Air Mass AM

 

Air Mass

 
 

Air Mass (AM) – soviel Luft muss das Licht durchmessen, bevor es mit der Stromerzeugung anfangen kann

Air Mass AM

Air Mass (engl.: Luftmasse) ist in der Astronomie der geläufige Begriff für den Weg, den die Solareinstrahlung in der Atmosphäre durchmessen muss, bevor sie auf der Erde auftrifft. Trifft das Licht senkrecht von oben auf die Photovoltaikanlage, musste sie genau einmal die Atmosphärendicke durchmessen. Der Wert von einer Atmosphären-Durchquerung entspricht dabei einem Wert von 1.0 AM. Trifft die Solareinstrahlung aber in einem schrägen Winkel auf, ist der Weg durch die Atmosphäre länger, z.B. 1.4 AM.

Abhängig vom Winkel und der Weglänge, die das Licht mit seinen Energiebündeln, den Lichtquanten, durch die Atmosphäre zurücklegen muss, ändern sich Streuung, Absorption und die spektrale Zusammensetzung der einfallenden Solarstrahlung. Air Mass oder AM ist also die Maßeinheit für den Strahlungseinfall in Bezug auf die Atmosphäre.

Jetzt Ihren Solarertrag berechnen




AM 0 bis AM 1.5

Air Mass

Drei Air Mass-Messwerte sind besonders wichtig – von größter Bedeutung für die Solarphysik ist dabei AM 1.5:

AM 0 – die Strahlung, die auf einen Körper im Raum trifft, ohne dass eine Atmosphäre durchmessen würden müsste. Dies trifft z.B. auf den Mond zu – oder auf Satelliten, deren Photovoltaiksegel bei Air Mass 0 der ungefilterten Solareinstrahlung ausgesetzt sind.
Air Mass 0 bezeichnet also Solarstrahlungen außerhalb von Atmosphären: Das sogenannte extraterrestrische Spektrum. Im extraterrestrischen Spektrum hat die Solarstrahlung eine Leistung von 1.367 W/m2.

AM 1 – senkrechter Einfall der Solarstrahlung auf die Erdoberfläche: Die Strahlen durchmessen exakt ein Mal den kürzesten Weg durch die Erd-Atmosphäre, d.h. vom Eintritt in die Atmosphäre bis zur Ankunft auf dem Boden werden sie durch 25 km Atmosphärenschicht gefiltert.
Hierzu muss die Sonne genau im Zenit stehen – das ist z.B. mittags der Fall, oder am Äquator.

AM 1.5 – bei einem Einstrahlungswinkel der Sonne von genau 48,2° liegt der Weg des Lichts durch die Luftmassen der Erde beim genau 1,5-fachen der Atmosphäre. Bei Air Mass 1.5 erreicht die Solareinstrahlung exakt 1.000 W/m2.
Dies ergibt ausgezeichnete Vergleichs- und Rechenwerte, die aufgrund ihrer Rundheit in der Praxis leicht zu handhaben sind.




Air Mass 1.5 im Standardtest für Photovoltaikanlagen

In der Vermessung von Photovoltaikanlagen wird wegen der genannten Vorteile die Air Mass 1.5 als Standardwert gesetzt. Zusammen mit anderen Festlegungen – z.B. einer optimalen Solarzellen-Betriebstemperatur von 25° C – gehört der Wert zu den sogenannten Standardtest-Bedingungen.
Beim Test der Leistungsfähigkeit von Photovoltaikanlagen werden die Werte des Standardtests angelegt. Sie ergeben den “Watt peak"-Wert, der die theoretische Leistung einer PV-Anlage unter optimalen Bedingungen beschreibt. Damit sind Photovoltaikanlagen untereinander vergleichbar.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Air Mass (AM) – soviel Luft muss das Licht durchmessen, bevor es mit der Stromerzeugung anfangen kann

Air Mass AM

Air Mass (engl.: Luftmasse) ist in der Astronomie der geläufige Begriff für den Weg, den die Solareinstrahlung in der Atmosphäre durchmessen muss, bevor sie auf der Erde auftrifft. Trifft das Licht senkrecht von oben auf die Photovoltaikanlage, musste sie genau einmal die Atmosphärendicke durchmessen. Der Wert von einer Atmosphären-Durchquerung entspricht dabei einem Wert von 1.0 AM. Trifft die Solareinstrahlung aber in einem schrägen Winkel auf, ist der Weg durch die Atmosphäre länger, z.B. 1.4 AM.

Abhängig vom Winkel und der Weglänge, die das Licht mit seinen Energiebündeln, den Lichtquanten, durch die Atmosphäre zurücklegen muss, ändern sich Streuung, Absorption und die spektrale Zusammensetzung der einfallenden Solarstrahlung. Air Mass oder AM ist also die Maßeinheit für den Strahlungseinfall in Bezug auf die Atmosphäre.

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AM 0 bis AM 1.5

Air Mass

Drei Air Mass-Messwerte sind besonders wichtig – von größter Bedeutung für die Solarphysik ist dabei AM 1.5:

AM 0 – die Strahlung, die auf einen Körper im Raum trifft, ohne dass eine Atmosphäre durchmessen würden müsste. Dies trifft z.B. auf den Mond zu – oder auf Satelliten, deren Photovoltaiksegel bei Air Mass 0 der ungefilterten Solareinstrahlung ausgesetzt sind.
Air Mass 0 bezeichnet also Solarstrahlungen außerhalb von Atmosphären: Das sogenannte extraterrestrische Spektrum. Im extraterrestrischen Spektrum hat die Solarstrahlung eine Leistung von 1.367 W/m2.

AM 1 – senkrechter Einfall der Solarstrahlung auf die Erdoberfläche: Die Strahlen durchmessen exakt ein Mal den kürzesten Weg durch die Erd-Atmosphäre, d.h. vom Eintritt in die Atmosphäre bis zur Ankunft auf dem Boden werden sie durch 25 km Atmosphärenschicht gefiltert.
Hierzu muss die Sonne genau im Zenit stehen – das ist z.B. mittags der Fall, oder am Äquator.

AM 1.5 – bei einem Einstrahlungswinkel der Sonne von genau 48,2° liegt der Weg des Lichts durch die Luftmassen der Erde beim genau 1,5-fachen der Atmosphäre. Bei Air Mass 1.5 erreicht die Solareinstrahlung exakt 1.000 W/m2.
Dies ergibt ausgezeichnete Vergleichs- und Rechenwerte, die aufgrund ihrer Rundheit in der Praxis leicht zu handhaben sind.




Air Mass 1.5 im Standardtest für Photovoltaikanlagen

In der Vermessung von Photovoltaikanlagen wird wegen der genannten Vorteile die Air Mass 1.5 als Standardwert gesetzt. Zusammen mit anderen Festlegungen – z.B. einer optimalen Solarzellen-Betriebstemperatur von 25° C – gehört der Wert zu den sogenannten Standardtest-Bedingungen.
Beim Test der Leistungsfähigkeit von Photovoltaikanlagen werden die Werte des Standardtests angelegt. Sie ergeben den “Watt peak"-Wert, der die theoretische Leistung einer PV-Anlage unter optimalen Bedingungen beschreibt. Damit sind Photovoltaikanlagen untereinander vergleichbar.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Air Mass (AM) – soviel Luft muss das Licht durchmessen, bevor es mit der Stromerzeugung anfangen kann

Air Mass AM

Air Mass (engl.: Luftmasse) ist in der Astronomie der geläufige Begriff für den Weg, den die Solareinstrahlung in der Atmosphäre durchmessen muss, bevor sie auf der Erde auftrifft. Trifft das Licht senkrecht von oben auf die Photovoltaikanlage, musste sie genau einmal die Atmosphärendicke durchmessen. Der Wert von einer Atmosphären-Durchquerung entspricht dabei einem Wert von 1.0 AM. Trifft die Solareinstrahlung aber in einem schrägen Winkel auf, ist der Weg durch die Atmosphäre länger, z.B. 1.4 AM.

Abhängig vom Winkel und der Weglänge, die das Licht mit seinen Energiebündeln, den Lichtquanten, durch die Atmosphäre zurücklegen muss, ändern sich Streuung, Absorption und die spektrale Zusammensetzung der einfallenden Solarstrahlung. Air Mass oder AM ist also die Maßeinheit für den Strahlungseinfall in Bezug auf die Atmosphäre.

Jetzt Ihren Solarertrag berechnen




AM 0 bis AM 1.5

Air Mass

Drei Air Mass-Messwerte sind besonders wichtig – von größter Bedeutung für die Solarphysik ist dabei AM 1.5:

AM 0 – die Strahlung, die auf einen Körper im Raum trifft, ohne dass eine Atmosphäre durchmessen würden müsste. Dies trifft z.B. auf den Mond zu – oder auf Satelliten, deren Photovoltaiksegel bei Air Mass 0 der ungefilterten Solareinstrahlung ausgesetzt sind.
Air Mass 0 bezeichnet also Solarstrahlungen außerhalb von Atmosphären: Das sogenannte extraterrestrische Spektrum. Im extraterrestrischen Spektrum hat die Solarstrahlung eine Leistung von 1.367 W/m2.

AM 1 – senkrechter Einfall der Solarstrahlung auf die Erdoberfläche: Die Strahlen durchmessen exakt ein Mal den kürzesten Weg durch die Erd-Atmosphäre, d.h. vom Eintritt in die Atmosphäre bis zur Ankunft auf dem Boden werden sie durch 25 km Atmosphärenschicht gefiltert.
Hierzu muss die Sonne genau im Zenit stehen – das ist z.B. mittags der Fall, oder am Äquator.

AM 1.5 – bei einem Einstrahlungswinkel der Sonne von genau 48,2° liegt der Weg des Lichts durch die Luftmassen der Erde beim genau 1,5-fachen der Atmosphäre. Bei Air Mass 1.5 erreicht die Solareinstrahlung exakt 1.000 W/m2.
Dies ergibt ausgezeichnete Vergleichs- und Rechenwerte, die aufgrund ihrer Rundheit in der Praxis leicht zu handhaben sind.




Air Mass 1.5 im Standardtest für Photovoltaikanlagen

In der Vermessung von Photovoltaikanlagen wird wegen der genannten Vorteile die Air Mass 1.5 als Standardwert gesetzt. Zusammen mit anderen Festlegungen – z.B. einer optimalen Solarzellen-Betriebstemperatur von 25° C – gehört der Wert zu den sogenannten Standardtest-Bedingungen.
Beim Test der Leistungsfähigkeit von Photovoltaikanlagen werden die Werte des Standardtests angelegt. Sie ergeben den “Watt peak"-Wert, der die theoretische Leistung einer PV-Anlage unter optimalen Bedingungen beschreibt. Damit sind Photovoltaikanlagen untereinander vergleichbar.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung