Alternative Energien

 

Alternative Energien

 
 

Alternative, regenerative, erneuerbare Energien

Alternative Energien

Alternative und regenerative/erneuerbare Energien – diese Ausdr√ľcke werden meist synonym gebraucht, da die regenerativen Energien in der Regel als Alternative zur herk√∂mmlichen Energie-Erzeugung durch Kohle-, √Ėl- oder Gasverstromung bzw. Atomkraft gelten.
Umgekehrt sind aber nicht alle Quellen f√ľr alternative Energien auch regenerativ – etwa, wenn √ľber Pellet√∂fen gesprochen wird, die aus Holzresten alternative Energie erzeugen, f√ľr die aber das f√ľr eine √∂kologische Waldbewirtschaftung wichtige Tot- und Unterholz aus den W√§ldern entnommen wird.

Neben der Photovoltaik gehören zu den alternativen Energien die Wind- und Wasserkraft, Wärmepumpen und Рje nach Sichtweise Рauch Biogas/Biosprit, KWK-Anlagen und Pelletöfen.

Möchten Sie regenerative Energie mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach erzeugen?
Zur ausf√ľhrlichen Online-Berechnung




Alternative Energien in einer Kurzbewertung

Hier folgen wir der Liste alternativer Energien, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 sie in §3 Abs. 21 und Abs. 43 neutral aufzählt und versehen sie jeweils mit einer Рzugegebenermaßen: subjektiven Рkurzen Einordnung und Bewertung.

Regenerative, d.h. erneuerbare alternative Energien

  • Photovoltaik
    F√ľr uns nat√ľrlich die Nummer eins – die sauberste Form der alternativen Energie. Durch den Verbrauch der Solareinstrahlung wird kein Energietr√§ger verbraucht, die Sonne steht als – nach unseren Ma√üst√§ben – unendliche Energiequelle zur Verf√ľgung. Die bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen aufgewandte Energie wird – bei einer Lebensdauer der Photovoltaikanlage von mehreren Jahrzehnten – im Lauf von ca. 1,5 bis 2 Jahren eingeholt (“energetische Amortisation").
  • Solarthermie
    Steht so nicht im EEG, ist aber als Energiekollektor auf dem Dach der nat√ľrliche kleine Bruder der Photovoltaik. Wasser wird erw√§rmt, die W√§rme wird verdichtet und ist im ganzen Haus in Heizung und Warmwassertherme nutzbar – und das zu kleinem Preis. Abgesehen davon, dass Solarthermie-Kollektoren der Photovoltaik auf dem Dach den Platz an der Sonne streitig machen (k√∂nnen), empfehlen wir sie daher ohne Einschr√§nkung.
  • Windkraft
    Zur√ľck zum EEG. Die Windkraft ist ebenfalls sauber – allerdings kann sie nicht immer ohne Weiteres dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Neben dem Landschaftsverbrauch, der Gefahr f√ľr Zugv√∂gel und der Problematik der Versockelung von Offshore-Windr√§dern im Meer zieht die Aufstellung in gro√üen Windparks auch die Notwendigkeit gro√üer Stromtrassen kreuz und quer durch Deutschland nach sich. Das macht die Windkraft wiederum teurer – und erneut zu einer Sache der gro√üen Stromkonzerne, wohingegen die Photovoltaik dezentral in der Hand der B√ľrger selbst ist. Regenerativ ist die Windenergie fraglos – eine alternative Energie nicht √ľberall.
  • Wasserkraft
    Die M√∂glichkeiten zur Nutzung von Wasserkraft ist begrenzt – und wiederum mit Landschaftsverbrauch verbunden. Dort, wo in Deutschland Wasserkraft genutzt werden kann, wird dies weitgehend bereits getan. Hier st√∂√üt der notwendige Ausbau der alternativen Energien, soweit auf die Wasserkraft gest√ľtzt, an ein Kapazit√§tslimit. Importe von Strom aus Wasserkraft, beispielsweise aus Norwegen, ziehen (wiederum neben dem Landschaftsverbrauch) erneut die Notwendigkeit der √ľberdimensionierten Stromtrassen nach sich – die als konzentrierte Lebensadern unserer Zivilgesellschaft diese anf√§lliger machen gegen Naturkatastrophen oder Anschl√§ge.
  • W√§rmepumpen
    Wärmepumpen erzeugen Рoder besser: sammeln Рgeothermische Energie aus tieferen Bodenschichten. In der Dimension von Hausanlagen bereits gern eingesetzt, wird die Wärme aus Grundwasser oder dem Boden bis zu einer Tiefe von bis zu 200m genutzt. Unsere zweite Empfehlung zur Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage!
    Die Nutzung im Ma√üstab von Gro√ükraftwerken, die gleichzeitig Geothermie f√∂rdern und √ľber Str√∂me hei√üen Wassers auch Turbinen antreiben und damit Strom erzeugen, ist noch weitgehend umstritten. So haben Tiefenbohrungen etwa bei Basel oder im pf√§lzischen Landau Erdbeben von einer St√§rke bis zu 3,0 auf der Richterskala ausgel√∂st und die Geothermie gro√üen Stils – vielleicht zu Recht – in Verruf gebracht. Gegen Geothermie als alternative Energie im Ma√üstab der Versorgung einzelner H√§user ist jedoch wohl wenig einzuwenden.
    √úberall dort, wo Solarthermie nicht m√∂glich oder angeraten ist (z.B. wenn Sie das Dach zur G√§nze f√ľr Ihre PV-Anlage nutzen m√∂chten), empfehlen wir die W√§rmepumpe sogar ausdr√ľcklich als Erg√§nzung zur Photovoltaik.

Alternative, regenerative, erneuerbare Energien

Alternative Energien

Alternative und regenerative/erneuerbare Energien – diese Ausdr√ľcke werden meist synonym gebraucht, da die regenerativen Energien in der Regel als Alternative zur herk√∂mmlichen Energie-Erzeugung durch Kohle-, √Ėl- oder Gasverstromung bzw. Atomkraft gelten.
Umgekehrt sind aber nicht alle Quellen f√ľr alternative Energien auch regenerativ – etwa, wenn √ľber Pellet√∂fen gesprochen wird, die aus Holzresten alternative Energie erzeugen, f√ľr die aber das f√ľr eine √∂kologische Waldbewirtschaftung wichtige Tot- und Unterholz aus den W√§ldern entnommen wird.

Neben der Photovoltaik gehören zu den alternativen Energien die Wind- und Wasserkraft, Wärmepumpen und Рje nach Sichtweise Рauch Biogas/Biosprit, KWK-Anlagen und Pelletöfen.

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Hier folgen wir der Liste alternativer Energien, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 sie in §3 Abs. 21 und Abs. 43 neutral aufzählt und versehen sie jeweils mit einer Рzugegebenermaßen: subjektiven Рkurzen Einordnung und Bewertung.

Regenerative, d.h. erneuerbare alternative Energien

  • Photovoltaik
    F√ľr uns nat√ľrlich die Nummer eins – die sauberste Form der alternativen Energie. Durch den Verbrauch der Solareinstrahlung wird kein Energietr√§ger verbraucht, die Sonne steht als – nach unseren Ma√üst√§ben – unendliche Energiequelle zur Verf√ľgung. Die bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen aufgewandte Energie wird – bei einer Lebensdauer der Photovoltaikanlage von mehreren Jahrzehnten – im Lauf von ca. 1,5 bis 2 Jahren eingeholt (“energetische Amortisation").
  • Solarthermie
    Steht so nicht im EEG, ist aber als Energiekollektor auf dem Dach der nat√ľrliche kleine Bruder der Photovoltaik. Wasser wird erw√§rmt, die W√§rme wird verdichtet und ist im ganzen Haus in Heizung und Warmwassertherme nutzbar – und das zu kleinem Preis. Abgesehen davon, dass Solarthermie-Kollektoren der Photovoltaik auf dem Dach den Platz an der Sonne streitig machen (k√∂nnen), empfehlen wir sie daher ohne Einschr√§nkung.
  • Windkraft
    Zur√ľck zum EEG. Die Windkraft ist ebenfalls sauber – allerdings kann sie nicht immer ohne Weiteres dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Neben dem Landschaftsverbrauch, der Gefahr f√ľr Zugv√∂gel und der Problematik der Versockelung von Offshore-Windr√§dern im Meer zieht die Aufstellung in gro√üen Windparks auch die Notwendigkeit gro√üer Stromtrassen kreuz und quer durch Deutschland nach sich. Das macht die Windkraft wiederum teurer – und erneut zu einer Sache der gro√üen Stromkonzerne, wohingegen die Photovoltaik dezentral in der Hand der B√ľrger selbst ist. Regenerativ ist die Windenergie fraglos – eine alternative Energie nicht √ľberall.
  • Wasserkraft
    Die M√∂glichkeiten zur Nutzung von Wasserkraft ist begrenzt – und wiederum mit Landschaftsverbrauch verbunden. Dort, wo in Deutschland Wasserkraft genutzt werden kann, wird dies weitgehend bereits getan. Hier st√∂√üt der notwendige Ausbau der alternativen Energien, soweit auf die Wasserkraft gest√ľtzt, an ein Kapazit√§tslimit. Importe von Strom aus Wasserkraft, beispielsweise aus Norwegen, ziehen (wiederum neben dem Landschaftsverbrauch) erneut die Notwendigkeit der √ľberdimensionierten Stromtrassen nach sich – die als konzentrierte Lebensadern unserer Zivilgesellschaft diese anf√§lliger machen gegen Naturkatastrophen oder Anschl√§ge.
  • W√§rmepumpen
    Wärmepumpen erzeugen Рoder besser: sammeln Рgeothermische Energie aus tieferen Bodenschichten. In der Dimension von Hausanlagen bereits gern eingesetzt, wird die Wärme aus Grundwasser oder dem Boden bis zu einer Tiefe von bis zu 200m genutzt. Unsere zweite Empfehlung zur Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage!
    Die Nutzung im Ma√üstab von Gro√ükraftwerken, die gleichzeitig Geothermie f√∂rdern und √ľber Str√∂me hei√üen Wassers auch Turbinen antreiben und damit Strom erzeugen, ist noch weitgehend umstritten. So haben Tiefenbohrungen etwa bei Basel oder im pf√§lzischen Landau Erdbeben von einer St√§rke bis zu 3,0 auf der Richterskala ausgel√∂st und die Geothermie gro√üen Stils – vielleicht zu Recht – in Verruf gebracht. Gegen Geothermie als alternative Energie im Ma√üstab der Versorgung einzelner H√§user ist jedoch wohl wenig einzuwenden.
    √úberall dort, wo Solarthermie nicht m√∂glich oder angeraten ist (z.B. wenn Sie das Dach zur G√§nze f√ľr Ihre PV-Anlage nutzen m√∂chten), empfehlen wir die W√§rmepumpe sogar ausdr√ľcklich als Erg√§nzung zur Photovoltaik.

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Alternative und regenerative/erneuerbare Energien – diese Ausdr√ľcke werden meist synonym gebraucht, da die regenerativen Energien in der Regel als Alternative zur herk√∂mmlichen Energie-Erzeugung durch Kohle-, √Ėl- oder Gasverstromung bzw. Atomkraft gelten.
Umgekehrt sind aber nicht alle Quellen f√ľr alternative Energien auch regenerativ – etwa, wenn √ľber Pellet√∂fen gesprochen wird, die aus Holzresten alternative Energie erzeugen, f√ľr die aber das f√ľr eine √∂kologische Waldbewirtschaftung wichtige Tot- und Unterholz aus den W√§ldern entnommen wird.

Neben der Photovoltaik gehören zu den alternativen Energien die Wind- und Wasserkraft, Wärmepumpen und Рje nach Sichtweise Рauch Biogas/Biosprit, KWK-Anlagen und Pelletöfen.

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Hier folgen wir der Liste alternativer Energien, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 sie in §3 Abs. 21 und Abs. 43 neutral aufzählt und versehen sie jeweils mit einer Рzugegebenermaßen: subjektiven Рkurzen Einordnung und Bewertung.

Regenerative, d.h. erneuerbare alternative Energien

  • Photovoltaik
    F√ľr uns nat√ľrlich die Nummer eins – die sauberste Form der alternativen Energie. Durch den Verbrauch der Solareinstrahlung wird kein Energietr√§ger verbraucht, die Sonne steht als – nach unseren Ma√üst√§ben – unendliche Energiequelle zur Verf√ľgung. Die bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen aufgewandte Energie wird – bei einer Lebensdauer der Photovoltaikanlage von mehreren Jahrzehnten – im Lauf von ca. 1,5 bis 2 Jahren eingeholt (“energetische Amortisation").
  • Solarthermie
    Steht so nicht im EEG, ist aber als Energiekollektor auf dem Dach der nat√ľrliche kleine Bruder der Photovoltaik. Wasser wird erw√§rmt, die W√§rme wird verdichtet und ist im ganzen Haus in Heizung und Warmwassertherme nutzbar – und das zu kleinem Preis. Abgesehen davon, dass Solarthermie-Kollektoren der Photovoltaik auf dem Dach den Platz an der Sonne streitig machen (k√∂nnen), empfehlen wir sie daher ohne Einschr√§nkung.
  • Windkraft
    Zur√ľck zum EEG. Die Windkraft ist ebenfalls sauber – allerdings kann sie nicht immer ohne Weiteres dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Neben dem Landschaftsverbrauch, der Gefahr f√ľr Zugv√∂gel und der Problematik der Versockelung von Offshore-Windr√§dern im Meer zieht die Aufstellung in gro√üen Windparks auch die Notwendigkeit gro√üer Stromtrassen kreuz und quer durch Deutschland nach sich. Das macht die Windkraft wiederum teurer – und erneut zu einer Sache der gro√üen Stromkonzerne, wohingegen die Photovoltaik dezentral in der Hand der B√ľrger selbst ist. Regenerativ ist die Windenergie fraglos – eine alternative Energie nicht √ľberall.
  • Wasserkraft
    Die M√∂glichkeiten zur Nutzung von Wasserkraft ist begrenzt – und wiederum mit Landschaftsverbrauch verbunden. Dort, wo in Deutschland Wasserkraft genutzt werden kann, wird dies weitgehend bereits getan. Hier st√∂√üt der notwendige Ausbau der alternativen Energien, soweit auf die Wasserkraft gest√ľtzt, an ein Kapazit√§tslimit. Importe von Strom aus Wasserkraft, beispielsweise aus Norwegen, ziehen (wiederum neben dem Landschaftsverbrauch) erneut die Notwendigkeit der √ľberdimensionierten Stromtrassen nach sich – die als konzentrierte Lebensadern unserer Zivilgesellschaft diese anf√§lliger machen gegen Naturkatastrophen oder Anschl√§ge.
  • W√§rmepumpen
    Wärmepumpen erzeugen Рoder besser: sammeln Рgeothermische Energie aus tieferen Bodenschichten. In der Dimension von Hausanlagen bereits gern eingesetzt, wird die Wärme aus Grundwasser oder dem Boden bis zu einer Tiefe von bis zu 200m genutzt. Unsere zweite Empfehlung zur Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage!
    Die Nutzung im Ma√üstab von Gro√ükraftwerken, die gleichzeitig Geothermie f√∂rdern und √ľber Str√∂me hei√üen Wassers auch Turbinen antreiben und damit Strom erzeugen, ist noch weitgehend umstritten. So haben Tiefenbohrungen etwa bei Basel oder im pf√§lzischen Landau Erdbeben von einer St√§rke bis zu 3,0 auf der Richterskala ausgel√∂st und die Geothermie gro√üen Stils – vielleicht zu Recht – in Verruf gebracht. Gegen Geothermie als alternative Energie im Ma√üstab der Versorgung einzelner H√§user ist jedoch wohl wenig einzuwenden.
    √úberall dort, wo Solarthermie nicht m√∂glich oder angeraten ist (z.B. wenn Sie das Dach zur G√§nze f√ľr Ihre PV-Anlage nutzen m√∂chten), empfehlen wir die W√§rmepumpe sogar ausdr√ľcklich als Erg√§nzung zur Photovoltaik.
 

Alternative, regenerative, erneuerbare Energien

Alternative Energien

Alternative und regenerative/erneuerbare Energien – diese Ausdr√ľcke werden meist synonym gebraucht, da die regenerativen Energien in der Regel als Alternative zur herk√∂mmlichen Energie-Erzeugung durch Kohle-, √Ėl- oder Gasverstromung bzw. Atomkraft gelten.
Umgekehrt sind aber nicht alle Quellen f√ľr alternative Energien auch regenerativ – etwa, wenn √ľber Pellet√∂fen gesprochen wird, die aus Holzresten alternative Energie erzeugen, f√ľr die aber das f√ľr eine √∂kologische Waldbewirtschaftung wichtige Tot- und Unterholz aus den W√§ldern entnommen wird.

Neben der Photovoltaik gehören zu den alternativen Energien die Wind- und Wasserkraft, Wärmepumpen und Рje nach Sichtweise Рauch Biogas/Biosprit, KWK-Anlagen und Pelletöfen.

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Hier folgen wir der Liste alternativer Energien, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 sie in §3 Abs. 21 und Abs. 43 neutral aufzählt und versehen sie jeweils mit einer Рzugegebenermaßen: subjektiven Рkurzen Einordnung und Bewertung.

Regenerative, d.h. erneuerbare alternative Energien

  • Photovoltaik
    F√ľr uns nat√ľrlich die Nummer eins – die sauberste Form der alternativen Energie. Durch den Verbrauch der Solareinstrahlung wird kein Energietr√§ger verbraucht, die Sonne steht als – nach unseren Ma√üst√§ben – unendliche Energiequelle zur Verf√ľgung. Die bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen aufgewandte Energie wird – bei einer Lebensdauer der Photovoltaikanlage von mehreren Jahrzehnten – im Lauf von ca. 1,5 bis 2 Jahren eingeholt (“energetische Amortisation").
  • Solarthermie
    Steht so nicht im EEG, ist aber als Energiekollektor auf dem Dach der nat√ľrliche kleine Bruder der Photovoltaik. Wasser wird erw√§rmt, die W√§rme wird verdichtet und ist im ganzen Haus in Heizung und Warmwassertherme nutzbar – und das zu kleinem Preis. Abgesehen davon, dass Solarthermie-Kollektoren der Photovoltaik auf dem Dach den Platz an der Sonne streitig machen (k√∂nnen), empfehlen wir sie daher ohne Einschr√§nkung.
  • Windkraft
    Zur√ľck zum EEG. Die Windkraft ist ebenfalls sauber – allerdings kann sie nicht immer ohne Weiteres dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Neben dem Landschaftsverbrauch, der Gefahr f√ľr Zugv√∂gel und der Problematik der Versockelung von Offshore-Windr√§dern im Meer zieht die Aufstellung in gro√üen Windparks auch die Notwendigkeit gro√üer Stromtrassen kreuz und quer durch Deutschland nach sich. Das macht die Windkraft wiederum teurer – und erneut zu einer Sache der gro√üen Stromkonzerne, wohingegen die Photovoltaik dezentral in der Hand der B√ľrger selbst ist. Regenerativ ist die Windenergie fraglos – eine alternative Energie nicht √ľberall.
  • Wasserkraft
    Die M√∂glichkeiten zur Nutzung von Wasserkraft ist begrenzt – und wiederum mit Landschaftsverbrauch verbunden. Dort, wo in Deutschland Wasserkraft genutzt werden kann, wird dies weitgehend bereits getan. Hier st√∂√üt der notwendige Ausbau der alternativen Energien, soweit auf die Wasserkraft gest√ľtzt, an ein Kapazit√§tslimit. Importe von Strom aus Wasserkraft, beispielsweise aus Norwegen, ziehen (wiederum neben dem Landschaftsverbrauch) erneut die Notwendigkeit der √ľberdimensionierten Stromtrassen nach sich – die als konzentrierte Lebensadern unserer Zivilgesellschaft diese anf√§lliger machen gegen Naturkatastrophen oder Anschl√§ge.
  • W√§rmepumpen
    Wärmepumpen erzeugen Рoder besser: sammeln Рgeothermische Energie aus tieferen Bodenschichten. In der Dimension von Hausanlagen bereits gern eingesetzt, wird die Wärme aus Grundwasser oder dem Boden bis zu einer Tiefe von bis zu 200m genutzt. Unsere zweite Empfehlung zur Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage!
    Die Nutzung im Ma√üstab von Gro√ükraftwerken, die gleichzeitig Geothermie f√∂rdern und √ľber Str√∂me hei√üen Wassers auch Turbinen antreiben und damit Strom erzeugen, ist noch weitgehend umstritten. So haben Tiefenbohrungen etwa bei Basel oder im pf√§lzischen Landau Erdbeben von einer St√§rke bis zu 3,0 auf der Richterskala ausgel√∂st und die Geothermie gro√üen Stils – vielleicht zu Recht – in Verruf gebracht. Gegen Geothermie als alternative Energie im Ma√üstab der Versorgung einzelner H√§user ist jedoch wohl wenig einzuwenden.
    √úberall dort, wo Solarthermie nicht m√∂glich oder angeraten ist (z.B. wenn Sie das Dach zur G√§nze f√ľr Ihre PV-Anlage nutzen m√∂chten), empfehlen wir die W√§rmepumpe sogar ausdr√ľcklich als Erg√§nzung zur Photovoltaik.

Alternative, aber nicht regenerative, erneuerbare Energien – oder umgekehrt

  • Biogas/Biosprit
    Biogas und Biosprit werden teilweise kritisch betrachtet, da die Erzeugung von Energiepflanzen in manchen Regionen der Welt in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht – es ist daher strittig, ob diese Form der Energieproduktion tats√§chlich eine wirkliche Alternative darstellt – oder doch “nur" eine regenerative Energie.
    Pflanzen zur Verstromung, Vergasung und/oder Verbrennung in Automotoren zu kultivieren, während zugleich Nahrungsmittelpreise steigen und aufgrund des Klimawandels international Missernten drohen und damit in manchen Weltgegenden erschwingliche Nahrungsmittel knapper werden, scheint vielen Kritikern (so auch uns) als zynisches Missverständnis des Umweltschutz-Gedankens.
  • KWK-Anlagen
    Anlagen zur Kraft-W√§rme-Koppelung sind streng genommen keine Anlagen zur Erzeugung alternativer Energie – da hier nicht auf neuem, alternativem Weg Energie generiert wird, sondern nur – und in der Regel wieder: fossile – Brennstoffe besser genutzt werden. Nutzen herk√∂mmliche Motoren bei der Verbrennung von Erd√∂l etwa nur etwa 9% der im √Ėl enthaltenden Energie (der Rest geht als Abw√§rme verloren), so erreichen KWK-Anlagen Wirkungsgrade von bis zu 99%. Die zugrundliegenden Brennstoffe Kohle, √Ėl, Gas sind und bleiben gleichwohl nicht regenerativ.
  • Pellet√∂fen
    Urspr√ľnglich erschienen auch Pellet√∂fen als wegweisende Idee auf dem Gebiet der alternativen Energien. Holzabf√§lle aus S√§gereien, Altholz und Totholz aus W√§ldern wird zu “Pellets", einer Art gepresster Holzbriketts, verarbeitet und verbrannt. Das galt als CO2-neutral, da hierdurch nur soviel Holz verbrannt werden sollte, wie auf nat√ľrlichem Wege nachwuchs. Es w√ľrde nur das Kohlendioxid freigesetzt, das durch das Holz vorher im Aufwuchs gebunden worden w√§re. Leider sind diese Behauptungen nicht ganz richtig – neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass es bis zu zehn Jahren braucht, bis der Abbrand eines Jahres durch nat√ľrlichen Holzwuchs ausgeglichen wird. Durch Totholz geschaffene Schutznischen bieten zudem einer Vielfalt von Arten Lebensraum – mittlerweile r√§umen Pellet-Hersteller jedoch das gesunde Unterholz vieler W√§lder aus und zerst√∂ren dort das √∂kologische Gleichgewicht. Pellet√∂fen sind daher sinnvoll nur f√ľr Betriebe, in denen ohnehin viel Holzabf√§lle anfallen. Hier aber gibt es keinen CO2-Ausgleich, da gerade im Hof des S√§gewerks keine B√§ume zu wachsen pflegen. Soweit m√∂glich, ist unter √∂kologischen Gesichtspunkten daher die Kompostierung anzuraten.

Verweis: Alternative Energien im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG

Wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das f√ľr die meisten Belange des Solarstroms und des Solarstrom-Ausbaus in Deutschland relevant ist, alternative Energien als erneuerbare definiert, vergleichen Sie bitte unter dem Stichwort Erneuerbare Energien.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Alternative, regenerative, erneuerbare Energien

Alternative Energien

Alternative und regenerative/erneuerbare Energien – diese Ausdr√ľcke werden meist synonym gebraucht, da die regenerativen Energien in der Regel als Alternative zur herk√∂mmlichen Energie-Erzeugung durch Kohle-, √Ėl- oder Gasverstromung bzw. Atomkraft gelten.
Umgekehrt sind aber nicht alle Quellen f√ľr alternative Energien auch regenerativ – etwa, wenn √ľber Pellet√∂fen gesprochen wird, die aus Holzresten alternative Energie erzeugen, f√ľr die aber das f√ľr eine √∂kologische Waldbewirtschaftung wichtige Tot- und Unterholz aus den W√§ldern entnommen wird.

Neben der Photovoltaik gehören zu den alternativen Energien die Wind- und Wasserkraft, Wärmepumpen und Рje nach Sichtweise Рauch Biogas/Biosprit, KWK-Anlagen und Pelletöfen.

Möchten Sie regenerative Energie mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach erzeugen?
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Alternative Energien in einer Kurzbewertung

Hier folgen wir der Liste alternativer Energien, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 sie in §3 Abs. 21 und Abs. 43 neutral aufzählt und versehen sie jeweils mit einer Рzugegebenermaßen: subjektiven Рkurzen Einordnung und Bewertung.

Regenerative, d.h. erneuerbare alternative Energien

  • Photovoltaik
    F√ľr uns nat√ľrlich die Nummer eins – die sauberste Form der alternativen Energie. Durch den Verbrauch der Solareinstrahlung wird kein Energietr√§ger verbraucht, die Sonne steht als – nach unseren Ma√üst√§ben – unendliche Energiequelle zur Verf√ľgung. Die bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen aufgewandte Energie wird – bei einer Lebensdauer der Photovoltaikanlage von mehreren Jahrzehnten – im Lauf von ca. 1,5 bis 2 Jahren eingeholt (“energetische Amortisation").
  • Solarthermie
    Steht so nicht im EEG, ist aber als Energiekollektor auf dem Dach der nat√ľrliche kleine Bruder der Photovoltaik. Wasser wird erw√§rmt, die W√§rme wird verdichtet und ist im ganzen Haus in Heizung und Warmwassertherme nutzbar – und das zu kleinem Preis. Abgesehen davon, dass Solarthermie-Kollektoren der Photovoltaik auf dem Dach den Platz an der Sonne streitig machen (k√∂nnen), empfehlen wir sie daher ohne Einschr√§nkung.
  • Windkraft
    Zur√ľck zum EEG. Die Windkraft ist ebenfalls sauber – allerdings kann sie nicht immer ohne Weiteres dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Neben dem Landschaftsverbrauch, der Gefahr f√ľr Zugv√∂gel und der Problematik der Versockelung von Offshore-Windr√§dern im Meer zieht die Aufstellung in gro√üen Windparks auch die Notwendigkeit gro√üer Stromtrassen kreuz und quer durch Deutschland nach sich. Das macht die Windkraft wiederum teurer – und erneut zu einer Sache der gro√üen Stromkonzerne, wohingegen die Photovoltaik dezentral in der Hand der B√ľrger selbst ist. Regenerativ ist die Windenergie fraglos – eine alternative Energie nicht √ľberall.
  • Wasserkraft
    Die M√∂glichkeiten zur Nutzung von Wasserkraft ist begrenzt – und wiederum mit Landschaftsverbrauch verbunden. Dort, wo in Deutschland Wasserkraft genutzt werden kann, wird dies weitgehend bereits getan. Hier st√∂√üt der notwendige Ausbau der alternativen Energien, soweit auf die Wasserkraft gest√ľtzt, an ein Kapazit√§tslimit. Importe von Strom aus Wasserkraft, beispielsweise aus Norwegen, ziehen (wiederum neben dem Landschaftsverbrauch) erneut die Notwendigkeit der √ľberdimensionierten Stromtrassen nach sich – die als konzentrierte Lebensadern unserer Zivilgesellschaft diese anf√§lliger machen gegen Naturkatastrophen oder Anschl√§ge.
  • W√§rmepumpen
    Wärmepumpen erzeugen Рoder besser: sammeln Рgeothermische Energie aus tieferen Bodenschichten. In der Dimension von Hausanlagen bereits gern eingesetzt, wird die Wärme aus Grundwasser oder dem Boden bis zu einer Tiefe von bis zu 200m genutzt. Unsere zweite Empfehlung zur Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage!
    Die Nutzung im Ma√üstab von Gro√ükraftwerken, die gleichzeitig Geothermie f√∂rdern und √ľber Str√∂me hei√üen Wassers auch Turbinen antreiben und damit Strom erzeugen, ist noch weitgehend umstritten. So haben Tiefenbohrungen etwa bei Basel oder im pf√§lzischen Landau Erdbeben von einer St√§rke bis zu 3,0 auf der Richterskala ausgel√∂st und die Geothermie gro√üen Stils – vielleicht zu Recht – in Verruf gebracht. Gegen Geothermie als alternative Energie im Ma√üstab der Versorgung einzelner H√§user ist jedoch wohl wenig einzuwenden.
    √úberall dort, wo Solarthermie nicht m√∂glich oder angeraten ist (z.B. wenn Sie das Dach zur G√§nze f√ľr Ihre PV-Anlage nutzen m√∂chten), empfehlen wir die W√§rmepumpe sogar ausdr√ľcklich als Erg√§nzung zur Photovoltaik.

Alternative, aber nicht regenerative, erneuerbare Energien – oder umgekehrt

  • Biogas/Biosprit
    Biogas und Biosprit werden teilweise kritisch betrachtet, da die Erzeugung von Energiepflanzen in manchen Regionen der Welt in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht – es ist daher strittig, ob diese Form der Energieproduktion tats√§chlich eine wirkliche Alternative darstellt – oder doch “nur" eine regenerative Energie.
    Pflanzen zur Verstromung, Vergasung und/oder Verbrennung in Automotoren zu kultivieren, während zugleich Nahrungsmittelpreise steigen und aufgrund des Klimawandels international Missernten drohen und damit in manchen Weltgegenden erschwingliche Nahrungsmittel knapper werden, scheint vielen Kritikern (so auch uns) als zynisches Missverständnis des Umweltschutz-Gedankens.
  • KWK-Anlagen
    Anlagen zur Kraft-W√§rme-Koppelung sind streng genommen keine Anlagen zur Erzeugung alternativer Energie – da hier nicht auf neuem, alternativem Weg Energie generiert wird, sondern nur – und in der Regel wieder: fossile – Brennstoffe besser genutzt werden. Nutzen herk√∂mmliche Motoren bei der Verbrennung von Erd√∂l etwa nur etwa 9% der im √Ėl enthaltenden Energie (der Rest geht als Abw√§rme verloren), so erreichen KWK-Anlagen Wirkungsgrade von bis zu 99%. Die zugrundliegenden Brennstoffe Kohle, √Ėl, Gas sind und bleiben gleichwohl nicht regenerativ.
  • Pellet√∂fen
    Urspr√ľnglich erschienen auch Pellet√∂fen als wegweisende Idee auf dem Gebiet der alternativen Energien. Holzabf√§lle aus S√§gereien, Altholz und Totholz aus W√§ldern wird zu “Pellets", einer Art gepresster Holzbriketts, verarbeitet und verbrannt. Das galt als CO2-neutral, da hierdurch nur soviel Holz verbrannt werden sollte, wie auf nat√ľrlichem Wege nachwuchs. Es w√ľrde nur das Kohlendioxid freigesetzt, das durch das Holz vorher im Aufwuchs gebunden worden w√§re. Leider sind diese Behauptungen nicht ganz richtig – neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass es bis zu zehn Jahren braucht, bis der Abbrand eines Jahres durch nat√ľrlichen Holzwuchs ausgeglichen wird. Durch Totholz geschaffene Schutznischen bieten zudem einer Vielfalt von Arten Lebensraum – mittlerweile r√§umen Pellet-Hersteller jedoch das gesunde Unterholz vieler W√§lder aus und zerst√∂ren dort das √∂kologische Gleichgewicht. Pellet√∂fen sind daher sinnvoll nur f√ľr Betriebe, in denen ohnehin viel Holzabf√§lle anfallen. Hier aber gibt es keinen CO2-Ausgleich, da gerade im Hof des S√§gewerks keine B√§ume zu wachsen pflegen. Soweit m√∂glich, ist unter √∂kologischen Gesichtspunkten daher die Kompostierung anzuraten.

Verweis: Alternative Energien im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG

Wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das f√ľr die meisten Belange des Solarstroms und des Solarstrom-Ausbaus in Deutschland relevant ist, alternative Energien als erneuerbare definiert, vergleichen Sie bitte unter dem Stichwort Erneuerbare Energien.

Solarzellen im Zusammenspiel

Zur individuellen Berechnung

Alternative, regenerative, erneuerbare Energien

Alternative Energien

Alternative und regenerative/erneuerbare Energien – diese Ausdr√ľcke werden meist synonym gebraucht, da die regenerativen Energien in der Regel als Alternative zur herk√∂mmlichen Energie-Erzeugung durch Kohle-, √Ėl- oder Gasverstromung bzw. Atomkraft gelten.
Umgekehrt sind aber nicht alle Quellen f√ľr alternative Energien auch regenerativ – etwa, wenn √ľber Pellet√∂fen gesprochen wird, die aus Holzresten alternative Energie erzeugen, f√ľr die aber das f√ľr eine √∂kologische Waldbewirtschaftung wichtige Tot- und Unterholz aus den W√§ldern entnommen wird.

Neben der Photovoltaik gehören zu den alternativen Energien die Wind- und Wasserkraft, Wärmepumpen und Рje nach Sichtweise Рauch Biogas/Biosprit, KWK-Anlagen und Pelletöfen.

Möchten Sie regenerative Energie mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach erzeugen?
Zur ausf√ľhrlichen Online-Berechnung




Alternative Energien in einer Kurzbewertung

Hier folgen wir der Liste alternativer Energien, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 sie in §3 Abs. 21 und Abs. 43 neutral aufzählt und versehen sie jeweils mit einer Рzugegebenermaßen: subjektiven Рkurzen Einordnung und Bewertung.

Regenerative, d.h. erneuerbare alternative Energien

  • Photovoltaik
    F√ľr uns nat√ľrlich die Nummer eins – die sauberste Form der alternativen Energie. Durch den Verbrauch der Solareinstrahlung wird kein Energietr√§ger verbraucht, die Sonne steht als – nach unseren Ma√üst√§ben – unendliche Energiequelle zur Verf√ľgung. Die bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen aufgewandte Energie wird – bei einer Lebensdauer der Photovoltaikanlage von mehreren Jahrzehnten – im Lauf von ca. 1,5 bis 2 Jahren eingeholt (“energetische Amortisation").
  • Solarthermie
    Steht so nicht im EEG, ist aber als Energiekollektor auf dem Dach der nat√ľrliche kleine Bruder der Photovoltaik. Wasser wird erw√§rmt, die W√§rme wird verdichtet und ist im ganzen Haus in Heizung und Warmwassertherme nutzbar – und das zu kleinem Preis. Abgesehen davon, dass Solarthermie-Kollektoren der Photovoltaik auf dem Dach den Platz an der Sonne streitig machen (k√∂nnen), empfehlen wir sie daher ohne Einschr√§nkung.
  • Windkraft
    Zur√ľck zum EEG. Die Windkraft ist ebenfalls sauber – allerdings kann sie nicht immer ohne Weiteres dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Neben dem Landschaftsverbrauch, der Gefahr f√ľr Zugv√∂gel und der Problematik der Versockelung von Offshore-Windr√§dern im Meer zieht die Aufstellung in gro√üen Windparks auch die Notwendigkeit gro√üer Stromtrassen kreuz und quer durch Deutschland nach sich. Das macht die Windkraft wiederum teurer – und erneut zu einer Sache der gro√üen Stromkonzerne, wohingegen die Photovoltaik dezentral in der Hand der B√ľrger selbst ist. Regenerativ ist die Windenergie fraglos – eine alternative Energie nicht √ľberall.
  • Wasserkraft
    Die M√∂glichkeiten zur Nutzung von Wasserkraft ist begrenzt – und wiederum mit Landschaftsverbrauch verbunden. Dort, wo in Deutschland Wasserkraft genutzt werden kann, wird dies weitgehend bereits getan. Hier st√∂√üt der notwendige Ausbau der alternativen Energien, soweit auf die Wasserkraft gest√ľtzt, an ein Kapazit√§tslimit. Importe von Strom aus Wasserkraft, beispielsweise aus Norwegen, ziehen (wiederum neben dem Landschaftsverbrauch) erneut die Notwendigkeit der √ľberdimensionierten Stromtrassen nach sich – die als konzentrierte Lebensadern unserer Zivilgesellschaft diese anf√§lliger machen gegen Naturkatastrophen oder Anschl√§ge.
  • W√§rmepumpen
    Wärmepumpen erzeugen Рoder besser: sammeln Рgeothermische Energie aus tieferen Bodenschichten. In der Dimension von Hausanlagen bereits gern eingesetzt, wird die Wärme aus Grundwasser oder dem Boden bis zu einer Tiefe von bis zu 200m genutzt. Unsere zweite Empfehlung zur Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage!
    Die Nutzung im Ma√üstab von Gro√ükraftwerken, die gleichzeitig Geothermie f√∂rdern und √ľber Str√∂me hei√üen Wassers auch Turbinen antreiben und damit Strom erzeugen, ist noch weitgehend umstritten. So haben Tiefenbohrungen etwa bei Basel oder im pf√§lzischen Landau Erdbeben von einer St√§rke bis zu 3,0 auf der Richterskala ausgel√∂st und die Geothermie gro√üen Stils – vielleicht zu Recht – in Verruf gebracht. Gegen Geothermie als alternative Energie im Ma√üstab der Versorgung einzelner H√§user ist jedoch wohl wenig einzuwenden.
    √úberall dort, wo Solarthermie nicht m√∂glich oder angeraten ist (z.B. wenn Sie das Dach zur G√§nze f√ľr Ihre PV-Anlage nutzen m√∂chten), empfehlen wir die W√§rmepumpe sogar ausdr√ľcklich als Erg√§nzung zur Photovoltaik.

Alternative, aber nicht regenerative, erneuerbare Energien – oder umgekehrt

  • Biogas/Biosprit
    Biogas und Biosprit werden teilweise kritisch betrachtet, da die Erzeugung von Energiepflanzen in manchen Regionen der Welt in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht – es ist daher strittig, ob diese Form der Energieproduktion tats√§chlich eine wirkliche Alternative darstellt – oder doch “nur" eine regenerative Energie.
    Pflanzen zur Verstromung, Vergasung und/oder Verbrennung in Automotoren zu kultivieren, während zugleich Nahrungsmittelpreise steigen und aufgrund des Klimawandels international Missernten drohen und damit in manchen Weltgegenden erschwingliche Nahrungsmittel knapper werden, scheint vielen Kritikern (so auch uns) als zynisches Missverständnis des Umweltschutz-Gedankens.
  • KWK-Anlagen
    Anlagen zur Kraft-W√§rme-Koppelung sind streng genommen keine Anlagen zur Erzeugung alternativer Energie – da hier nicht auf neuem, alternativem Weg Energie generiert wird, sondern nur – und in der Regel wieder: fossile – Brennstoffe besser genutzt werden. Nutzen herk√∂mmliche Motoren bei der Verbrennung von Erd√∂l etwa nur etwa 9% der im √Ėl enthaltenden Energie (der Rest geht als Abw√§rme verloren), so erreichen KWK-Anlagen Wirkungsgrade von bis zu 99%. Die zugrundliegenden Brennstoffe Kohle, √Ėl, Gas sind und bleiben gleichwohl nicht regenerativ.
  • Pellet√∂fen
    Urspr√ľnglich erschienen auch Pellet√∂fen als wegweisende Idee auf dem Gebiet der alternativen Energien. Holzabf√§lle aus S√§gereien, Altholz und Totholz aus W√§ldern wird zu “Pellets", einer Art gepresster Holzbriketts, verarbeitet und verbrannt. Das galt als CO2-neutral, da hierdurch nur soviel Holz verbrannt werden sollte, wie auf nat√ľrlichem Wege nachwuchs. Es w√ľrde nur das Kohlendioxid freigesetzt, das durch das Holz vorher im Aufwuchs gebunden worden w√§re. Leider sind diese Behauptungen nicht ganz richtig – neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass es bis zu zehn Jahren braucht, bis der Abbrand eines Jahres durch nat√ľrlichen Holzwuchs ausgeglichen wird. Durch Totholz geschaffene Schutznischen bieten zudem einer Vielfalt von Arten Lebensraum – mittlerweile r√§umen Pellet-Hersteller jedoch das gesunde Unterholz vieler W√§lder aus und zerst√∂ren dort das √∂kologische Gleichgewicht. Pellet√∂fen sind daher sinnvoll nur f√ľr Betriebe, in denen ohnehin viel Holzabf√§lle anfallen. Hier aber gibt es keinen CO2-Ausgleich, da gerade im Hof des S√§gewerks keine B√§ume zu wachsen pflegen. Soweit m√∂glich, ist unter √∂kologischen Gesichtspunkten daher die Kompostierung anzuraten.

Verweis: Alternative Energien im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG

Wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das f√ľr die meisten Belange des Solarstroms und des Solarstrom-Ausbaus in Deutschland relevant ist, alternative Energien als erneuerbare definiert, vergleichen Sie bitte unter dem Stichwort Erneuerbare Energien.

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