Einspeisung aktuell

 

Einspeisung aktuell

 
 

Erleichterung bei der Einspeisevergütung

Stand: Frühjahr 2018

Am 08. Juli 2016 hatte der Bundestag die EEG-Novelle 2017 beschlossen. Sie trat am 1. Januar 2017 in Kraft.
Geplant war das Gesetz als Weiterentwicklung des EEG 2014, und zugleich als Korrektiv, da der Zubau an PV-Anlagen zu stark gedrosselt worden war. In einer Bilanz für 2017 lässt sich sagen, dass die Novelle 2016/17 in diesem Punkt ein Erfolg war.

Der Zubau von Photovoltaikkapazitäten stieg im Jahr 2017, verglichen mit den Zubauzahlen 2015 und 2016, um 15% auf 1,75 GW.
Eine Verschlechterung ist im Augenblick auch für 2018 nicht zu erwarten.
Zwar ist auch in dieser Legislaturperiode wieder mit einer Novelle des EEG zu rechnen - derzeit jedoch gilt weiterhin das EEG 2017.

Im Folgenden die entscheidenden Änderungen hinsichtlich der Einspeisevergütung.

Hier das Wichtigste:
Die Förderung für Photovoltaikanlagen mit einer Größe unter 750 kWp blieb in ihren Grundzügen unangetastet. Anlagen bis 100 kWp erhalten weiterhin eine fixe Einspeisevergütung. Größere PV-Anlagen werden über ein Ausschreibungsverfahren gefördert.

Das mancherorts verbreitete Gerücht, der lukrative Eigenverbrauch werde den Erhalt der Einspeisevergütung ausschließen, ist falsch. Der Gesetzesbeschluss (PDF) enthielt keine derartigen Pläne (§21).

Bei der Einspeisevergütung kam es im Vergleich zur vorherigen Regelung sogar zu einer gewissen Erleichterung – angesichts des in den vorangegangenen Jahren eingebrochenen PV-Zubaus wurden die Regelungen zum Zubaukorridor großzügiger gefasst.

Typische Anlagen auf 1- und 2-Familienhäusern unangetastet

Trotz gegenteiliger Befürchtungen blieb das Klima für Investitionen in die eigene PV-Anlage für Bauherren und Betreiber von Ein- oder Zweifamilienhäusern günstig.

Anlagen zwischen 100 und 750 kWp werden weiterhin über das Instrument der Direktvermarktung gefördert.

Die aktuellen Sätze der Einspeisevergütung erfahren Sie hier.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Erleichterung bei der Einspeisevergütung

Stand: Frühjahr 2018

Am 08. Juli 2016 hatte der Bundestag die EEG-Novelle 2017 beschlossen. Sie trat am 1. Januar 2017 in Kraft.
Geplant war das Gesetz als Weiterentwicklung des EEG 2014, und zugleich als Korrektiv, da der Zubau an PV-Anlagen zu stark gedrosselt worden war. In einer Bilanz für 2017 lässt sich sagen, dass die Novelle 2016/17 in diesem Punkt ein Erfolg war.

Der Zubau von Photovoltaikkapazitäten stieg im Jahr 2017, verglichen mit den Zubauzahlen 2015 und 2016, um 15% auf 1,75 GW.
Eine Verschlechterung ist im Augenblick auch für 2018 nicht zu erwarten.
Zwar ist auch in dieser Legislaturperiode wieder mit einer Novelle des EEG zu rechnen - derzeit jedoch gilt weiterhin das EEG 2017.

Im Folgenden die entscheidenden Änderungen hinsichtlich der Einspeisevergütung.

Hier das Wichtigste:
Die Förderung für Photovoltaikanlagen mit einer Größe unter 750 kWp blieb in ihren Grundzügen unangetastet. Anlagen bis 100 kWp erhalten weiterhin eine fixe Einspeisevergütung. Größere PV-Anlagen werden über ein Ausschreibungsverfahren gefördert.

Das mancherorts verbreitete Gerücht, der lukrative Eigenverbrauch werde den Erhalt der Einspeisevergütung ausschließen, ist falsch. Der Gesetzesbeschluss (PDF) enthielt keine derartigen Pläne (§21).

Bei der Einspeisevergütung kam es im Vergleich zur vorherigen Regelung sogar zu einer gewissen Erleichterung – angesichts des in den vorangegangenen Jahren eingebrochenen PV-Zubaus wurden die Regelungen zum Zubaukorridor großzügiger gefasst.

Typische Anlagen auf 1- und 2-Familienhäusern unangetastet

Trotz gegenteiliger Befürchtungen blieb das Klima für Investitionen in die eigene PV-Anlage für Bauherren und Betreiber von Ein- oder Zweifamilienhäusern günstig.

Anlagen zwischen 100 und 750 kWp werden weiterhin über das Instrument der Direktvermarktung gefördert.

Die aktuellen Sätze der Einspeisevergütung erfahren Sie hier.

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Stand: Frühjahr 2018

Am 08. Juli 2016 hatte der Bundestag die EEG-Novelle 2017 beschlossen. Sie trat am 1. Januar 2017 in Kraft.
Geplant war das Gesetz als Weiterentwicklung des EEG 2014, und zugleich als Korrektiv, da der Zubau an PV-Anlagen zu stark gedrosselt worden war. In einer Bilanz für 2017 lässt sich sagen, dass die Novelle 2016/17 in diesem Punkt ein Erfolg war.

Der Zubau von Photovoltaikkapazitäten stieg im Jahr 2017, verglichen mit den Zubauzahlen 2015 und 2016, um 15% auf 1,75 GW.
Eine Verschlechterung ist im Augenblick auch für 2018 nicht zu erwarten.
Zwar ist auch in dieser Legislaturperiode wieder mit einer Novelle des EEG zu rechnen - derzeit jedoch gilt weiterhin das EEG 2017.

Im Folgenden die entscheidenden Änderungen hinsichtlich der Einspeisevergütung.

Hier das Wichtigste:
Die Förderung für Photovoltaikanlagen mit einer Größe unter 750 kWp blieb in ihren Grundzügen unangetastet. Anlagen bis 100 kWp erhalten weiterhin eine fixe Einspeisevergütung. Größere PV-Anlagen werden über ein Ausschreibungsverfahren gefördert.

Das mancherorts verbreitete Gerücht, der lukrative Eigenverbrauch werde den Erhalt der Einspeisevergütung ausschließen, ist falsch. Der Gesetzesbeschluss (PDF) enthielt keine derartigen Pläne (§21).

Bei der Einspeisevergütung kam es im Vergleich zur vorherigen Regelung sogar zu einer gewissen Erleichterung – angesichts des in den vorangegangenen Jahren eingebrochenen PV-Zubaus wurden die Regelungen zum Zubaukorridor großzügiger gefasst.

Typische Anlagen auf 1- und 2-Familienhäusern unangetastet

Trotz gegenteiliger Befürchtungen blieb das Klima für Investitionen in die eigene PV-Anlage für Bauherren und Betreiber von Ein- oder Zweifamilienhäusern günstig.

Anlagen zwischen 100 und 750 kWp werden weiterhin über das Instrument der Direktvermarktung gefördert.

Die aktuellen Sätze der Einspeisevergütung erfahren Sie hier.

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