Amorphe Solarzellen

 

Amorphe Solarzellen

 
 

Wenn es die kristalline Normalzelle einmal nicht tut

Aus amorphen Solarzellen (griech. aus den Wortbestandteilen a “nicht" und morph “gestalthaft" – in der Kombination also “ungestaltet", “gestaltlos") sind D├╝nnschicht-Photovoltaikmodule aufgebaut. Amorphe Solarzellen – im Unterschied zu kristallinen Solarzellen – sind materialsparend und kosteng├╝nstig. Der Begriff bezeichnet Solarzellen, deren Halbleitermaterial – i.d.R. Silizium – “gestaltlos" ist, soll hei├čen: Das Halbleitermaterial, das bei der Herstellung in nur rund 3 ┬Ám d├╝nnen Schichten auf eine Tr├Ągerschicht aufgedampft wurde und – anders als die handels├╝blichen kristallinen Solarzellen – keine Kristallfl├Ąchen bildet.

Besonders effizient sind amorphe Solarzellen, wenn ihr Silizium mit Wasserstoff angereichert wurde, vgl. a-Si:H.

M├Âchten Sie sich kostenlos eine Photovoltaikanlage aus amorphen Solarzellen individuell f├╝r Ihr Dach berechnen lassen?
Zur individuellen Berechnung.




Eigenschaften amorpher Solarzellen

Amorphe Solarzellen

Die herausragenden Eigenschaften amorpher Solarzellen sind damit schon bezeichnet:

  • Ihr Halbleitermaterial verf├╝gt ├╝ber einen hohen Absorptionsgrad,
  • es kann daher auch in extrem d├╝nnen Schichten effizient arbeiten,
  • damit ist der Produktion in D├╝nnschicht­technologie der Weg gebahnt.

Amorphe Solarzellen sind materialsparend und damit kosteng├╝nstig durch Aufdampfen auf Glas oder auf mikrometerd├╝nne Folien herzustellen. Ein weiterer Vorteil – der aber f├╝r Bauherren von Photovoltaikanlagen auf D├Ąchern oder in Freiland-Solarparks weniger ins Gewicht f├Ąllt – ist die Formbarkeit der auf beweglichen Folien aufgedampften Photovoltaikmodule. Verschiedene solartechnische Anwendungen wie z.B. aufrollbare Energiemodule werden hierdurch erst m├Âglich.

D├╝nnschichtmodule mit amorphen Solarzellen werden bei 5-10% aller Aufdach-PV-Anlagen genutzt. Besonders mit Teilverschattung kommen amorphe Solarzellen gut zurecht. F├╝r schwierige Verschattungssituationen sind sie daher die Technik der Wahl. Insgesamt reicht der Wirkungsgrad von nichtkristallinen, amorphen Solarzellen zwar nicht an den kristalliner Zellen heran. Da D├╝nnschichtmodule jedoch vergleichsweise g├╝nstig sind, spricht – vorausgesetzt, es steht ausreichend Platz zur Verf├╝gung – nichts gegen ihre Verlegung.




Faustformel:
Bei D├╝nnschichtmodulen aus amorphen Solarzellen sollten Sie f├╝r dieselbe Leistung etwa das 1,2- bis 1,4-fache Fl├Ąche rechnen.
Weitere ausf├╝hrliche Informationen zu D├╝nnschicht-Modulen aus amorphen Solarzellen finden Sie in unserem Artikel zur D├╝nnschicht-Solarzelle.

Initiale Degradation amorpher Solarzellen

Die Degradation amorpher Solarzellen ist besonders in den ersten Betriebsmonaten hoch – nach dieser Phase erreicht ihr Wirkungsgrad ein stabiles Plateau. Bei der Leistungsangabe berechnen die Hersteller die initiale Degradation in der Regel mit ein.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Wenn es die kristalline Normalzelle einmal nicht tut

Aus amorphen Solarzellen (griech. aus den Wortbestandteilen a “nicht" und morph “gestalthaft" – in der Kombination also “ungestaltet", “gestaltlos") sind D├╝nnschicht-Photovoltaikmodule aufgebaut. Amorphe Solarzellen – im Unterschied zu kristallinen Solarzellen – sind materialsparend und kosteng├╝nstig. Der Begriff bezeichnet Solarzellen, deren Halbleitermaterial – i.d.R. Silizium – “gestaltlos" ist, soll hei├čen: Das Halbleitermaterial, das bei der Herstellung in nur rund 3 ┬Ám d├╝nnen Schichten auf eine Tr├Ągerschicht aufgedampft wurde und – anders als die handels├╝blichen kristallinen Solarzellen – keine Kristallfl├Ąchen bildet.

Besonders effizient sind amorphe Solarzellen, wenn ihr Silizium mit Wasserstoff angereichert wurde, vgl. a-Si:H.

M├Âchten Sie sich kostenlos eine Photovoltaikanlage aus amorphen Solarzellen individuell f├╝r Ihr Dach berechnen lassen?
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Eigenschaften amorpher Solarzellen

Amorphe Solarzellen

Die herausragenden Eigenschaften amorpher Solarzellen sind damit schon bezeichnet:

  • Ihr Halbleitermaterial verf├╝gt ├╝ber einen hohen Absorptionsgrad,
  • es kann daher auch in extrem d├╝nnen Schichten effizient arbeiten,
  • damit ist der Produktion in D├╝nnschicht­technologie der Weg gebahnt.

Amorphe Solarzellen sind materialsparend und damit kosteng├╝nstig durch Aufdampfen auf Glas oder auf mikrometerd├╝nne Folien herzustellen. Ein weiterer Vorteil – der aber f├╝r Bauherren von Photovoltaikanlagen auf D├Ąchern oder in Freiland-Solarparks weniger ins Gewicht f├Ąllt – ist die Formbarkeit der auf beweglichen Folien aufgedampften Photovoltaikmodule. Verschiedene solartechnische Anwendungen wie z.B. aufrollbare Energiemodule werden hierdurch erst m├Âglich.

D├╝nnschichtmodule mit amorphen Solarzellen werden bei 5-10% aller Aufdach-PV-Anlagen genutzt. Besonders mit Teilverschattung kommen amorphe Solarzellen gut zurecht. F├╝r schwierige Verschattungssituationen sind sie daher die Technik der Wahl. Insgesamt reicht der Wirkungsgrad von nichtkristallinen, amorphen Solarzellen zwar nicht an den kristalliner Zellen heran. Da D├╝nnschichtmodule jedoch vergleichsweise g├╝nstig sind, spricht – vorausgesetzt, es steht ausreichend Platz zur Verf├╝gung – nichts gegen ihre Verlegung.




Faustformel:
Bei D├╝nnschichtmodulen aus amorphen Solarzellen sollten Sie f├╝r dieselbe Leistung etwa das 1,2- bis 1,4-fache Fl├Ąche rechnen.
Weitere ausf├╝hrliche Informationen zu D├╝nnschicht-Modulen aus amorphen Solarzellen finden Sie in unserem Artikel zur D├╝nnschicht-Solarzelle.

Initiale Degradation amorpher Solarzellen

Die Degradation amorpher Solarzellen ist besonders in den ersten Betriebsmonaten hoch – nach dieser Phase erreicht ihr Wirkungsgrad ein stabiles Plateau. Bei der Leistungsangabe berechnen die Hersteller die initiale Degradation in der Regel mit ein.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Wenn es die kristalline Normalzelle einmal nicht tut

Aus amorphen Solarzellen (griech. aus den Wortbestandteilen a “nicht" und morph “gestalthaft" – in der Kombination also “ungestaltet", “gestaltlos") sind D├╝nnschicht-Photovoltaikmodule aufgebaut. Amorphe Solarzellen – im Unterschied zu kristallinen Solarzellen – sind materialsparend und kosteng├╝nstig. Der Begriff bezeichnet Solarzellen, deren Halbleitermaterial – i.d.R. Silizium – “gestaltlos" ist, soll hei├čen: Das Halbleitermaterial, das bei der Herstellung in nur rund 3 ┬Ám d├╝nnen Schichten auf eine Tr├Ągerschicht aufgedampft wurde und – anders als die handels├╝blichen kristallinen Solarzellen – keine Kristallfl├Ąchen bildet.

Besonders effizient sind amorphe Solarzellen, wenn ihr Silizium mit Wasserstoff angereichert wurde, vgl. a-Si:H.

M├Âchten Sie sich kostenlos eine Photovoltaikanlage aus amorphen Solarzellen individuell f├╝r Ihr Dach berechnen lassen?
Zur individuellen Berechnung.




Eigenschaften amorpher Solarzellen

Amorphe Solarzellen

Die herausragenden Eigenschaften amorpher Solarzellen sind damit schon bezeichnet:

  • Ihr Halbleitermaterial verf├╝gt ├╝ber einen hohen Absorptionsgrad,
  • es kann daher auch in extrem d├╝nnen Schichten effizient arbeiten,
  • damit ist der Produktion in D├╝nnschicht­technologie der Weg gebahnt.

Amorphe Solarzellen sind materialsparend und damit kosteng├╝nstig durch Aufdampfen auf Glas oder auf mikrometerd├╝nne Folien herzustellen. Ein weiterer Vorteil – der aber f├╝r Bauherren von Photovoltaikanlagen auf D├Ąchern oder in Freiland-Solarparks weniger ins Gewicht f├Ąllt – ist die Formbarkeit der auf beweglichen Folien aufgedampften Photovoltaikmodule. Verschiedene solartechnische Anwendungen wie z.B. aufrollbare Energiemodule werden hierdurch erst m├Âglich.

D├╝nnschichtmodule mit amorphen Solarzellen werden bei 5-10% aller Aufdach-PV-Anlagen genutzt. Besonders mit Teilverschattung kommen amorphe Solarzellen gut zurecht. F├╝r schwierige Verschattungssituationen sind sie daher die Technik der Wahl. Insgesamt reicht der Wirkungsgrad von nichtkristallinen, amorphen Solarzellen zwar nicht an den kristalliner Zellen heran. Da D├╝nnschichtmodule jedoch vergleichsweise g├╝nstig sind, spricht – vorausgesetzt, es steht ausreichend Platz zur Verf├╝gung – nichts gegen ihre Verlegung.




Faustformel:
Bei D├╝nnschichtmodulen aus amorphen Solarzellen sollten Sie f├╝r dieselbe Leistung etwa das 1,2- bis 1,4-fache Fl├Ąche rechnen.
Weitere ausf├╝hrliche Informationen zu D├╝nnschicht-Modulen aus amorphen Solarzellen finden Sie in unserem Artikel zur D├╝nnschicht-Solarzelle.

Initiale Degradation amorpher Solarzellen

Die Degradation amorpher Solarzellen ist besonders in den ersten Betriebsmonaten hoch – nach dieser Phase erreicht ihr Wirkungsgrad ein stabiles Plateau. Bei der Leistungsangabe berechnen die Hersteller die initiale Degradation in der Regel mit ein.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung