.
        Den Grundsatz der  20-jährigen Förderung  durch die Einspeisevergütung hat das Gesetz allerdings nie aufgegeben

      20 Jahre als Mindestdauer der Stromproduktion

      Fristen / Dauer:

      20 Jahre

      Dauer Einspeisevergütung:

      10 Jahre

      Leistungsgarantie Module I 90%:

        weitere 10 (15) Jahre

      Leistungsgarantie Module II 80%:

      10 Jahre

      Produktgarantie Module:

      25 - 30 Jahre

      Lebensdauer Dickschichtmodule:

      30 - 40 Jahre

      Lebensdauer Dünnschichtmodule:

      12-15 Jahre

      Lebensdauer Wechselrichter:

      ▶ Nicht zuletzt deshalb werden Solaranlagen auf eine - mindestens - 20-jährige, zuverlässige Arbeit ausgelegt.
      Das gilt für die ☞ Module, das ☞ Befestigungssystem, ☞ Solarkabel etc.
      Es gilt allerdings nicht für den Wechselrichter - er muss nach 12 bis 15 Jahren ausgetauscht werden. (Letzteres wird übrigens i.d.R. bei der anfänglichen Wirtschaftlichkeitsberechnung mitberücksichtigt.)

      ▶ Aber auch - oder erst recht - mit ausgetauschtem Wechselrichter liegt das Nachlassen der Leistung über die Jahrzehnte hin (die sogenannte ☞ "Degradation") meist in einem Korridor von nur wenigen Prozentpunkten unter der Nennleistung.

      In der Regel liefern Photovoltaikanlagen daher zufrieden stellende Mengen an Solarstrom auch ☞ über das Enddatum der Förderung durch die Einspeisevergütung hinaus -

      • kristalline Solarzellen (nach jetzigem Kenntnisstand) bis zu 30,
      • Dickschicht-Module mitunter sogar 40 Jahre lang.
       

      20 Jahre - und dann?

      Aus dem Vorstehenden ergibt sich die Frage:  Was tun mit dem Strom  ☞ nach Ablauf der 20 Jahre?
      ▶ Ab jetzt ist jeder Cent produzierten Stroms ein Cent Gewinn für Sie - vorausgesetzt, dass Sie ein neues Modell finden, den Strom finanziell zu nutzen.

      Stand heute (Januar 2020) befinden die entsprechenden Modelle sich zwar noch in einer Frühphase. Im Prinzip jedoch können Sie Ihren Strom schon jetzt

      • im ☞ Eigenverbrauch selbst nutzen,
      • über einen ☞ Direktvermarkter verkaufen
      • oder in die ☞ „Solar Cloud“ liefern (hierbei dient das öffentliche Netz als „Speicher“).

      ▶ Bei Vorbereitung Ihrer Photovoltaikanlage heute brauchen Sie sich jedoch keine Gedanken darüber zu machen.

      • Wir wissen nicht, welche zusätzlichen intelligenten Vermarktungsmodelle für „freigewordenen“ Solarstrom noch entwickelt werden, gehen aber mit Sicherheit davon aus, dass es bis zum Auslaufen der 20-jährigen Förderung Ihrer heute neuen PV-Anlage sinnvolle Lösungen geben wird.

      Die 4 wichtigsten Fragen für Ihren Start

      Diese wichtigen Einzelfragen sollten Sie sich im ersten Stadium Ihrer Vorbereitung des PV-Angebotsvergleichs stellen:

      • Wie bereite ich mich rasch und umfassend auf das Gespräch beim Ortstermin vor?
      • Welcher Solarteur ist vertrauenswürdig?
      • Bei welchen Punkten frage ich zurück, um die Qualität des Angebots zu steigern?
      • Wie kann ich die Angebote schnell und effizient vergleichen?

      An diesen vier Fragen orientiert sich der folgende Leitfaden - wobei er die weiter oben genannten und viele weitere Fragen gleichzeitig mit beantwortet.