Aperturfläche

 

Aperturfläche

 
 

Die Arbeitsfläche des PV-Generators

PV-Modul mit Aperturfläche

Foto: SayCheeeeeese, CC0, via Wikimedia Commons

Die Aperturfläche ist - sowohl bei Photo­voltaik­modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren - derjenige Teil der sonnen­zu­ge­wandten Seite, die nicht von Elektroden, Befestigungen, Rahmen etc. verdeckt ist.
Wichtig ist das für die Berechnung der Leistung Ihrer Photovoltaikmodule.

Gemeint ist mit Aperturfläche also die reine Nutzfläche der Photovoltaikanlage, durch welche die Solareinstrahlung absorbiert wird.
Dabei ist es für die Feststellung nebensächlich, ob es sich um eine verglaste oder um eine durch transparente Folien geschützte Oberfläche handelt.

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Der Aperturwirkungsgrad

Aperturfläche

© Martin Vonka, Fotolia

Von Bedeutung ist die Aperturfläche im Zusammenhang mit der Leistungsangabe bei Photovoltaikanlagen.
Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Photovoltaikmodulen oder Solarzellen wird meist der Wirkungsgrad verglichen. Er bezeichnet das Verhältnis von absorbierter Solarenergie (Input) und abgegebener Energie (Output) in Form von Strom. Gemessen wird international unter Standardtest-Bedingungen (STC).

Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Energieausbeute. Bei der Wirkungsgrad-Angabe stellt der Unterschied zwischen Gesamtfläche (oder Bruttofläche) und Aperturfläche der unproblematischen Vergleichbarkeit jedoch ein Bein.
Denn bei der Berechnung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen bezieht sich die Berechnung der Wirkung in der Regel auf die Aperturfläche und nicht auf den Quadratmeter.

Solarmobile, mit Aperturfläche

Aperturfläche auf Reisen
Foto: Mazurd, via Wikimedia Commons

Bei einem Photovoltaikmodul von einem Quadratmeter Größe bezieht sich die Prozentangabe des Wirkungsgrades daher nicht auf die Solareinstrahlung, die auf einen m2 Photovoltaikanlage auftrifft, sondern auf den etwas kleineren Bereich der effektiven Nutzfläche.

Klarer gefasst:
Wenn in diesen Fällen von dem Wirkungsgrad eines Quadratmeters Solarfläche gesprochen wird, ist ein Quadratmeter Aperturfläche gemeint. In der Realität ist der Wirkungsgrad jedoch geringer: Von jenem Quadratmeter müssen Elektroden, Befestigungen, Rahmen usw. abgezogen werden, bevor der prozentuale Wirkungsgrad berechnet werden kann.

Ist der Aperturwirkungsgrad für Aufdachanlagen von Belang?

Der Unterschied im Gesamtergebnis, das dadurch etwas geringer ausfällt als eine Hochrechnung des Quadratmeter-Wirkungsgrades erwarten lässt, ist allerdings gering. Er fällt bei einer Aufdach-Photovoltaikanlage so gut wie nicht ins Gewicht.
Es handelt sich um wenige Zehntel kWh; Leistungsschwankungen der PV-Anlagen durch Unterschiede in Ausrichtung, Lage, Höhe über NN und Jahresklima sind bei Weitem größer.




Bei großen Solarparks allerdings oder bei Photovoltaik-Kraftwerken muss der Unterschied zwischen Aperturfläche und Brutto-Gesamtfläche der PV-Module unbedingt berücksichtigt werden.

Zur Abgrenzung des gemeinten Wirkungsgrades wird auch von Aperturwirkungsgrad gesprochen. Er bezeichnet den Wirkungsgrad der Aperturfläche im Gegensatz zur Gesamtfläche der Photovoltaikanlage.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Die Arbeitsfläche des PV-Generators

PV-Modul mit Aperturfläche

Foto: SayCheeeeeese, CC0, via Wikimedia Commons

Die Aperturfläche ist - sowohl bei Photo­voltaik­modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren - derjenige Teil der sonnen­zu­ge­wandten Seite, die nicht von Elektroden, Befestigungen, Rahmen etc. verdeckt ist.
Wichtig ist das für die Berechnung der Leistung Ihrer Photovoltaikmodule.

Gemeint ist mit Aperturfläche also die reine Nutzfläche der Photovoltaikanlage, durch welche die Solareinstrahlung absorbiert wird.
Dabei ist es für die Feststellung nebensächlich, ob es sich um eine verglaste oder um eine durch transparente Folien geschützte Oberfläche handelt.

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Der Aperturwirkungsgrad

Aperturfläche

© Martin Vonka, Fotolia

Von Bedeutung ist die Aperturfläche im Zusammenhang mit der Leistungsangabe bei Photovoltaikanlagen.
Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Photovoltaikmodulen oder Solarzellen wird meist der Wirkungsgrad verglichen. Er bezeichnet das Verhältnis von absorbierter Solarenergie (Input) und abgegebener Energie (Output) in Form von Strom. Gemessen wird international unter Standardtest-Bedingungen (STC).

Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Energieausbeute. Bei der Wirkungsgrad-Angabe stellt der Unterschied zwischen Gesamtfläche (oder Bruttofläche) und Aperturfläche der unproblematischen Vergleichbarkeit jedoch ein Bein.
Denn bei der Berechnung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen bezieht sich die Berechnung der Wirkung in der Regel auf die Aperturfläche und nicht auf den Quadratmeter.

Solarmobile, mit Aperturfläche

Aperturfläche auf Reisen
Foto: Mazurd, via Wikimedia Commons

Bei einem Photovoltaikmodul von einem Quadratmeter Größe bezieht sich die Prozentangabe des Wirkungsgrades daher nicht auf die Solareinstrahlung, die auf einen m2 Photovoltaikanlage auftrifft, sondern auf den etwas kleineren Bereich der effektiven Nutzfläche.

Klarer gefasst:
Wenn in diesen Fällen von dem Wirkungsgrad eines Quadratmeters Solarfläche gesprochen wird, ist ein Quadratmeter Aperturfläche gemeint. In der Realität ist der Wirkungsgrad jedoch geringer: Von jenem Quadratmeter müssen Elektroden, Befestigungen, Rahmen usw. abgezogen werden, bevor der prozentuale Wirkungsgrad berechnet werden kann.

Ist der Aperturwirkungsgrad für Aufdachanlagen von Belang?

Der Unterschied im Gesamtergebnis, das dadurch etwas geringer ausfällt als eine Hochrechnung des Quadratmeter-Wirkungsgrades erwarten lässt, ist allerdings gering. Er fällt bei einer Aufdach-Photovoltaikanlage so gut wie nicht ins Gewicht.
Es handelt sich um wenige Zehntel kWh; Leistungsschwankungen der PV-Anlagen durch Unterschiede in Ausrichtung, Lage, Höhe über NN und Jahresklima sind bei Weitem größer.




Bei großen Solarparks allerdings oder bei Photovoltaik-Kraftwerken muss der Unterschied zwischen Aperturfläche und Brutto-Gesamtfläche der PV-Module unbedingt berücksichtigt werden.

Zur Abgrenzung des gemeinten Wirkungsgrades wird auch von Aperturwirkungsgrad gesprochen. Er bezeichnet den Wirkungsgrad der Aperturfläche im Gegensatz zur Gesamtfläche der Photovoltaikanlage.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

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PV-Modul mit Aperturfläche

Foto: SayCheeeeeese, CC0, via Wikimedia Commons

Die Aperturfläche ist - sowohl bei Photo­voltaik­modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren - derjenige Teil der sonnen­zu­ge­wandten Seite, die nicht von Elektroden, Befestigungen, Rahmen etc. verdeckt ist.
Wichtig ist das für die Berechnung der Leistung Ihrer Photovoltaikmodule.

Gemeint ist mit Aperturfläche also die reine Nutzfläche der Photovoltaikanlage, durch welche die Solareinstrahlung absorbiert wird.
Dabei ist es für die Feststellung nebensächlich, ob es sich um eine verglaste oder um eine durch transparente Folien geschützte Oberfläche handelt.

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Der Aperturwirkungsgrad

Aperturfläche

© Martin Vonka, Fotolia

Von Bedeutung ist die Aperturfläche im Zusammenhang mit der Leistungsangabe bei Photovoltaikanlagen.
Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Photovoltaikmodulen oder Solarzellen wird meist der Wirkungsgrad verglichen. Er bezeichnet das Verhältnis von absorbierter Solarenergie (Input) und abgegebener Energie (Output) in Form von Strom. Gemessen wird international unter Standardtest-Bedingungen (STC).

Je höher der Wirkungsgrad, desto besser die Energieausbeute. Bei der Wirkungsgrad-Angabe stellt der Unterschied zwischen Gesamtfläche (oder Bruttofläche) und Aperturfläche der unproblematischen Vergleichbarkeit jedoch ein Bein.
Denn bei der Berechnung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen bezieht sich die Berechnung der Wirkung in der Regel auf die Aperturfläche und nicht auf den Quadratmeter.

Solarmobile, mit Aperturfläche

Aperturfläche auf Reisen
Foto: Mazurd, via Wikimedia Commons

Bei einem Photovoltaikmodul von einem Quadratmeter Größe bezieht sich die Prozentangabe des Wirkungsgrades daher nicht auf die Solareinstrahlung, die auf einen m2 Photovoltaikanlage auftrifft, sondern auf den etwas kleineren Bereich der effektiven Nutzfläche.

Klarer gefasst:
Wenn in diesen Fällen von dem Wirkungsgrad eines Quadratmeters Solarfläche gesprochen wird, ist ein Quadratmeter Aperturfläche gemeint. In der Realität ist der Wirkungsgrad jedoch geringer: Von jenem Quadratmeter müssen Elektroden, Befestigungen, Rahmen usw. abgezogen werden, bevor der prozentuale Wirkungsgrad berechnet werden kann.

Ist der Aperturwirkungsgrad für Aufdachanlagen von Belang?

Der Unterschied im Gesamtergebnis, das dadurch etwas geringer ausfällt als eine Hochrechnung des Quadratmeter-Wirkungsgrades erwarten lässt, ist allerdings gering. Er fällt bei einer Aufdach-Photovoltaikanlage so gut wie nicht ins Gewicht.
Es handelt sich um wenige Zehntel kWh; Leistungsschwankungen der PV-Anlagen durch Unterschiede in Ausrichtung, Lage, Höhe über NN und Jahresklima sind bei Weitem größer.




Bei großen Solarparks allerdings oder bei Photovoltaik-Kraftwerken muss der Unterschied zwischen Aperturfläche und Brutto-Gesamtfläche der PV-Module unbedingt berücksichtigt werden.

Zur Abgrenzung des gemeinten Wirkungsgrades wird auch von Aperturwirkungsgrad gesprochen. Er bezeichnet den Wirkungsgrad der Aperturfläche im Gegensatz zur Gesamtfläche der Photovoltaikanlage.

Solarzellen im Zusammenspiel

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