AperturflÀche

 

AperturflÀche

 
 

Die ArbeitsflÀche des PV-Generators

AperturflÀche

AperturflĂ€che: © Martin Vonka, Fotolia

Die AperturflĂ€che ist – sowohl bei Photo­voltaik­modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren – derjenige Teil der sonnen­zu­ge­wandten Seite, die nicht von Elektroden, Befestigungen, Rahmen etc. verdeckt ist.
Wichtig ist das fĂŒr die Berechnung der Leistung Ihrer Photovoltaikmodule.

Gemeint ist mit AperturflĂ€che also die reine NutzflĂ€che der Photovoltaikanlage, durch welche die Solareinstrahlung absorbiert wird. Dabei ist es fĂŒr die Feststellung nebensĂ€chlich, ob es sich um eine verglaste oder um eine durch transparente Folien geschĂŒtzte OberflĂ€che handelt.

Möchten Sie sich unverbindlich eine Photovoltaikanlage individuell fĂŒr Ihr Dach berechnen lassen?

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Wirkungsgrad von AperturflÀchen: Der Aperturwirkungsgrad

Von Bedeutung ist die AperturflÀche im Zusammenhang mit der Leistungsangabe bei Photovoltaikanlagen.
Zur Beurteilung der LeistungsfÀhigkeit von Photovoltaikmodulen oder Solarzellen wird meist der Wirkungsgrad verglichen: Er bezeichnet das VerhÀltnis von absorbierter Solarenergie (Input) und abgegebener Energie (Output) in Form von Strom unter Standardtest-Bedingungen (STC).

Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Energieausbeute. Bei der Wirkungsgrad-Angabe stellt der Unterschied zwischen GesamtflÀche (oder BruttoflÀche) und AperturflÀche der unproblematischen Vergleichbarkeit jedoch ein Bein.
Denn bei der Berechnung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen bezieht sich die Berechnung der Wirkung in der Regel auf die AperturflĂ€che und nicht auf den Quadratmeter. Bei einem Photovoltaikmodul von einem Quadratmeter GrĂ¶ĂŸe bezieht sich die Prozentangabe des Wirkungsgrades daher nicht auf die Solareinstrahlung, die auf einen m2 Photovoltaikanlage auftrifft, sondern auf den etwas kleineren Bereich der effektiven NutzflĂ€che.

Klarer gefasst: Wenn in diesen FĂ€llen von dem Wirkungsgrad eines Quadratmeters SolarflĂ€che gesprochen wird, ist ein Quadratmeter AperturflĂ€che gemeint. In der RealitĂ€t ist der Wirkungsgrad jedoch geringer: Von jenem Quadratmeter mĂŒssen Elektroden, Befestigungen, Rahmen usw. abgezogen werden, bevor der prozentuale Wirkungsgrad berechnet werden kann.

Ist der Aperturwirkungsgrad fĂŒr Aufdachanlagen von Belang?

Der Unterschied im Gesamtergebnis, das dadurch etwas geringer ausfĂ€llt als eine Hochrechnung des Quadratmeter-Wirkungsgrades erwarten lĂ€sst, fĂ€llt bei einer Aufdach-Photovoltaikanlage so gut wie nicht ins Gewicht: Es handelt sich um wenige Zehntel kWh; Leistungsschwankungen der PV-Anlagen durch Unterschiede in Ausrichtung, Lage, Höhe ĂŒber NN und Jahresklima sind bei Weitem grĂ¶ĂŸer.




Bei großen Solarparks allerdings oder bei Photovoltaik-Kraftwerken muss der Unterschied zwischen AperturflĂ€che und Brutto-GesamtflĂ€che der PV-Module unbedingt berĂŒcksichtigt werden.

Zur Abgrenzung des gemeinten Wirkungsgrades wird auch von Aperturwirkungsgrad gesprochen. Er bezeichnet den Wirkungsgrad der AperturflÀche im Gegensatz zur GesamtflÀche der Photovoltaikanlage.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Die ArbeitsflÀche des PV-Generators

AperturflÀche

AperturflĂ€che: © Martin Vonka, Fotolia

Die AperturflĂ€che ist – sowohl bei Photo­voltaik­modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren – derjenige Teil der sonnen­zu­ge­wandten Seite, die nicht von Elektroden, Befestigungen, Rahmen etc. verdeckt ist.
Wichtig ist das fĂŒr die Berechnung der Leistung Ihrer Photovoltaikmodule.

Gemeint ist mit AperturflĂ€che also die reine NutzflĂ€che der Photovoltaikanlage, durch welche die Solareinstrahlung absorbiert wird. Dabei ist es fĂŒr die Feststellung nebensĂ€chlich, ob es sich um eine verglaste oder um eine durch transparente Folien geschĂŒtzte OberflĂ€che handelt.

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Wirkungsgrad von AperturflÀchen: Der Aperturwirkungsgrad

Von Bedeutung ist die AperturflÀche im Zusammenhang mit der Leistungsangabe bei Photovoltaikanlagen.
Zur Beurteilung der LeistungsfÀhigkeit von Photovoltaikmodulen oder Solarzellen wird meist der Wirkungsgrad verglichen: Er bezeichnet das VerhÀltnis von absorbierter Solarenergie (Input) und abgegebener Energie (Output) in Form von Strom unter Standardtest-Bedingungen (STC).

Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Energieausbeute. Bei der Wirkungsgrad-Angabe stellt der Unterschied zwischen GesamtflÀche (oder BruttoflÀche) und AperturflÀche der unproblematischen Vergleichbarkeit jedoch ein Bein.
Denn bei der Berechnung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen bezieht sich die Berechnung der Wirkung in der Regel auf die AperturflĂ€che und nicht auf den Quadratmeter. Bei einem Photovoltaikmodul von einem Quadratmeter GrĂ¶ĂŸe bezieht sich die Prozentangabe des Wirkungsgrades daher nicht auf die Solareinstrahlung, die auf einen m2 Photovoltaikanlage auftrifft, sondern auf den etwas kleineren Bereich der effektiven NutzflĂ€che.

Klarer gefasst: Wenn in diesen FĂ€llen von dem Wirkungsgrad eines Quadratmeters SolarflĂ€che gesprochen wird, ist ein Quadratmeter AperturflĂ€che gemeint. In der RealitĂ€t ist der Wirkungsgrad jedoch geringer: Von jenem Quadratmeter mĂŒssen Elektroden, Befestigungen, Rahmen usw. abgezogen werden, bevor der prozentuale Wirkungsgrad berechnet werden kann.

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Der Unterschied im Gesamtergebnis, das dadurch etwas geringer ausfĂ€llt als eine Hochrechnung des Quadratmeter-Wirkungsgrades erwarten lĂ€sst, fĂ€llt bei einer Aufdach-Photovoltaikanlage so gut wie nicht ins Gewicht: Es handelt sich um wenige Zehntel kWh; Leistungsschwankungen der PV-Anlagen durch Unterschiede in Ausrichtung, Lage, Höhe ĂŒber NN und Jahresklima sind bei Weitem grĂ¶ĂŸer.




Bei großen Solarparks allerdings oder bei Photovoltaik-Kraftwerken muss der Unterschied zwischen AperturflĂ€che und Brutto-GesamtflĂ€che der PV-Module unbedingt berĂŒcksichtigt werden.

Zur Abgrenzung des gemeinten Wirkungsgrades wird auch von Aperturwirkungsgrad gesprochen. Er bezeichnet den Wirkungsgrad der AperturflÀche im Gegensatz zur GesamtflÀche der Photovoltaikanlage.

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AperturflĂ€che: © Martin Vonka, Fotolia

Die AperturflĂ€che ist – sowohl bei Photo­voltaik­modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren – derjenige Teil der sonnen­zu­ge­wandten Seite, die nicht von Elektroden, Befestigungen, Rahmen etc. verdeckt ist.
Wichtig ist das fĂŒr die Berechnung der Leistung Ihrer Photovoltaikmodule.

Gemeint ist mit AperturflĂ€che also die reine NutzflĂ€che der Photovoltaikanlage, durch welche die Solareinstrahlung absorbiert wird. Dabei ist es fĂŒr die Feststellung nebensĂ€chlich, ob es sich um eine verglaste oder um eine durch transparente Folien geschĂŒtzte OberflĂ€che handelt.

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Wirkungsgrad von AperturflÀchen: Der Aperturwirkungsgrad

Von Bedeutung ist die AperturflÀche im Zusammenhang mit der Leistungsangabe bei Photovoltaikanlagen.
Zur Beurteilung der LeistungsfÀhigkeit von Photovoltaikmodulen oder Solarzellen wird meist der Wirkungsgrad verglichen: Er bezeichnet das VerhÀltnis von absorbierter Solarenergie (Input) und abgegebener Energie (Output) in Form von Strom unter Standardtest-Bedingungen (STC).

Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Energieausbeute. Bei der Wirkungsgrad-Angabe stellt der Unterschied zwischen GesamtflÀche (oder BruttoflÀche) und AperturflÀche der unproblematischen Vergleichbarkeit jedoch ein Bein.
Denn bei der Berechnung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen bezieht sich die Berechnung der Wirkung in der Regel auf die AperturflĂ€che und nicht auf den Quadratmeter. Bei einem Photovoltaikmodul von einem Quadratmeter GrĂ¶ĂŸe bezieht sich die Prozentangabe des Wirkungsgrades daher nicht auf die Solareinstrahlung, die auf einen m2 Photovoltaikanlage auftrifft, sondern auf den etwas kleineren Bereich der effektiven NutzflĂ€che.

Klarer gefasst: Wenn in diesen FĂ€llen von dem Wirkungsgrad eines Quadratmeters SolarflĂ€che gesprochen wird, ist ein Quadratmeter AperturflĂ€che gemeint. In der RealitĂ€t ist der Wirkungsgrad jedoch geringer: Von jenem Quadratmeter mĂŒssen Elektroden, Befestigungen, Rahmen usw. abgezogen werden, bevor der prozentuale Wirkungsgrad berechnet werden kann.

Ist der Aperturwirkungsgrad fĂŒr Aufdachanlagen von Belang?

Der Unterschied im Gesamtergebnis, das dadurch etwas geringer ausfĂ€llt als eine Hochrechnung des Quadratmeter-Wirkungsgrades erwarten lĂ€sst, fĂ€llt bei einer Aufdach-Photovoltaikanlage so gut wie nicht ins Gewicht: Es handelt sich um wenige Zehntel kWh; Leistungsschwankungen der PV-Anlagen durch Unterschiede in Ausrichtung, Lage, Höhe ĂŒber NN und Jahresklima sind bei Weitem grĂ¶ĂŸer.




Bei großen Solarparks allerdings oder bei Photovoltaik-Kraftwerken muss der Unterschied zwischen AperturflĂ€che und Brutto-GesamtflĂ€che der PV-Module unbedingt berĂŒcksichtigt werden.

Zur Abgrenzung des gemeinten Wirkungsgrades wird auch von Aperturwirkungsgrad gesprochen. Er bezeichnet den Wirkungsgrad der AperturflÀche im Gegensatz zur GesamtflÀche der Photovoltaikanlage.

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